03/2019

Neue Berechnung der Kammerumlage 1: Klarstellung zu betrieblichen PKWs

Durch die Novellierung des Wirtschaftskammergesetzes kam es zu einer Neuregelung der Kammerumlage 1 (KU 1). Seit 1.1.2019 ist die Umsatzsteuer auf Investitionen in das ertragssteuerliche Anlagevermögen von der Bemessungsgrundlage der Kammerumlage 1 (KU 1) in Abzug zu bringen.


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03/2019

Steuerliche Folgen eines harten Brexits

Vom Finanzministerium wurde ein Informationsschreiben über die möglichen Szenarien für den EU-Austritt Großbritanniens nach Ablehnung des Austrittsabkommens veröffentlicht.


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03/2019

Essen auf Rädern kann steuerlich absetzbar sein

Der Verwaltungsgerichtshof hob ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes auf, weil sich dieses bei den angefallenen Kosten für Essen auf Rädern nicht mit dem Verhältnis der behinderungsbedingt entstandenen Verpflegungskosten auseinandergesetzt hatte.


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03/2019

Nicht jeder Formalmangel berechtigt zur Schätzung

Das Bundesfinanzgericht entschied kürzlich in einem Erkenntnis darüber, ob allfällige Mängel bei den anzuerkennenden Betriebsausgaben auch Zuschätzungen bei den Betriebseinnahmen rechtfertigt.


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03/2019

Ertragsteuerliche Aspekte beim Crowdfunding

Crowdfunding hat als Alternative zu traditionellen Finanzierungsarten in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Unter Crowdfunding versteht man das Sammeln von Kapital, wobei die Abwicklung in der Regel über Internetplattformen erfolgt.


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03/2019

Haftung des Geschäftsführers für nicht bezahlte Abgaben der GmbH

Geschäftsführer einer GmbH haben im Rahmen ihrer Tätigkeit zahlreiche Rechts- und Haftungsfragen zu beachten. Aufgrund abgabenrechtlicher Vorschriften besteht das Risiko, dass der Geschäftsführer für Abgaben der GmbH persönlich haftet.


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03/2019

Arbeitgeber verzichtet auf Rückzahlung eines Darlehens

Der Verzicht auf die Rückzahlung eines Darlehens, das zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer abgeschlossen wurde, ist nicht steuerpflichtig, wenn der Verzicht aus privaten Motiven erfolgt.


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03/2019

Verluste bei privaten Grundstücksveräußerungen

2018 wurde die Verlustausgleichsmöglichkeit mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung eingeschränkt.


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02/2019

Besteuerung von Sonderzahlungen

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat indirekt ein Optimierungsmodell bestätigt, das es erlaubt, ein Siebentel einer Prämie am Ende des Jahres als sonstigen Bezug begünstigt besteuern zu lassen.


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02/2019

Rechtsanwaltskosten ohne Anwaltszwang keine außergewöhnliche Belastung

Wenn keine Anwaltspflicht besteht, sind die angefallenen Rechtsanwaltskosten nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes nicht als außergewöhnliche Belastungen absetzbar


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02/2019

Vorsteuerabzug trotz Formmangels in der Rechnung

Wesentlich für den Vorsteuerabzug ist, dass sämtliche materiellen Voraussetzungen erfüllt werden. Formelle Mängel der Rechnung sind zumeist unbeachtlich.


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02/2019

Umsatzsteuer: Behandlung von Gutscheinen

Seit 1.1.2019 ist für die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen zu prüfen, ob ein so genannter „Einzweck-Gutschein“ oder ein „Mehrzweck-Gutschein“ vorliegt. Es ist also nicht mehr zwischen Wertgutscheinen und sonstigen Gutscheinen für bereits konkretisierte Leistungen zu unterscheiden.


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02/2019

Weg zur Arbeit kann Arbeitszeit sein

Die Rechtsprechung zieht die Trennlinie zwischen bezahlter Arbeitszeit und unbezahlter Wegzeit dort, wo der Dienstnehmer noch oder wieder frei entscheiden kann, wie er seine Zeit verwendet.


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02/2019

Geburtstagsgeschenke an Mitarbeiter

In vielen Unternehmen sind Geburtstagsgeschenke an Mitarbeiter gängige Praxis. Diesbezüglich ist jedoch zu beachten, dass diese nur unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfrei sind.


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02/2019

Auskunftspflicht für Kapitalabflussmeldung?

Seit 1.3.2015 sind Banken verpflichtet, höhere Kapitalabflüsse von privaten Konten an das Finanzministerium zu melden. Dabei kommt es öfters zu Prüfungen, die bei den Betroffenen Unsicherheit darüber auslösen, inwieweit Auskunft über Mittelherkunft und Mittelverwendung zu erteilen ist.


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02/2019

Steuerliche Behandlung von Wohnrechtsablösen

Da Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen im Gegensatz zu sonstigen Einkünften einem besonderen Steuersatz von 30% unterliegen, ist diese Unterscheidung bei der steuerlichen Behandlung von Wohnrechtsablösen von besonderer Bedeutung.


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01/2019

Sozialversicherung: Ab 1.1.2019 monatliche Beitragsgrundlagenmeldung

Ab 1.1.2019 ist pro versicherter Person eine monatliche Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) zu übermitteln. Diese monatliche Beitragsgrundlagenmeldung ersetzt die monatliche Beitragsnachweisung sowie den Beitragsgrundlagennachweis und komplettiert auch die Anmeldung von Dienstnehmern.


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01/2019

Betriebsübertragungen: Rechtssicherheit bei Trennung von Grund & Boden und Gebäude

2018 wurde eine gesetzliche Grundlage geschaffen, aus umgründungssteuerlicher Sicht eine Trennung von Grund und Boden und dem betrieblich genutzten Gebäude zu ermöglichen.


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01/2019

Müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden?

Für viele Händler sind Gutscheine ein gutes Geschäft. Aber zu welchem Zeitpunkt müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden? Schon bei der Ausgabe des Gutscheines oder erst bei der Einlösung?


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01/2019

Pauschalierungsmöglichkeiten beim Gesellschafter-Geschäftsführer

Wer seine Betriebsausgaben pauschal ermittelt, kann nicht nur Steuern, sondern auch viel Arbeit und Zeit sparen. Auch wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer (Beteiligung an der Kapitalgesellschaft größer als 25%) können eine Betriebsausgaben- oder/und eine Vorsteuer-Pauschalierung nutzen.


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01/2019

Essenszuschüsse für Arbeitnehmer

In einem aktuellen Judikat hat der Verwaltungsgerichtshof festgelegt, dass Zuschüsse für Mahlzeiten nicht in bar erfolgen dürfen.


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01/2019

EuGH eliminiert Sicherheitsleistung und Zahlungsstopp

Die Regelungen zum Erlag einer Sicherheitsleistung und zum Zahlungsstopp sind nicht mehr anwendbar. Es bleibt abzuwarten, ob der Gesetzgeber neue Bestimmungen zur Bekämpfung des Sozialbetrugs erlassen wird.


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01/2019

Herstellerbefreiung für Gebäude im Rahmen eines Scheidungsvergleiches

Einkünfte aus der Veräußerung selbst hergestellter Gebäude sind von der Besteuerung befreit, wenn diese in den vorangegangenen zehn Jahren nicht zur Erzielung von Einkünften gedient haben. Im Falle einer Scheidung ist diese Befreiung unter Umständen nur anteilig möglich.


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01/2019

Spendensammelvereine: Klarstellungen durch das Jahressteuergesetz 2018

Seit 2016 können auch Spendensammelvereine unter gewissen Voraussetzungen als abgabenrechtlich begünstigt gelten. Mit dem Jahressteuergesetz 2018 wurden dazu gesetzliche Klarstellungen getroffen.


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12/2018

Sachbezugswert für arbeitsplatznahe Unterkünfte

Eine Neuregelung beim Sachbezugswert für arbeitsplatznahe Unterkünfte sieht keine Verpflichtung mehr vor einen Sachbezug festzusetzen, soweit eine arbeitsplatznahe Unterkunft nicht den Mittelpunkt des Lebensinteresse bildet und diese eine Größe von 30 m² nicht übersteigt.


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12/2018

Steuertipps zum Jahresende 2018

Kurz vor dem Jahresende sollten nochmals alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis 2018 zu gestalten und zu optimieren, überprüft werden. Folgende ausgewählte Steuertipps können Ihnen dabei als Entscheidungshilfe dienen.


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12/2018

Restbuchwert bei Funktionsänderung eines Gebäudes

Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichtes führen Abbruchkosten und der Restbuchwert des Gebäudes zu sofortigen Betriebsausgaben, wenn durch den Umbau die Wesensart oder die Funktion eines Gebäudes geändert wird.


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12/2018

Gruppenantrag ermöglicht Steuervorteile

Damit die Vorteile der Gruppenbesteuerung in Anspruch genommen werden können, ist vor allem die rechtzeitige Einbringung eines Gruppenantrages beim zuständigen Finanzamt erforderlich.


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12/2018

Entlastung bei der Kammerumlage ab 1.1.2019

Mit 1.1.2019 wird die Kammerumlage 1 (KU 1) neu geregelt. Die Ermittlung der Bemessungsgrundlage wird geändert sowie ein degressiver Staffeltarif eingeführt. Das bringt eine finanzielle Entlastung der Mitglieder der Wirtschaftskammer.


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12/2018

Vereinbarungen über Bauleistungen sind unbeachtlich

Der Verwaltungsgerichtshof hat den Spielraum zur Definition von Bauleistungen eingeschränkt.


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12/2018

Freibetrag für begünstigte Vereine

Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichts (BFG) gilt der Freibetrag für begünstigte Vereine nicht für Einkünfte aus Kapitalvermögen oder Grundstücksveräußerungen.


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12/2018

Anzahlungen im Tourismus

Hinsichtlich geleisteter Anzahlungen kann sich durch die Senkung der Umsatzsteuer auf Nächtigungen von 13 auf 10% aktueller Handlungsbedarf im Tourismusbetrieb ergeben.


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11/2018

Pauschalierung für Gesellschafter-Geschäftsführer

Wer seine Betriebsausgaben pauschal ermittelt, kann nicht nur Steuern, sondern auch viel Zeit sparen. Auch wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer können eine Betriebsausgaben- und Vorsteuer-Pauschalierung nutzen.


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11/2018

Sozialversicherung: Beiträge sind vom Mindestanspruch zu berechnen!

SV-Beiträge sind zumindest von der arbeitsrechtlichen Mindestanspruchshöhe eines Arbeitnehmers zu entrichten. Selbst dann, wenn seine tatsächlichen Bezüge geringer sind.


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11/2018

Geschäftsraummiete und Umsatzsteuer-Option

Laut Bundesfinanzgericht bleibt die Unternehmeridentität und damit das Recht auf USt-Option im Falle einer Gesamtrechtsnachfolge erhalten.


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11/2018

Darlehen oder verdeckte Einlage?

Manchmal ist es notwendig, dass etwa der 100%ige Gesellschafter-Geschäftsführer seiner GmbH zusätzliches Kapital zuführt. Wie er das genau macht, hat umfassende Folgen.


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11/2018

Neues beim PKW-Sachbezug

Vermutet die Finanz eine Privatnutzung des betrieblichen KFZ durch eine der GmbH nahestehenden Person, kann sie einen steuerpflichtigen Sachbezug dafür ansetzen.


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11/2018

Vermeidung von DB, DZ und Kommunalsteuer bei Gesellschafter-Geschäftsführern

Eine Befreiung von DB, DZ und Kommunalsteuer ist lediglich bei Verträgen bestimmter nicht wesentlich beteiligter Gesellschafter-Geschäftsführer möglich.


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11/2018

Grunderwerbsteuer bei Personengesellschaften

Ein inländisches Grundstück kann nur dann zum Vermögen einer Personengesellschaft gehören, wenn diese es durch einen Rechtsvorgang erworben hat. Die Grunderwerbsteuer kann dabei unter bestimmten Umständen vermieden werden.


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11/2018

Verordnung zur Gewinnermittlung nichtbuchführender Gewerbetreibender

Nichtbuchführende Unternehmer bestimmter Gewerbezweige können auf Grund einer Verordnung des Finanzministers bestimmte Betriebsausgaben nach Durchschnittssätzen ermitteln. Diese Verordnung wurde heuer schon zum zweiten Mal geändert.


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10/2018

Optionsmöglichkeit bei Geschäftsraummieten

Die Vermietung von Geschäftsräumen ist von der Umsatzsteuer befreit. Der Vermieter kann aber per Option auf diese Befreiung verzichten und damit zum Vorsteuerabzug berechtigt werden.


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10/2018

Antrag auf Umsatzsteuerregelbesteuerung bei Landwirten

Damit Landwirte, die größere Investitionen (z. B. Traktorkauf, Stallbau) durchführen, nicht benachteiligt werden, besteht die Möglichkeit der Umsatzsteueroption.


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10/2018

Gewinnfreibetrag: Rechtzeitige Anschaffung von Wirtschaftsgütern

Zwei Punkte sind für die optimale Nutzung des Gewinnfreibetrages zu beachten: die zeitgerechte Anschaffung von entsprechenden Anlagegütern im laufenden Jahr und die erforderliche Antragstellung.


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10/2018

Der 31.12. naht: Jetzt an die Gewinnplanung gehen!

Kurz vor dem Jahresende empfiehlt es sich zu prüfen, ob sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden. Unsere Steuertipps sollen Ihnen bei der Optimierung ihres Gewinns 2018 behilflich sein.


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10/2018

Arbeitszeitnovelle 2018

Seit 1.9.2018 gilt nun Arbeitszeitnovelle 2018, deren Kernstück die Ausweitung der Höchstgrenzen der Arbeitszeit auf bis zu zwölf Stunden am Tag ist.


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10/2018

VwGH: Begünstigte Pensionsauszahlung für Gesellschafter-Geschäftsführer

Eine Pensionsabfindung kann mit dem begünstigten Steuersatz besteuert werden, wenn im Pensionsvertrag eine Option auf einmalige Kapitalabfindung vereinbart wurde.


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10/2018

Kapitalerträge von ausländischen Depots

Werden Kapitalerträge auf einem ausländischen Wertpapierdepot vereinnahmt, muss der Privatanleger die Erträge im Nachhinein in seiner Steuererklärung anführen.


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10/2018

Verlängerung der Verjährungsfrist gilt über den Tod hinaus

Der Tod eines Erblassers befreit die Erben nicht von einer Verlängerung der Verjährungsfrist.


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09/2018

Registrierkassenpflicht in der Arztpraxis


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09/2018

Neuerungen beim PKW-Sachbezug eines wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers

Eine eigens erlassene Verordnung sieht nun zwei unterschiedliche Möglichkeiten für die Bewertung der Privatnutzung eines PKWs vor.


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09/2018

Der Familienbonus Plus

Durch den Familienbonus Plus wird Ihre Einkommensteuer ab 2019 um bis zu € 1.500 pro Kind und Jahr reduziert.


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09/2018

Betriebsaufgabe und Gewinnfreibetrag

Wenn Wertpapiere mit der Aufgabe des Betriebs innerhalb der Behaltefrist von vier Jahren aus dem Betriebsvermögen ausscheiden, ist der dafür geltend gemachte Freibetrag nachzuversteuern.


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09/2018

Rückwirkende Gebührenbefreiung bei Bürgschaftserklärungen

Der Nationalrat hat beschlossen, dass Bürgschaftserklärungen zu gebührenrechtlich befreiten Wohnungsmietverträgen nicht der Gebührenpflicht unterliegen.


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09/2018

Grunderwerbsteueroptimale Übertragung von Liegenschaften im Gesellschaftsvermögen

Bei der Vereinigung oder Übertragung von mindestens 95% der Anteile an einer Holding-Gesellschaft wird keine Grunderwerbsteuerpflicht ausgelöst.


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09/2018

Erweitertes Advanced Ruling - Sicherheit in Rechtsfragen

Ab 1.1.2019 können auch Rechtsfragen im internationalen Steuerrecht, in der Umsatzsteuer und hinsichtlich des Vorliegens von abgabenrechtlichem Missbrauch Gegenstand von Auskunftsbescheiden sein.


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08/2018

Abzugsteuer bei Musikveranstaltungen

Engagiert ein Musikveranstalter Künstler oder andere Mitwirkende an Unterhaltungsdarbietungen aus dem Ausland, muss er eine Abzugsteuer einzubehalten.


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08/2018

Umsatzsteuer bei Stornogebühren?

Stornogebühren, Reuegelder oder Vertragsstrafen, die ein Käufer aufgrund seines vorzeitigen Rücktritts vom Vertrag zu leisten hat, unterliegen beim Verkäufer nicht der Umsatzsteuer.


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08/2018

Zuschuss zur Entgeltfortzahlung für Kleinbetriebe erhöht

Kleinunternehmen erhalten seit 1.7.2018 von der AUVA 75 % anstatt 50 % des an den arbeitsunfähigen Dienstnehmer fortgezahlten Entgeltes erstattet.


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08/2018

Besteuerung bei befristeter Auslandstätigkeit


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08/2018

Nachträgliche Umwidmung bei Übernahme der ImmoESt durch Käufer

Eine nach der Veräußerung vorgenommene Umwidmung einer Immobilie des Altvermögens, die in einem engen wirtschaftlichen Zusammenhang mit einem Grundstücksverkauf steht, wirkt auf den Veräußerungszeitpunkt zurück und führt beim Veräußerer zu einer höheren Besteuerung.


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08/2018

Steuerliche Begünstigungen bei Sportvereinen

Vereine, deren statutenmäßiger Zweck die Förderung des Körpersports ist, gelten in der Regel als gemeinnützig. Sie können somit von steuerlichen Begünstigungen Gebrauch machen.


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08/2018

Strafverteidigerkosten bei beruflicher Veranlassung abzugsfähig

Strafverteidigungskosten sind als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn der strafrechtliche Vorwurf ausschließlich betrieblich veranlasst ist.


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08/2018

Arzt als Arbeitnehmer oder Selbstständiger?

Als Konsequenz der Einordnung als Arbeitnehmer oder als selbständig Tätiger ergeben sich neben Abweichungen bei der Einkünfteermittlung auch Unterschiede bei einer möglichen Sozialversicherungspflicht nach dem ASVG bzw. GSVG.


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07/2018

Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen

Unter Umständen kann eine Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen beantragt und ein Liquiditätsvorteil lukriert werden.


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07/2018

Auf Initiative der bäuerlichen Interessenvertretung wurde eine einfache Besteuerung in Form einer Abzugssteuer für Entschädigungszahlungen von Elektrizitätsunternehmen, Erdgasunternehmen, Erdöllieferfirmen und Fernwärmeversorgungsunternehmen beschlossen.


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07/2018

Pauschalierungsverordnung für nichtbuchführende Gewerbetreibende

Mit der Novellierung der Pauschalierungsverordnung für nichtbuchführende Gewerbetreibende ist jetzt trotz Führung einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung die Pauschalierung anwendbar.


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07/2018

Vorsteuer bei Ist-Besteuerten

Um den Vorsteuerabzug trotz Ratenzahlung sofort und zur Gänze geltend zu machen, könnte ein Wechsel zur Soll-Besteuerung überlegt werden. In diesem Fall ist jedoch die Umsatzsteuer bereits bei Rechnungslegung abzuführen.


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07/2018

Vorsteuerabzug bei Gutgläubigkeit?

Welche Maßnahmen von einem Unternehmer, der sein Recht auf Vorsteuerabzug ausüben möchte, verlangt werden können, hängt aufgrund fehlender Regelungen von den jeweiligen Umständen ab.


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07/2018

Überlassung von Grundstücken vom Gesellschafter an seine Personengesellschaft

Besitzt ein Unternehmer einen Betrieb samt Liegenschaftsvermögen und soll dieser im Familienverband der nächsten Generation übertragen werden, bestehen aus steuerlicher Sicht verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.


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07/2018

Baurechtsvereinbarungen: Erhöhte Grunderwerbsteuerpflicht droht

Nicht nur die Übertragung von Grundstücken, auch die Bestellung eines Baurechtes führt zu einem grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgang. Insbesondere bei der Einräumung des Baurechtes gegen Entrichtung eines Baurechtszinses kann es zu einer beträchtlichen Grunderwerbsteuerbelastung kommen.


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07/2018

Verpflegung Ihrer Mitarbeiter

Die Verköstigung von Mitarbeitern in der betriebseigenen Kantine bietet sowohl für den Dienstgeber als auch für die Dienstnehmer Vorteile. Dazu zählen der geringere Zeitaufwand für die Essenseinnahme sowie die Möglichkeit der innerbetrieblichen Kommunikation zwischen den Mitarbeitern.


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06/2018

Betriebliche Firmenpension begründet keine GSVG-Pflicht

In einem aktuellen Fall beschäftigte sich der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) mit der Frage, inwieweit durch den Bezug einer Firmenpension eine Pflichtversicherung in der gewerblichen Sozialversicherung (GSVG) ausgelöst werden kann.


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06/2018

Kleines Vereinsfest und Gemeinnützigkeit von geselligen Veranstaltungen


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06/2018

Liebhaberei bei selbständiger ärztlicher Tätigkeit

Die Geltendmachung von Verlusten kann zu einer erheblichen Reduzierung der Steuerbelastung führen. Eine Einstufung als Liebhaberei durch die Finanzverwaltung sollte daher stets hinterfragt werden.


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06/2018

Registrierkassenpflicht bei Buschenschanken

Beim Betrieb von Buschenschanken gibt es Erleichterungen von der Registrierkassenpflicht.


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06/2018

Vermietung und gewerbliche Beherbergung

Aus steuerlicher Sicht ist bei der Vermietung von Zimmern oder Appartements zwischen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung und Einkünften aus Gewerbebetrieb zu unterscheiden.


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06/2018

Kurzfristige Vermietungen sind umsatzsteuerpflichtig

Die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken (außer zu Wohnzwecken) ist umsatzsteuerbefreit. Kurzfristige Vermietungen sind aber seit 1.1.2017 unter bestimmten Voraussetzungen umsatzsteuerpflichtig.


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06/2018

Die Meldung der wirtschaftlichen Eigentümer bei GmbH, AG, OG, KG, Verein, Privatstiftung, etc. hat bis spätestens 15.8.2018 bei einer zulässige Nachfrist bis 15.11.2018 zu erfolgen.


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06/2018

Korrektur einer automatischen Arbeitnehmerveranlagung

Sollten Sie mit der automatischen Arbeitnehmerveranlagung nicht einverstanden sein, können Sie diese durch die Einbringung einer selbstdurchgeführten Arbeitnehmerveranlagung wieder aufheben und somit auch berichtigen.


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05/2018

Immo-ESt und Hauptwohnsitzbefreiung

Die Hauptwohnsitzbefreiung kommt auch dann zur Anwendung, wenn der Veräußerer während eines Teils der fünfjährigen Frist nicht Wohnungseigentümer war, sofern er innerhalb der letzten zehn Jahre zumindest fünf Jahre den Hauptwohnsitz in der Wohnung hatte und diesen aufgibt.


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05/2018

USt in Ungarn: Ab 1.7.2018 tägliche Rechnungsübermittlung

Mit 1.7.2018 wurden in Ungarn neue Rechnungslegungs- bzw. Datenübermittlungsvorschriften in Bezug auf ungarische Inlandsrechnungen eingeführt.


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05/2018

Liebhaberei bei Vermietung


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05/2018

Rechnungsmerkmale für Vorsteuerabzug prüfen!

Bundesfinanzgericht und Europäischer Gerichtshof haben in Erkenntnissen dazu Stellung genommen, wie genau eine Lieferung oder Leistung in einer Rechnung beschrieben werden muss.


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05/2018

VfGH zur Vertreterpauschale

Der Verfassungsgerichtshof hat die bisher geltende Ausnahme, dass von nichtselbstständigen Vertretern der Werbungskostenpauschbetrag nicht durch Kostenersätze gekürzt werden darf, die der Arbeitgeber steuerfrei ausbezahlt hat (z.B. Kilometergeld, Tages- und Nächtigungsgelder), aufgehoben.


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05/2018

Verluste aus Fremdwährungskrediten

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat kürzlich die steuerliche Behandlung der Konvertierung von Fremdwährungskrediten klargestellt


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05/2018

Steuerliche Behandlung von Bezügen der Gemeindemandatare

Bezüge von Gemeindemandataren zählen zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit. Daraus können sich sowohl für die Gemeinde als auch für den Gemeindemandatar Pflichten ergeben.


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05/2018

Datenschutz-Grundverordnung

Ab 25.5.2018 gelten die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das österreichische Datenschutzgesetz (DSG) 2018.


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05/2018

USt auf Beherbergung und Camping wieder 10 Prozent

Der Nationalrat hat eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Nächtigungen von 13% auf 10% ab 1.11.2018 beschlossen.


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04/2018

Steuervorteile aus einer Umwandlung lukrieren


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04/2018

Pensionsabfindung bei Rechtsanwälten begünstigt besteuert

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied, dass eine an einen Rechtsanwalt nach Erreichen des gesetzlichen Pensionsantrittsalters bezahlte Abfindung der Zusatzpension von der Versorgungseinrichtung der Rechtsanwaltskammer unter die begünstigte Besteuerung fällt.


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04/2018

Spendensammelvereine können abgabenrechtlich begünstigt sein

Schon seit 2016 können bis dahin nicht begünstige Spendensammelvereine als abgabenrechtlich begünstigt gelten, sofern sie bestimmte Kriterien erfüllen.


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04/2018

Die Umsätze aus Heilbehandlungen eines Arztes der Humanmedizin sind umsatzsteuerfrei. Für diese Umsatzsteuerbefreiung spielt die Definition der ärztlichen Heilbehandlungen eine wichtige Rolle.


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04/2018

Betriebsverkauf im Pensionsfall

Vor dem Betriebsverkauf sollte genau geprüft werden, welche steuerliche Begünstigung gewählt werden kann.


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04/2018

Befreiungsbescheid bei grenzüberschreitender Arbeitskräfteüberlassung


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04/2018

Besteuerung von Zuwendungen an Privatstiftungen

Unentgeltliche Zuwendungen an Privatstiftungen unterliegen einer Stiftungseingangssteuer in Höhe von 2,5%. Abhängig von der Art der jeweiligen Vermögenszuwendung sind im Einzelfall steuerliche Besonderheiten zu beachten.


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04/2018

Umwandlung von schlichtem Miteigentum in Wohnungseigentum

Wird ein Wohnhaus erstmalig parifiziert und die Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt, wird aus bisherigem schlichten Miteigentum bzw. Alleineigentum dann Wohnungseigentum.


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03/2018

Ausländischer Kleinunternehmer und Vermietung

Bei Vermietungen von inländischen Liegenschaften stellt sich aufgrund der seit 1.1.2017 neuen Kleinunternehmerregelung die Frage, ob auch ausländische Vermieter von dieser Steuerbefreiung umfasst sind.


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03/2018

Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze

Bei der Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze kann es zu unangenehmen Konsequenzen für Dienstnehmer und Dienstgeber kommen


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03/2018


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03/2018

Abzugsfähigkeit von Werbungskosten

Ob bestimmte Werbungskosten zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen notwendig sind oder bloß Aufwendungen, die die private Lebensführung betreffen, ist immer wieder ein Streitpunkt mit der Finanz.


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03/2018

Das Home-Office eines österreichischen Mitarbeiters kann eine inländische Betriebsstätte für ein ausländische Unternehmen mit allen steuerlichen Konsequenzen begründen.


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03/2018

25%-iger KöSt-Strafzuschlag bei mangelhafter Empfängerbenennung

Wird der Zahlungsempfänger nicht genannt, anerkennt die Finanz die Betriebsausgaben nicht. Kapitalgesellschaften kann dann ein 25%-iger Zuschlag zur Körperschaftsteuer vorgeschrieben werden.


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03/2018

Unter gewissen Umständen kann eine Rückvergütung der NoVA innerhalb von fünf Jahren beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.


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03/2018

Hauptwohnsitzbefreiung bei Genossenschaftswohnungen

Das Bundesfinanzgericht hat ein Urteil zur Hauptwohnsitzbefreiung von der Immobilienertragsteuer gefällt


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02/2018

Geänderter Grundstücksbegriff und Vorsteuerberichtigungszeitraum

Eine Ansicht der Finanz betreffend den Vorsteuerberichtigungszeitraum von Grundstücken wird heftig kritisiert.


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02/2018

Mitteilungs- und Meldepflichten betreffend freie Dienstnehmer, Vortragende, Auslandszahlungen und Schwerarbeit

Unternehmer sollten Meldeverpflichtungen für Leistungen von Selbständigen, die Zahlung für Leistungen ins Ausland und die Verrichtung von Schwerarbeitstätigkeiten beachten.


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02/2018

USt-Befreiung für Güterbeförderungs- oder Umschlagsleistungen ab 1.1.2019 eingeschränkt


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02/2018

Gesundheitsberuferegister: Melde- und Registrierungspflicht

In das neue Register für Gesundheitsberufe sind Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe und der gehobenen medizinisch-technischen Dienste einzutragen.


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02/2018

Betriebsübergang: Gebührenbefreiung bei Ummeldung von Fahrzeugen

Für Neugründungen und Übertragungen von Betrieben sieht das Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) eine Gebührenbefreiung für Zulassungsscheine im Zuge der Ummeldung von betrieblichen Kraftfahrzeugen vor.


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02/2018

VwGH: Keine Bilanzberichtigung bis zur Wurzel?

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) stellte kürzlich in einer Entscheidung klar, dass fehlerhafte Bilanzen nicht immer bis zum erstmaligen Auftreten des Fehlers zu korrigieren sind.


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02/2018

Neue Selbständige: Rechtzeitige Überschreitungserklärung erspart Beitragszuschlag

Bei Feststellung der Pflichtversicherung im Nachhinein verhängt die Sozialversicherungsanstalt einen Beitragszuschlag von 9,3% der Beiträge.


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02/2018

Registrierkasse: Prüfung des Jahresbeleges

Für die Registrierkasse ist für das abgelaufene Geschäftsjahr ein Jahresbeleg zu erstellen, der spätestens bis zum 15.2.2018 zu prüfen ist.


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01/2018

Betriebsaufgabe und anschließende entgeltliche Betriebsverpachtung

Bei einer Betriebsaufgabe mit anschließender Verpachtung werden jene Wirtschaftsgüter, die verpachtet werden, keiner Eigenverbrauchsbesteuerung unterzogen, da die umsatzsteuerliche Unternehmereigenschaft nicht beendet wird.


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01/2018

Angleichung von Arbeitern und Angestellten

Mit der im Oktober 2017 beschlossenen Angleichung arbeitsrechtlicher Bestimmungen für Angestellte und Arbeiter wurden insbesondere die Regeln zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Kündigungsfristen geändert.


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01/2018


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01/2018

Online-Werbung nicht von Werbeabgabe erfasst

Da Online-Werbung nicht vom Werbeabgabengesetz erfasst ist, führt dies zwangsläufig zur Werbesteuerfreiheit der Internetwerbung. Dies hat der Verfassungsgerichtshof kürzlich festgestellt.


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01/2018


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01/2018

Umsatzsteuerpflicht bei entgeltlicher Überlassung der Patientenkartei

Beim Verkauf der Patientenkartei muss ein Arzt nur dann, wenn er als Kleinunternehmer eingestuft werden kann, keine Umsatzsteuer für die Patientenkartei in Rechnung stellen.


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01/2018

Buchführungspflicht bei Überschreiten der Einheitswert- und Umsatzgrenzen

Im Rahmen der Zustellung der Einheitswertbescheide zur Hauptfeststellung überschreiten viele Betriebe die einheitswertmäßige Buchführungsgrenze. Der Landwirt hat allerdings Zeit, sich auf die doppelte Buchführung vorzubereiten.


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01/2018

Neue Voraussetzungen für Wertpapiergeschäfte ab 3.1.2018

Ab 2018 können Unternehmen (juristische Personen, eingetragene Unternehmen im Firmenbuch) aufgrund einer EU-Verordnung nur mehr dann Wertpapiergeschäfte durchführen, wenn sie einen sogenannten Legal Entity Identifier (LEI) haben.


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12/2017

Gebühr für Wohnungsmietverträge abgeschafft

Der Nationalrat hat beschlossen, die oftmals auf den Mieter überwälzte Gebührenpflicht für Wohnungsmietverträge aufzuheben.


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12/2017

Angleichung von Arbeitern und Angestellten

Im Vorfeld der Nationalratswahlen wurde die Abschaffung der letzten Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten im arbeitsrechtlichen Bereich beschlossen.


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12/2017

Einlagenrückzahlung oder Gewinnausschüttung?

Das Finanzministerium hat den Einlagen- und Innenfinanzierungserlass veröffentlicht, um zu klären, in welchen Fällen eine Einlagenrückzahlung oder eine Gewinnausschüttung vorliegt.


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12/2017

Beschäftigungsbonus: Online-Rechner verfügbar


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12/2017

Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende

Vor dem Jahresende sollten alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu gestalten, überprüft werden. Neben Gewinnfreibetragsoptimierung, Antrag auf Energieabgabenvergütung und Beschäftigungsbonus sollen folgende Steuertipps als Entscheidungshilfe dienen.


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12/2017

Umsatzsteuerliche Ist-Besteuerung auch für Freiberufler

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat entschieden, dass der Kreis der Kapitalgesellschaften, die von der Ist-Besteuerung Gebrauch machen können, erweitert wird.


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12/2017

Lohndumping-Fallen vermeiden


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12/2017

Möchte ein Unternehmer von der umsatzsteuerlichen Ist-Besteuerung zur Soll-Besteuerung wechseln, freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) durchführen oder in die Kleinunternehmerregelung zurückkehren, muss auf die entsprechenden Fristen zur Antragstellung geachtet werden.


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12/2017

Rückvergütung von Energieabgaben: Antrag für 2012 rechtzeitig stellen

Aufgrund der noch nicht geklärten Rechtsfragen kann die Stellung eines Antrages auf Energieabgabenvergütung für das Jahr 2012 noch bis Ende 2017 auch für Dienstleitungsbetriebe (z.B. Hotelbetriebe) sinnvoll sein.


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12/2017

Neue Gesetze 2018

Gesetze betreffend Internatskosten von Lehrlingen, Entgelterstattung für KMU und Krankengeld für Selbständige werden 2018 gelten.


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11/2017

Kosten- und Schadenersatz: Rechnung mit Umsatzsteuer?

Ausgangsrechnungen, die ein geschädigter Unternehmer unter dem Titel Kosten-, oder Schadenersatz an den Schädiger ausstellt, werfen die Frage auf, ob in diesen Rechnungen Umsatzsteuer ausgewiesen werden muss.


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11/2017

Toleranzfrist bei der Hauptwohnsitzbefreiung

Wird eine Liegenschaft verkauft, so fällt auch im Privatbereich Immobilienertragsteuer an. Wenn es sich dabei aber um den Hauptwohnsitz des Verkäufers handelt, ist unter gewissen Voraussetzungen eine Steuerbefreiung möglich.


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11/2017

Wohnrechte bei Übertragung von Grundstücken

Bei einer Grundstückstransaktion empfiehlt es sich, schon im Voraus eine genaue Prüfung der Sachlage vorzunehmen, um eine erhöhte Immobilienertragsteuerbelastung zu vermeiden.


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11/2017

Gemeinnützige Vereine: Spendensammeln auf Punsch- und Glühweinständen

In der Adventszeit lukrieren viele gemeinnützige Vereine mit Punsch- und Glühweinständen Spenden. Vereinsorgane sollten sich rechtzeitig informieren, welche steuerlichen Konsequenzen sich daraus ergeben.


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11/2017

Nutzung des Gewinnfreibetrages: Planungsrechnung hilft!

Um den Gewinnfreibetrag in voller Höhe geltend machen zu können, empfiehlt es sich unter Umständen, noch vor dem Jahresende Investitionen vorzunehmen. Eine Vorschaurechnung kann bei dieser Planung hilfreich sein.


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11/2017

Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Geldwäsche

Aufgrund der Geldwäsche-Novelle treffen seit Juli 2017 nicht nur Banken umfangreiche Verpflichtungen zur Risikoanalyse und Kundenidentifikation. Auch Versicherungs- und Immobilienmakler oder Gewerbetreibende mit bar zahlenden Kunden wie Juweliere, Auto- oder Antiquitätenhändler sind betroffen.


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11/2017

Privatzimmervermietung: Vorsicht bei Anzeigenschaltung

Aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung von Wohnraumvermietung und Beherbergung sollte der Wohnungseigentümer bereits vor Anzeigenschaltung klären, welche Vermietungsform vorliegt, um den korrekten Mietpreis zu ermitteln und spätere Abgabennachzahlungen zu vermeiden.


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11/2017

KöSt: Gruppenantrag rechtzeitig stellen bringt Steuervorteile

Durch Begründung einer Unternehmensgruppe können Gewinne und Verluste zwischen finanziell verbundenen Körperschaften ausgeglichen werden. Die Gesamtsteuerbelastung der Unternehmensgruppe kann so erheblich reduziert werden.


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10/2017

Steuerliche Behandlung von Bitcoins

Virtuelle Währungen wie Bitcoins erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sind aber bislang nicht als offizielle Währung anerkannt. Zur steuerlichen Behandlung hat das Finanzministerium (BMF) aber schon Stellung genommen.


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10/2017

Registrierkasse: Fehler auf Belegen oder im Datenerfassungsprotokoll

Seit 1.4.2017 müssen Registrierkassen verpflichtend mit einer technischen Sicherheitseinrichtung zum Schutz gegen Manipulation ausgestattet sein.


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10/2017

Vorsteuern bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage

Der Verwaltungsgerichtshof hat vor kurzem zu der Frage, inwieweit Vorsteuern im Zusammenhang mit einer Dachsanierung anlässlich der Errichtung einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) geltend gemacht werden können, Stellung genommen.


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10/2017

Entgeltliche Ablöse eines Fruchtgenussrechts

Aufgrund der vielfachen Ausgestaltungsmöglichkeiten kommt Fruchtgenussvereinbarungen bei der Übertragung von Liegenschaften erhebliche praktische Bedeutung zu.


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10/2017

Sanierungsarbeiten einer Arztpraxis stellen sofort abziehbare Betriebsausgaben dar

Im Zuge eines Erkenntnisses beschäftigte sich das Bundesfinanzgericht (BFG) mit der steuerrechtlichen Qualifikation von Kosten für die Renovierung einer Arztpraxis und kam zu einem für den Steuerpflichtigen vorteilhaften Ergebnis.


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10/2017

Geschäftsraummieten: Befristete Verträge können zu hohen Gebührenvorschreibungen führen

Bei befristeten Geschäftsraummietverträgen kann die Bemessungsgrundlage der Gebühr bis zum 18-fachen der Jahresbruttomiete betragen. Der Formulierung von Bestandverträgen kommt daher wesentliche Bedeutung zu.


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10/2017

Wiedereingliederungsteilzeit für Arbeitnehmer ab 1.7.2017

Seit dem 1.7.2017 besteht die Möglichkeit, zur Erleichterung der Wiedereingliederung nach einem Krankenstand die Herabsetzung der bisherigen Arbeitszeit im Rahmen einer Wiedereingliederungsteilzeit zu vereinbaren.


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09/2017

Rechtzeitige Anpassung der Abgabenvorauszahlungen

Wenn ersichtlich ist, dass die Vorauszahlungen höher als die tatsächlich zu entrichtende Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerschuld sein werden, sollte ein Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlung gestellt werden.


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09/2017

Neue Erleichterungen für Start-ups


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09/2017

Negative Gesellschafterverrechnungskonten

Forderungen der Gesellschaft an ihre Gesellschafter steht die Finanz kritisch gegenüber. Eine verdeckte Gewinnausschüttung mit der der daraus folgenden Kapitalertragsteuerforderung kann die Finanz aber nicht so einfach unterstellen.


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09/2017

Rechtssicherheit bei gebrochener innergemeinschaftlicher Beförderung/Versendung

Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass in Fällen, in denen die Transportverantwortlichkeit für einen Teil der Strecke den Lieferanten und für die restliche Strecke den Abnehmer trifft (gebrochene Beförderung/Versendung), eine einheitliche Warenbewegung vorliegt.


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09/2017

Bescheidmäßige Feststellung der Selbständigen- oder Dienstnehmereigenschaft seit 1.7.2017


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09/2017

Unterliegen Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen der Umsatzsteuer?

Werden im Konzern von der Muttergesellschaft an die Tochtergesellschaft Lieferungen oder sonstige Leistungen erbracht und weiterverrechnet, so unterliegt dies der Umsatzsteuer. Nicht umsatzsteuerpflichtig sind die weiterverrechneten Leistungen aber dann, wenn eine Organschaft vorliegt.


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09/2017

Vereine: Begünstigungsschädliche Betriebe

Werden Vereine, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen, im Rahmen eines eigenen Betriebes wirtschaftlich tätig, so bestehen für die daraus erzielten Gewinne bzw. Umsätze unter gewissen Voraussetzungen steuerliche Begünstigungen.


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09/2017

Erhöhung der Forschungsprämie ab 1.1.2018

Für bestimmte prämienbegünstigte Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung können Unternehmer mit betrieblichen Einkünften unabhängig von ihrer jeweiligen Rechtsform eine Forschungsprämie in Anspruch nehmen.


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08/2017

Neues Register über wirtschaftliche Eigentümer

Zur Verhinderung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wird in Zukunft mit dem Wirtschaftlichen Eigentümer Registergesetz (WiEReG) ein Register eingerichtet, in das wirtschaftliche Eigentümer von Rechtsträgern eingetragen werden.


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08/2017

Korrespondenz mit dem Finanzamt via E-Mail

E-Mails sind für Schriftstücke, die an das Finanzamt versendet werden sollen, keine wirksamen Versandwege. Unter Umständen könnten durch Versand per E-Mail Fristen versäumt werden.


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08/2017

Vorsteuerberichtigung bei Großreparaturen

Beim Verkauf von sanierten Liegenschaften kann es zu einer erheblichen Umsatzsteuerbelastung aufgrund der Vorsteuerberichtigung kommen.


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08/2017

Aufteilung von Immobilen bei Ehescheidung

Werden im Zuge einer Ehescheidung private Immobilien aufgeteilt, können damit erhebliche steuerliche Konsequenzen verbunden sein.


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08/2017

USt-Pflicht im Ausland bei Überschreiten der Versandhandelsgrenze

Bei Überschreiten der Versandhandelsgrenze im EU-Empfängerland schuldet der österreichische Lieferant die ausländische Umsatzsteuer.


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08/2017

Der neue Beschäftigungsbonus soll mithilfe eines Zuschuss zu den Lohnnebenkosten einen Anreiz zur Einstellung neuer Mitarbeiter schaffen.


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08/2017

Familienhafte Mitarbeit in der Ordination

Bei Arbeiten von nahen Angehörigen in der Ordination ist zwischen einem Dienstverhältnis und einer familienhaften Mitarbeit zu unterscheiden.


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08/2017

Probearbeit, Schnuppern & Co: Sozialversicherungspflichtig oder nicht?

Wenn sich ein zukünftiger Mitarbeiter noch vor der Bewerbung den Betrieb des potenziellen Dienstgebers ansehen möchte, werden oft "Schnupperstunden" vereinbart. Solche Schnupperstunden können aber rasch zur sozialversicherungspflichtigen Probearbeit werden.


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07/2017

Registrierkasse: Seit 1.4.2017 erforderliche Beleginhalte beachten!

Seit 1.4.2017 müssen Registrierkassen verpflichtend mit einer technischen Sicherheitseinrichtung zum Schutz gegen Manipulation ausgestattet sein.


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07/2017

Rückerstattung von zuviel bezahlten SV-Beiträgen

Überschreitet die Summe aller SV-Beitragsgrundlagen aus verschiedenen Tätigkeiten die Höchstbeitragsgrundlage von € 69.720 pro Jahr, so werden unter Umständen zuviel Sozialversicherungsbeiträge bezahlt.


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07/2017

Immo-ESt-Befreiung bei Verkauf des Hauptwohnsitz-Gebäudes

Soweit die vom Steuerpflichtigen verkaufte Grundstücksfläche die Größe eines für ein Eigenheim üblichen Bauplatzes übersteigt, ist der Verkauf steuerpflichtig. Es ist aber unklar, bis zu welcher Größe der Grundanteil steuerbefreit ist.


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07/2017


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07/2017

Steuerbelastung bei Aufgabe des Gastronomiebetriebes?

Wird anlässlich einer Betriebsaufgabe eine im Betriebsvermögen befindliche Liegenschaft in das Privatvermögen überführt, so hat die Entnahme des Grund und Bodens mit dem Buchwert und jene des Gebäudes mit dem Teilwert im Zeitpunkt der Entnahme zu erfolgen.


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07/2017

aws-Risikokapitalprämie für Investoren in Start-ups

Im Rahmen des Start-up-Programms der Bundesregierung wurde mit der Risikokapitalprämie eine Fördermaßnahme beschlossen, die innovativen Start-ups den Zugang zu Risikokapital erleichtern soll.


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07/2017

Kursverluste eines Fremdwährungskredits bei Vermietung & Verpachtung abzugsfähig?

Das Bundesfinanzgericht hat die Optionsprämie betreffend einen Optionsvertrag, der zur Absicherung gegen Kursverluste abgeschlossen wurde, als Werbungskosten anerkannt.


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07/2017

Umsatzsteuerliche Behandlung von Auslagenersatz und durchlaufenden Posten

Verrechnet ein Unternehmer Kosten an seine Kunden weiter, so muss er stets prüfen, ob dieser Auslagenersatz umsatzsteuerpflichtig ist oder nicht. Dabei ist zu beachten, ob der Ersatz Teil des Entgeltes ist und auf wen die ursprüngliche Rechnung ausgestellt wurde.


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06/2017

Unternehmenskauf und Due Dilligence-Prüfung


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06/2017

Steuerliche Absetzbarkeit von Kundengeschenken

Ob bestimmte Geschenke an Kunden steuerlich absetzbar sind, ist eine oft gestellte Frage. Die Regelungen dafür sind aber ziemlich klar.


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06/2017

VfGH bestätigt Kammerumlage

Der Verfassungsgerichtshof bestätigte in einem Erkenntnis die Verfassungskonformität der Kammerumlage 1. Auch Härte im Einzelfall steht dem nicht entgegen.


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06/2017

Vereinfachte GmbH-Gründung 2018

Das neue Deregulierungsgesetz bietet ab 2018 eine einfachere Möglichkeit, eine Einpersonen-GmbH zu gründen. Das sind GmbHs, deren einziger Gesellschafter eine natürliche Person und zugleich einziger Geschäftsführer ist.


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06/2017

Das Bundesfinanzgericht stellte fest, dass die Veräußerung eines ärztlichen Patientenstocks umsatzsteuerpflichtig ist.


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06/2017

Neue Aushilfenregelung bringt Befreiungen

Einkünfte von Aushilfskräften aus einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis sind seit 1.1.2017 in bestimmten Fällen von der Lohnsteuer befreit.


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06/2017

Vorsteuer-Abzug: Überprüfung des Vertragspartners notwendig!

Um den Verlust des Vorsteuerabzuges zu vermeiden, sollte neben der Überprüfung der Rechnungsmerkmale auch die Gültigkeit der UID-Nummer eines Geschäftspartners geprüft werden.


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06/2017

Auswirkungen von Leerstandskosten bei der Liebhabereibeurteilung

Bei der Vermietung eines Ferienhauses, welches zeitweise vermietet und zeitweise selbst genutzt wird, sind die Kosten, die auf die Eigennutzung entfallen, auszuscheiden. Sie dürfen nicht gewinnmindernd berücksichtigt werden.


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05/2017

Arzt-Nachfolge steuerschonend in die Ordination einbinden


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05/2017

Umsatzsteuer bei Dreiecksgeschäften

Bei Lieferungen von Waren an denen mehrere, in unterschiedlichen Staaten ansässige Unternehmer beteiligt sind, kann es aus umsatzsteuerlicher Sicht für den österreichischen Unternehmer zu zusätzlichen Verpflichtungen kommen.


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05/2017

Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter-Geschäftsführer

Wird eine Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter-Geschäftsführer nicht zu Bedingungen wie zwischen Fremden abgeschlossen, sind steuerliche Konsequenzen kaum zu vermeiden.


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05/2017

Berechnung der neuen Abschreibungen bei Gebäuden

Die Berechnung der Abschreibung von Gebäuden ist nicht gerade einfach. Viele Bestimmungen müssen dabei in Einklang gebracht werden.


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05/2017

19.000 Bank-Meldungen zu Kapitalzuflüssen aus Schweiz und Liechtenstein

Laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung durch Finanzminister Schelling sind von den Banken bereits über 19.000 Zufluss-Meldungen bei der Finanzverwaltung eingelangt.


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05/2017

Trinkgelder: steuerfrei oder nicht?

Wird im Zuge eines Restaurantbesuches dem Kellner ein Trinkgeld gewährt, so stellt sich die Frage, ob dieses zu versteuern ist. Die Steuerfreiheit von Trinkgeldern ist nämlich nur bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen gegeben.


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05/2017

Kommunalsteuerpflicht bei ausländischer Arbeitskräfteüberlassung?

Durch die Anknüpfung an eine inländische Betriebsstätte wird die Arbeitskräfteüberlassung durch ein in- oder ausländisches Unternehmen gleich behandelt. Ohne Bedeutung sind der Wohnsitz und die Staatsbürgerschaft der überlassenen Person.


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05/2017

Registrierkasse: Erleichterungen für Vereine

Begünstigte Vereine sind für bestimmte Bereiche zur Gänze von der Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht befreit.


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04/2017

Erben von Grundstücken kann teuer kommen

Seit 2008 wird keine Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer mehr erhoben. Bei Erbschaften von Grundstücken kann es dennoch zu einer erheblichen Steuerbelastung kommen.


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04/2017

Kleinunternehmerregelung für ausländische Vermieter

Seit 1.1.2017 ist ein Unternehmer umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer, wenn sein Unternehmen im Inland betrieben wird. Vermieter, die im Ausland ansässig sind, jedoch im Inland ihr Unternehmen betreiben, können daher die Kleinunternehmerregelung nutzen.


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04/2017

Welche Stipendien sind seit 2017 steuerfrei oder steuerpflichtig?

Mit 1.1.2017 wurde für die Besteuerung von Stipendien eine neue gesetzliche Regelung geschaffen.


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04/2017

Neue Investitionsförderung für KMU

Einen Anreiz für Unternehmer Neuinvestitionen zu tätigen, soll die seit dem 9.1.2017 bestehende Investitionszuwachsprämie bieten. Dafür sind freilich einige Voraussetzungen zu erfüllen.


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04/2017

Vorsteuerabzug bei gebraucht gekauften E-Autos

Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos ist zu beachten, dass für die relevante Anschaffungskostengrenze auf den ursprünglichen Neupreis bei Erstzulassung abzustellen ist.


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04/2017

Gewinnfreibetrag: 2017 wieder breitere Wertpapierauswahl

Natürliche Personen und Gesellschafter von Mitunternehmerschaften (z.B. OG, KG), die Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige Arbeit) erzielen, dürfen 2017 neben Wohnbauanleihen auch wieder andere Wertpapiere erwerben, um den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag auszunutzen.


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04/2017


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04/2017

Registrierkasse: Vorsätzliche Nichtbeachtung des Manipulationsschutzes

Seit dem 1.1.2016 gilt die Registrierkassenpflicht. Ab dem 1.4.2017 gilt zudem die Verpflichtung, Aufzeichnungen einer Registrierkasse durch eine technische Sicherheitseinrichtung gegen Manipulation zu schützen


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03/2017

Einsichtnahme in das Kontenregister

Seit Oktober 2016 kann in das zentrale Kontenregister Einsicht genommen werden, das vom Finanzministerium geführt wird und Informationen über äußere Kontodaten beinhaltet.


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03/2017

Betriebseinbringung mit Immobilien in eine GmbH

Wird eine Liegenschaft auf eine GmbH übertragen, kann dies zu einer hohen Steuerbelastung führen.


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03/2017

Gemeinnützigkeit: Vereinsstatuten und Vereinsleben müssen übereinstimmen!

Sollten im Zuge einer Prüfung Mängel festgestellt werden, so droht gemeinnützigen Vereinen der Verlust der abgabenrechtlichen Begünstigungen.


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03/2017

Seit 1.1.2017 sind neben den Umsätzen aus Hilfsgeschäften und Geschäftsveräußerungen auch steuerbefreite Umsätze aus Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin bei der Berechnung der Umsatzgrenze ausgenommen.


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03/2017

EuGH für rückwirkenden Vorsteuerabzug bei Rechnungskorrektur

Wird an einer Rechnung ein Mangel berichtigt, so steht nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in vielen Fällen der Vorsteuerabzug rückwirkend zum Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnungsausstellung zu.


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03/2017

Registrierkasse: Anmeldung bei FinanzOnline bis 1.4.2017 nicht vergessen!


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03/2017

Wie lange können Abgaben von der Finanzbehörde festgesetzt werden?

Ob Abgaben von der Behörde noch festgesetzt werden können oder bereits verjährt sind, müssen stets im Einzelfall geprüft werden. Vom Grundsatz, dass die Verjährungsfrist fünf Jahre beträgt, gibt es nämlich zahlreiche Ausnahmen


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03/2017

Die vereinfachte Gewinnermittlung eines Rechtsanwalts

Rechtsanwälte können ihren Gewinn im Rahmen einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. Eine besondere Form ist die Basispauschalierung, bei der die Betriebsausgaben mithilfe eines pauschalen Satzes von der Höhe der Umsätze ermittelt werden.


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02/2017

Vermietung von Grundstücken aus umsatzsteuerlicher Sicht

Seit 1.1.2017 ist eine kurzfristige Vermietung (= nicht mehr als 14 Tage) zwingend steuerpflichtig, wenn ein Unternehmer ein Grundstück sonst nur zur Ausführung von Umsätzen verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen.


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02/2017

Steuerliche Behandlung der unterschiedlichen Leasingarten

Als Alternative zum Kauf erfreuen sich Leasingverträge nach wie vor größter Beliebtheit. Dabei überlässt der Leasinggeber als zivilrechtlicher Eigentümer dem Leasingnehmer den Gebrauch bzw. die Nutzung eines Vermögensgegenstandes für einen vereinbarten Zeitraum gegen Zahlung von Leasingraten.


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02/2017

Auch GmbH-Geschäftsführer können eigenständige Unternehmer sein, wenn sie die Geschäftsführung selbstständig ausüben. Dann kann auch ein umsatzsteuerpflichtiger Leistungsaustausch vorliegen.


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02/2017

Finanzstrafrechtliches Risiko bei Rückstellungsbildung

Sollte eine Rückstellungsbildung nicht hinreichend dokumentiert und begründet sein, kann das sogar finanzstrafrechtlichen Konsequenzen haben.


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02/2017

Inwieweit sind Bewirtungskosten abzugsfähig?

Regelmäßiges Thema bei Betriebsprüfungen sind die geltend gemachten Bewirtungskosten, da diese entweder zur Gänze, zur Hälfte oder gar nicht steuerlich abzugsfähig sind.


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02/2017

Die Regelung der Erbfolge zu Lebzeiten

Die Erbfolge rechtzeitig zu regeln ist nicht nur aus steuerlicher Sicht ratsam. Unangenehme Folgen können so rechtzeitig vermieden werden.


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02/2017

Internationale Meldepflichten können Finanzbehörden interessante Einblicke geben

Viele Staaten haben eine Vereinbarung über einen automatischen Informationsaustausch betreffend Finanzkonten. Steuerhinterzieher haben es dadurch erheblich schwerer, Einkommensquellen zu verbergen.


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02/2017

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse

Auch geringfügige Beschäftigungsverhältnissen stellen eine Herausforderung an die Lohnverrechnung dar. Sozialversicherungsrechtliche und lohnsteuerliche Vorschriften müssen korrekt verbucht werden. Zudem gibt es Begünstigungen, die man nach Möglichkeit ausschöpfen sollte.


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01/2017

Umsatzsteuerliche Selbständigkeit von Gesellschaften bürgerlichen Rechts

Die Unternehmerfähigkeit im Umsatzsteuerrecht ist nicht mit einer bestimmten Rechtsform verknüpft. Auch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR) kann Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuerrechts sein, wenn sie nach außen auftritt und selbständig Leistungen erbringt.


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01/2017

Passt die gewählte Rechtsform immer noch?

Die Wahl der geeigneten Rechtsform sollte nicht ausschließlich aus ertragsteuerlichen Gesichtspunkten getroffen werden. Auch andere Aspekte könnten einen Wechsel der Rechtsform attraktiv machen.


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01/2017

Die steuerliche Behandlung von Maturabällen

Mit der Frage der steuerlichen Behandlung von Maturabällen hat sich das Finanzministerium in einer eigens veröffentlichten Information näher beschäftigt. Abhängig von der jeweiligen Organisationsform ergeben sich unterschiedliche steuerliche Auswirkungen.


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01/2017

Anschaffung einer Vorsorgewohnung

Beim Ankauf einer Vorsorgewohnung sind aus steuerlicher Sicht zuvor einige Fragen zu klären.


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01/2017

Wer hat eine Steuererklärung abzugeben?

Die Einreichung einer gesetzlich vorgeschriebenen Steuererklärung gehört zu den zentralen steuerlichen Pflichten eines Unternehmers. In einigen Fällen besteht aber auch für Arbeitnehmer die Pflicht, eine Steuererklärung einzureichen.


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01/2017

Immobilien-KG: Verlustzuweisung an Kommanditisten über Hafteinlage hinaus

Bei Immobilienprojekten, die in Form einer Kommanditgesellschaft (KG) betrieben werden, stellt sich die Frage, in welcher Höhe steuerliche Verluste an die einzelnen Kommanditisten zugewiesen werden können.


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01/2017

Steuerliche Behandlung des Autos beim Einzelunternehmer

Die steuerliche Behandlung eines Personenkraftwagens (Pkw) hängt davon ab, ob die betriebliche oder private Nutzung überwiegt.


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01/2017

Steueroptimierung durch Zwischenschaltung einer GmbH

Abhängig vom Einzelfall kann die Zwischenschaltung einer GmbH für die steueroptimale Behandlung von Gewinnausschüttungen sinnvoll sein.


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12/2016

Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH: Pflichtversicherung nach ASVG oder GSVG?

Eine in der Praxis häufig gestellte Frage lautet: Ist ein Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH nach dem ASVG oder dem GSVG zu versichern?


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12/2016

Verwertung von Verlusten im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten

Verluste im Zusammenhang mit Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nur in Höhe von 55% mit dem Gewinn eines Betriebes verrechenbar.


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12/2016

Steueroptimierung durch Forschungsprämie

Für bestimmte Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung können Unternehmer mit betrieblichen Einkünften unabhängig von ihrer jeweiligen Rechtsform eine Forschungsprämie in Höhe von 12% in Anspruch nehmen.


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12/2016

Export von Wein an Privatpersonen und Unternehmen

Für Winzer ohne Exporterfahrung und Vertriebspartner im Ausland stellt sich die Frage, wie eine Bestellung aus dem Ausland korrekt abgewickelt wird


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12/2016

Automatisierung der Arbeitnehmerveranlagung ab 2017

Ab der Veranlagung 2017 werden bestimmte Sonderausgaben automatisch in der Steuererklärung berücksichtigt.


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12/2016

Übernahme einer Konventionalstrafe

Wie wird die Übernahme einer aufgrund der Verletzung einer vereinbarten Konkurrenzklausel entstandenen Konventionalstrafe durch den neuen Arbeitgeber abgabenrechtlich behandelt?


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12/2016

Umsatzsteuersatz bei Versandkosten

Wie geht man bei Lieferungen von Wirtschaftsgütern vor, bei denen unterschiedliche Steuersätze zur Anwendung gelangen?


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12/2016

Aktuelle Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende

Kurz vor dem Jahresende empfiehlt es sich nochmals zu prüfen, ob sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden.


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11/2016

Software-Verkauf und Umsatzsteuer (USt): Lieferung oder sonstige Leistung?

Welche umsatzsteuerlichen Konsequenzen beim Verkauf von Software bestehen und welcher Umsatzsteuersatz zur Anwendung gelangt, ist für Laien schon kaum mehr zu durchschauen.


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11/2016

Abgabenbetrug: Klarstellungen durch die aktuelle Judikatur


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11/2016

Elektronisch erbrachte Dienstleistungen: Vereinfachung der Umsatzsteuerabfuhrverpflichtung

Nützt ein Unternehmer den MOSS (Mini-One-Stop-Shop) entfällt die Verpflichtung, sich für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen in den Mitgliedsstaaten zu registrieren.


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11/2016

In welchen Fällen ist eine Rückerstattung der Grunderwerbsteuer möglich?

Um Erwerbsvorgänge, deren wirtschaftliche Auswirkungen von den Beteiligten wieder beseitigt werden, nicht mit der Grunderwerbsteuer zu belasten; kommt in bestimmten Fällen eine Rückerstattung oder Nichtfestsetzung der GrESt in Betracht.


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11/2016

Umsatzsteuerpflicht bei Ausbildungskostenrückersatz

Der Ausbildungskostenrückersatz stellt daher ein Entgelt für eine Sachleistung des Arbeitgebers dar und ist umsatzsteuerpflichtig.


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11/2016

Arbeitskräfteüberlassung oder Werkvertrag?

Die richtige Einstufung des Vertrages ist wichtig, da sich ein Arbeitskräfteüberlassungsvertrag vom Werkvertrag hinsichtlich der rechtlichen Konsequenzen unterscheidet.


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11/2016

Einschränkung des Verlustabzugs bei außerbetrieblichen Einkünften

Das Bundesfinanzgericht hat entschieden, dass das Verlustabzugsverbot bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit verfassungskonform ist.


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11/2016

Registrierkassenpflicht für Punsch- und Glühweinstände?


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10/2016

Klarstellungen zur Registrierkassenprämie

Wer im Zusammenhang mit dieser Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ein System zur elektronischen Aufzeichnung der Barumsätze anschafft oder eine Umrüstung eines schon bestehenden Systems vornimmt, kann eine steuerliche Prämie in Anspruch nehmen.


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10/2016

Vergütung für bezahlte Energieabgaben

Für Produktionsbetriebe besteht ein Anspruch auf Vergütung der entrichteten Energieabgaben. Auf Grundlage eines EuGH-Urteils können aber auch Dienstleistungsbetriebe einen Vergütungsantrag stellen.


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10/2016

EU-Quellensteuer läuft Ende 2016 aus

Das österreichische EU-Quellensteuergesetz tritt mit Ablauf des 31.12.2016 außer Kraft. Ab 1.1.2017 unterbleibt daher die Erhebung einer EU-Quellensteuer.


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10/2016

Lohn- und Sozialdumping wird durch das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) bekämpft. Ab 1.1.2017 gilt eine neue Haftungsbestimmung speziell für den Baubereich.


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10/2016

Catering ist eine Bezeichnung für die professionelle Bereitstellung von Speisen und Getränken als Dienstleistung an einem beliebigen Ort. Dabei sind besonders umsatzsteuerlich einige Vorschriften zu beachten.


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10/2016

Registrierkasse: Bezahlung mit Kreditkarte

Wird eine Vereinbarung zwar im Wege einer Online-Plattform abgeschlossen, erfolgt die Bezahlung dann in der Filiale des Unternehmers mit Bargeld oder Kreditkarte, ist dieser Umsatz in der Registrierkasse zu erfassen.


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10/2016

Vermögensverwaltung oder gewerbliche Tätigkeit?

Die Unterscheidung zwischen reiner Vermietungstätigkeit und gewerblicher Tätigkeit ist wichtig, da die Gewinnermittlung unterschiedlich erfolgt.


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10/2016

Veranlagung von Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) sind Gesellschaften bürgerlichen Rechts, deren Gewinn wie bei den übrigen Personengesellschaften mittels Feststellungsverfahren pro Kalenderjahr gesondert festgestellt werden muss.


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09/2016

Was versteht man unter Liebhaberei?

Eine Tätigkeit unterliegt der Einkommensteuer, wenn aus ihr ein positives Gesamtergebnis erwirtschaftet wird. Wird aber ein Verlust erzielt, prüft die Finanzverwaltung, ob nicht private Gründe im Vordergrund stehen, bevor die Verluste von der Steuer abgesetzt werden können.


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09/2016

Verluste aus Kapitalvermögen geltend machen

Werden Veräußerungsverluste aus Kapitalvermögen erzielt, können diese zur steuerschonenden Minderung der Erträge herangezogen werden. Dabei gilt es jedoch die gesetzlichen Einschränkungen zu beachten.


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09/2016

Handwerkerbonus auch 2016

Der Nationalrat hat eine Verlängerung des Handwerkerbonus für das Jahr 2016 und -falls konjunkturell erforderlich - auch für das Jahr 2017 beschlossen.


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09/2016

Der Wechsel von einem Einzelunternehmen in eine GmbH ist zwar steuerneutral möglich, weil eine Besteuerung der stillen Reserven vermieden werden kann. Die steuerlichen Vor- und Nachteile sind aber genau abzuwägen.


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09/2016

Miete und deren Bestandteile richtig in Rechnung stellen!

Werden zugleich mit der Miete auch Nebenleistungen wie Betriebskosten, Strom, Wasser oder Heizung weiterverrechnet, stellt sich die Frage, wie die umsatzsteuerliche Behandlung zu erfolgen hat.


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09/2016

Anzahlungsrechnungen und Teilzahlungsrechnungen

Unternehmen, die mit der Realisierung von größeren oder langfristigen Projekten betraut sind, haben besonders auf die korrekte Ausstellung von Anzahlungs- und Teilzahlungsrechnungen zu achten.


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09/2016

Paket zur Stärkung von Start-ups


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09/2016

Auftraggeberhaftung bei Bauleistungen

Wird die Erbringung von Bauleistungen von einem Bauunternehmer an ein anderes Unternehmen ganz oder teilweise weitergegeben, so haftet der Generalunternehmer für Sozialversicherungsbeiträge und Lohnabgaben, die der Subunternehmer abzuführen hat.


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08/2016

USt-Sätze bei pauschalierten Landwirten


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08/2016

AirBnB: Steuerliche Pflichten beachten!

Werden von Privatpersonen Zimmer oder gar ganze Wohnungen an Reisende über Onlineplattformen (wie etwa AirBnB) vermietet, sind neben den zivil- und gewerberechtlichen Rahmenbedingungen auch steuerliche Aspekte zu berücksichtigen.


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08/2016

Sozialversicherungspflicht für Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer

Seit dem 1.1.2016 müssen im Rahmen der elektronischen Meldung über die Ausschüttung an das Finanzamt auch die für die Ermittlung der GSVG-Beitragsgrundlage relevanten Informationen deklariert werden. Eine gut geplante Ausschüttungspolitik der GmbH kann aber die Sozialversicherungsbelastung optimieren.


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08/2016

Steuerabzugsverbot für bar bezahlte Bauleistungen auch bei Vermietung beachten

Im Interesse der Bekämpfung der Schattenwirtschaft im Baugewerbe wurden im Zuge der Steuerreform 2015/2016 mehrere Maßnahmen getroffen. Das Barzahlungsverbot betreffend Bauleistungen ist auch im Bereich Vermietung und Verpachtung zu beachten.


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08/2016

Erleichterungen bei der Registrierkassenpflicht

Am 6. Juli hat der Nationalrat mehrere Erleichterungen zur Registrierkassenpflicht beschlossen. Besonders gemeinnützige Vereine und Vereinsfeste werden davon profitieren.


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08/2016


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08/2016

Neue Verrechnungspreisdokumentationspflichten ab 2016

Gewinne können in multinationalen Unternehmensgruppen mithilfe von Konzerngeschäften, wie etwa Warenlieferungen, Dienstleistungen und Lizenzen in Niedrigsteuerländer verlagert werden. Um dies zu verhindern, werden mithilfe von Verrechnungspreisen die steuerlichen Gewinne dort besteuert, wo auch die Wertschöpfung entsteht.


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08/2016

Bis wann muss der Jahresabschluss aufgestellt werden?

Die unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen betreffend der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses richten sich nach Kriterien, wie etwa Gesellschaftsform, Tätigkeit des Unternehmens oder Höhe der Umsatzerlöse.


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07/2016

Liegenschaftsübertragung unter Zurückbehaltung des wirtschaftlichen Eigentums

Erwerbe von Grundstücken im Inland unterliegen der Grunderwerbsteuer (GrESt), wobei der Erwerbsvorgang nicht nur durch Abschluss eines Kaufvertrages, sondern etwa auch durch Schenkung oder infolge einer Erbschaft erfolgen kann.


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07/2016

Hohe steuerliche Gewinne legal kürzen

Einzelunternehmer oder Gesellschafter von Personengesellschaften können in Form eines steuerlichen Gewinnfreibetrags einen Teil ihres Gewinns aus einer betrieblichen Tätigkeit steuerfrei belassen.


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07/2016

Gesellschafter-Geschäftsführer mietet Gebäude von eigener GmbH

Um unerwünschte Folgen zu vermeiden, sollten Mietvereinbarungen zwischen GmbH und Gesellschafter-Geschäftsführer noch vor Abschluss aus unternehmensrechtlicher und steuerlicher Sicht geprüft werden. Wir unterstützen Sie dabei gerne!


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07/2016

Gewinnausschüttungen abweichend von den Beteiligungsverhältnissen

Grundsätzlich bemisst sich der Gewinnanspruch der Gesellschafter nach der Höhe der Beteiligung am Grundkapital, allerdings kann es auch zu einer von den Beteiligungsverhältnissen abweichenden Ausschüttung kommen.


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07/2016

Geänderter Vorsteuerabzug bei Nächtigungsgeldern

Seit dem 1.5.2016 ist der 13%ige Umsatzsteuersatz auf Beherbergungsleistungen anzuwenden. Aufgrund dieser Erhöhung muss die Berechnung des Vorsteuerabzuges bei Nächtigungsgeldern angepasst werden.


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07/2016

Die Module der Gastgewerbepauschalierung

Unter bestimmten Voraussetzungen können Betreiber eines Gastgewerbes ihre steuerpflichtigen Einkünfte pauschal nach Maßgabe der Gastgewerbepauschalierungsverordnung ermitteln.


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07/2016

Die Grenzen zwischen gelegentlichen Immobilienveräußerungen und gewerblichem Grundstückshandel sind fließend. Im Hinblick auf die ertragsteuerlichen Konsequenzen ist eine fachkundige Beurteilung jedenfalls ratsam.


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07/2016

Apothekenkonzessionen und deren steuerliche Behandlung

Der Käufer einer Apotheke hat dem Verkäufer einen dem Wert der Apotheke entsprechenden Kaufpreis zu zahlen. Der Wert der Apotheke setzt sich dabei aus dem Wert der Vermögensgegenstände, der Apothekenkonzession und einem etwaigen Firmenwert abzüglich der Schulden zusammen.


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06/2016


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06/2016

Energieabgabenvergütung: Rückwirkend auf Dienstleistungsbetriebe auszudehnen?

Bei einer positiven Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs bleibt für allfällige Anträge auf Energieabgabenvergütung von Dienstleistungsbetrieben für den Zeitraum ab 2011 noch bis Ende 2016 Zeit.


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06/2016

Prämie für das vorzeitige Umstellen auf ein Nichtraucherlokal nutzen!

Betriebe können eine Prämie geltend machen, wenn sie ihren Betrieb vorzeitig bis 1.7.2016 auf das vollständige Rauchverbot umstellen.


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06/2016

NoVA-Vergütung nun auch für Privatpersonen

Seit dem Steuerreformgesetz 2015/2016 steht die Möglichkeit der NoVA-Rückvergütung neben Unternehmern auch Privatpersonen offen.


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06/2016

Erste Scheinunternehmen in der BMF-Liste

Mit 1.1.2016 wurde eine Grundlage geschaffen, um sogenannte Scheinunternehmen aus dem Geschäftsverkehr zu ziehen. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) führt zu diesem Zweck eine Liste von Scheinunternehmen, in der bereits erste Einträge aufscheinen.


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06/2016

Business Judgment Rule: Haftungsregeln von Geschäftsführern und Vorständen

Leitungsorgane einer GmbH oder AG können seit 1.1.2016 nicht in jedem Fall zur persönlichen Haftung herangezogen werden, wenn infolge einer unternehmerischen Entscheidung ein bestimmter Erfolg ausbleibt.


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06/2016

Seit 1.1.2016 können von Expatriates anstelle des üblichen Werbungskostenpauschalbetrags von € 132 nun 20% der Bezüge, höchstens jedoch € 10.000 jährlich als Werbungskosten geltend gemacht werden.


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06/2016

Abgeltung von Pflichtteilsansprüchen durch Privatstiftungen

Auf Pflichtteilsergänzung gestützte Zahlungen der Privatstiftung an Pflichtteilsberechtige sind keine Zuwendungen, sofern die Zahlungen in den Pflichtteilsergänzungsansprüchen Deckung finden.


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05/2016

Steuergünstige Verköstigung von Mitarbeitern


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05/2016

Registrierkassenpflicht verfassungskonform, gilt aber erst ab 1.5.2016

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht verfassungskonform ist. Sie ist laut VfGH dazu geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden.


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05/2016

Betrieblicher Verlustvortrag für die Pension?

Bei der Aufgabe oder Veräußerung eines Betriebes wird ein Verlustvortrag mit einem etwaigen Aufgabegewinn verrechnet. Ein darüber hinausgehender Verlustvortrag kann dann gegen künftige Pensionseinkünfte verrechnet werden


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05/2016

Lieferung in das EU-Ausland

Bei einer Lieferung in das EU-Ausland ist der buchmäßige Nachweis eine Voraussetzung für die Umsatzsteuerfreiheit, welcher auch nachträglich berichtigt werden kann.


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05/2016

Grundstückswert-Rechner online

Zur Berechnung des Grundstückswertes kann nun der Grundstückswert-Rechner auf der Homepage des Finanzministeriums benutzt werden.


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05/2016

Bei Grundstücksübertragen, die im Rahmen von Umgründungsvorgängen übertragen werden, besteht noch bis 30.9.2016 ein Wahlrecht, ob die neue oder die alte Rechtslage angewendet wird. Wenn die alte Rechtslage zu einer niedrigeren Grunderwerbsteuerbelastung führt, sollte daher noch heuer eine Rechtsformplanung in Betracht gezogen werden.


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05/2016

Eigenheimbefreiung und Grundstücksgröße

Das Bundesfinanzgericht befand, dass keine größenmäßige Beschränkung eines Grundstückes im Hinblick auf die Anwendbarkeit der Hauptwohnsitzbefreiung besteht. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich der Verwaltungsgerichtshof dem anschließt


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05/2016

Umsatzsteuer-Weiterverrechnung bei Schenkung eines Betriebes

Bei einer unentgeltlichen Übertragung eines Betriebes ist für die Weiterverrechnung der Umsatzsteuer zu prüfen, ob für die geschenkten Wirtschaftsgüter ein Vorsteuerabzug in Anspruch genommen wurde.


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04/2016

Wechsel vom Betrieb gewerblicher Art in die Gemeinnützigkeit

Bei Gemeinden, Stiften, Klöstern handelt es sich um Körperschaften öffentlichen Rechts. Im Rahmen der Besteuerung von Gemeinden, Stiften, Klöstern ist zwischen dem hoheitlichen Bereich im engeren Sinn und den privatwirtschaftlich organisierten gewerblichen Betrieben zu trennen.


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04/2016

Anpassung der Abschreibung bei betrieblich genutzten Gebäuden

Stellt ein Gebäude notwendiges Betriebsvermögen dar, so ist es mit jenem Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, der dem Betriebsvermögensanteil entspricht, im Anlagenverzeichnis des Unternehmens zu aktivieren. Ob ein Gebäude dem Betriebsvermögen zuzurechnen ist, richtet sich nach dem Ausmaß der tatsächlichen betrieblichen Nutzung.


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04/2016

KöSt: 25%-Strafzuschlag für Aufwendungen, die steuerlich nicht abgesetzt wurden

Das Bundesfinanzgericht (BFG) vertritt die Ansicht, dass es bei der Festsetzung eines Strafzuschlages nicht auf die tatsächliche Absetzung der entsprechenden Ausgaben in der Körperschafsteuererklärung ankommt.


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04/2016

Umsatzsteuer bei Werbegeschenken und Gutscheinen


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04/2016

Vorsteuerrückerstattung im EU-Raum bis 30.9 beantragen!

Wenn österreichische Unternehmer im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sie sich vom ausländischen Staat die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen.


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04/2016

Margenbesteuerung bei Reiseleistungen ab 1.1.2017 auch im B2B-Bereich

Mit dem Abgabenänderungsgesetz 2015 wurden die umsatzsteuerlichen Bestimmungen für die besondere Besteuerung von Reiseleistungen (sogenannte Margenbesteuerung) an die EU-Richtlinie angepasst.


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04/2016

Säumniszuschlag: Verzögerungen zu Lasten des Abgabepflichtigen

Technisch bedingte Verzögerungen bei Banküberweisungen, die erst nach dem gesetzlichen Fälligkeitstermin ausgeführt werden, gehen zu Lasten des Abgabepflichtigen.


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04/2016

Unternehmens-Größenklassen bei Überschreitung der neuen Schwellenwerte

Aus unternehmensrechtlicher Sicht werden Kapitalgesellschaften anhand der Kriterien Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Mitarbeiteranzahl in unterschiedliche Größenklassen eingeteilt. Die Einteilung erfolgt in große, mittelgroße sowie kleine Unternehmen. Neu seit 2016 ist die Kategorie der sogenannten Kleinstkapitalgesellschaften (Micros).


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03/2016

Hotellerie und Gastronomie: Aufteilung des pauschalen Entgeltes bei 13% USt

Die im Rahmen der Steuerreform 2015/2016 erfolgte Erhöhung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen hat zur Folge, dass zur Ermittlung der Umsatzsteuer das pauschale Entgelt auf die einzelnen Teilleistungen aufzuteilen ist.


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03/2016

Verpflichtungen einer GmbH bei Ausschüttungen an ihre Gesellschafter

Eine GmbH hat im Rahmen von Gewinnausschüttungen an ihre Gesellschafter einige gesetzliche Regelungen im Zusammenhang mit der Kapitalertragsteuer (= KESt) zu berücksichtigen.


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03/2016

Regelmäßig fallen im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit Bewirtungsspesen unterschiedlichster Art an. Damit einhergehend stellt sich für den Unternehmer die Frage, ob die angefallenen Aufwendungen steuermindernd abgesetzt werden können, da das Gesetz zwischen vollständig abzugsfähigen, teilweise abzugsfähigen und nichtabzugsfähigen Bewirtungskosten unterscheidet.


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03/2016

Qualifikation der Betreuungsperson bei Kinderbetreuungskosten

Kinderbetreuungskosten können im Veranlagungsweg als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden und verringern das zu versteuernde Einkommen. Die Begünstigung kann bis zu einem Betrag von € 2.300 pro Kind und Kalenderjahr in Anspruch genommen werden.


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03/2016


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03/2016

Die neue gemeinnützige Stiftung 2016

Das neue Gemeinnützigkeitsgesetz, welches mit 1.1.2016 in Kraft getreten ist, enthält wesentliche Erleichterungen für gemeinnützige und/oder mildtätige Stiftungen gemäß dem neuen Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz 2015 (BStFG 2015).


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03/2016

Manipulation der Registrierkasse - finanzstrafrechtliche Folgen

Seit 1.1.2016 gilt die Registrierkassenpflicht. Auch wenn von der Finanzverwaltung für die mangelnde Inbetriebnahme der Kasse bis 30.6.2016 keine Strafen erteilt werden, sind dennoch einige finanzstrafrechtliche Sanktionen zu beachten.


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03/2016

Vertretungsarzt als Dienstnehmer?


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02/2016

Welchem Umsatzsteuersatz unterliegt die Jagdpacht?

Grundsätzlich sind Umsätze aus der Verpachtung von Grundstücken unecht steuerbefreit. Die Jagdverpachtung kann aber nicht als Verpachtung eines Grundstücks angesehen werden und ist daher umsatzsteuerpflichtig.


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02/2016

Einkommensteuervorauszahlungen 2016 reduzieren?

Personen und Körperschaften, die steuerpflichtige Einkünfte erzielen, haben schon während des laufenden Jahres Einkommen- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen zu leisten. Im Falle eines Gewinnrückgangs kann aber beim Finanzamt ein Antrag auf Herabsetzung gestellt und somit Liquidität gespart werden.


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02/2016

Korrektur im Bereich Einlagenrückzahlung aus Kapitalgesellschaften


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02/2016

Im Laufe eines Jahres fallen zahlreiche Belege an, die entsprechenden Platz benötigen. Durch eine gut strukturierte Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen, Belegen und Geschäftspapieren können anfallende Lagerkosten jedoch optimiert werden.


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02/2016

Stiften von Liegenschaften: Was ist steuerlich zu beachten?


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02/2016


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02/2016

Wahlrechte bei der 1. Umsatzsteuervoranmeldung

Wenn ein Unternehmer von der Ist-Besteuerung zur Sollbesteuerung wechseln möchte oder freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) anstrebt, muss er dies spätestens mit der ersten UVA eines Jahres dem Finanzamt bekannt geben.


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02/2016

Jubiläumsgeschenke: 2016 einerseits SV-Pflicht, andererseits SV-Befreiung

Unter bestimmten Voraussetzungen haben Mitarbeiter Ansprüche auf Jubiläumsgeschenke. Ab 2016 ändert sich die sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Zuwendungen.


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01/2016

SV-Überschreitungserklärung bei Neuen Selbständigen

Ab 2016 soll es für Neue Selbständige nur mehr eine Versicherungsgrenze geben und für die Überschreitung der Versicherungsgrenze sollen lediglich die Einkünfte aus allen selbständigen Tätigkeiten maßgeblich sein.


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01/2016

Absetzbare Werbungskosten bei Vermietung und Verpachtung

Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung im außerbetrieblichen Bereich sind ab der Veranlagung 2016 Neuerungen hinsichtlich des für die Abschreibung maßgeblichen Aufteilungsverhältnisses der Anschaffungskosten zwischen Grundstück und Gebäude zu beachten.


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01/2016

Nicht vergessen: Meldepflicht für Honorare bis Ende Februar!

Neben der Verpflichtung für Arbeitgeber, die Lohnzettel ihrer Dienstnehmer an das Finanzamt zu übermitteln, müssen auch Honorare, die an freie Dienstnehmer bezahlt werden, jährlich gemeldet werden.


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01/2016

Meldepflicht für Kapitalzuflüsse aus CH und LIE: Entscheidung bis 31.3.2016 erforderlich!

Durch das Kapitalabfluss-Meldegesetz sind die österreichischen Kreditinstitute verpflichtet, am 31.12.2016 Meldungen über Kapitalzuflüsse aus der Schweiz oder Liechtenstein in Höhe von zumindest € 50.000 auf Konten und Depots an die Finanz zu erstatten.


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01/2016

Wann müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden?

Bereits der Verkauf von Gutscheinen kann einen belegerteilungspflichtigen Umsatz darstellen und müsste daher auch in der Registrierkasse erfasst werden. Entscheidend für die Entscheidung, welcher Gutschein bereits beim Verkauf erfasst werden muss, ist die Art des Gutscheines.


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01/2016

NeuFöG: Erneute Inanspruchnahme nun nach 5-jähriger Wartefrist

Gemäß der Verordnung zum Neugründungs-Förderungsgesetz verkürzt sich die Wartefrist für die Inanspruchnahme der Förderung für ehemalige Betriebsinhaber ab 2016 von 15 Jahren auf 5 Jahre.


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01/2016

Sind ärztliche Gutachten umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig?

Ob ärztliche Gutachten umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig sind, entscheidet auch darüber, ob der erstellende Arzt für die Vorleistungen zum Vorsteuerabzug berechtigt ist oder nicht.


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01/2016

Ermittlung der GrESt-Bemessungsgrundlage nach der Grundstückswertverordnung 2016

Wenn der Grundstückswert nicht von einem Immobilienpreisspiegel abgeleitet oder durch ein Schätzgutachten ermittelt wird, ist er durch eine nicht unkomplizierte Formel zu berechnen.


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12/2015

Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht: Schonfrist bis 30.6.2016

Mit 1.1.2016 tritt die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht in Kraft. Das Finanzstrafgesetz sieht bei einem Verstoß dagegen empfindliche Strafen vor. Hinsichtlich der Strafbestimmungen wurde jedoch eine Übergangsphase bis 30.6.2016 beschlossen.


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12/2015

Risikomanagement bei neuen Lieferanten und Subunternehmern

2016 wird Firmen, die Sozialbetrug begehen, der Kampf angesagt. Damit Unternehmern dadurch keine Haftungen entstehen, sollte bei neuen Geschäftskontakten mit Lieferanten und Subunternehmern die Liste der Scheinunternehmen abgefragt und weitere Kontroll- und Abfragepflichten beachtet werden


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12/2015

Bauwirtschaft: Check in der Lohnverrechnung bis 1.1.2016 erforderlich

Für das Baugewerbe gilt ab 1.1.2016 ein Barzahlungsverbot von Arbeitslöhnen an Arbeitnehmer, die Bauleistungen erbringen. Im Bereich der Personalverrechnung sind nun Anpassungen erforderlich.


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12/2015

Personalrückstellung nach UGB

Nach dem Unternehmensgesetzbuch (UGB) müssen Rückstellungen für Abfertigungs-, Pensions- und Jubiläumsansprüche sowie für vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen gebildet werden, wenn das Unternehmen mit Sicherheit weiß bzw. damit rechnen muss, dass es Leistungen zu erbringen hat


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12/2015

Einkünfte aus Waldnutzung infolge höherer Gewalt

Immer wieder kommt es zu Diskussionen mit der Finanzverwaltung über die Voraussetzungen zur Anerkennung der Kalamitätsnutzungen.


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12/2015

Ein kleines Vereinsfest kann steuerlich begünstigt sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Unter Erfüllung dieser Voraussetzungen sind kleine Vereinsfeste auch nicht von der Registrierkassenpflicht betroffen.


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12/2015

Offenlegungspflicht für vermögensverwaltende GmbH & Co KG

Infolge der Bilanzrechtsreform ändern sich ab dem 1.1.2016 auch die Bestimmungen im Zusammenhang mit der Rechnungslegungs- und Offenlegungspflicht kapitalistischer Personengesellschaften.


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12/2015

Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende

Kurz vor dem Jahresende empfiehlt es sich nochmals zu prüfen, ob sämtliche Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu optimieren, ausgeschöpft wurden.


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11/2015

Was ändert sich durch das neue Bilanzstrafrecht?

Mit 1.1.2016 erfolgt eine Vereinheitlichung und zentrale Regelung der Bilanzdelikte im Strafgesetzbuch (StGB) für die im Gesetz aufgezählten Rechtsformen.


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11/2015

Betrieblicher Einkauf und Verkauf im EU-Ausland

Innerhalb der Europäischen Union sollen die Warenströme verfolgt und die korrekte Abfuhr der Umsatzsteuer überwacht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden an Unternehmer Umsatzsteueridentifikationsnummern (UID Nummern) vergeben.


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11/2015

Absetz- und Freibeträge 2016

Steuerpflichtige haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, ihre steuerliche Bemessungsgrundlage um sogenannte Absetz- und Freibeträge zu mindern. Die Steuerreform sieht nun ab 1.1.2016 einige Anpassungen vor.


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11/2015

Aktive Bilanzpolitik vor Jahresende

Durch gezielte Maßnahmen können Unternehmen ihr Bilanzbild und damit ihre Bonität insbesondere gegenüber Lieferanten, Kunden, Investoren und Kreditinstituten verbessern. Im Zusammenhang mit Banken ist zu beachten, dass eine erhöhte Eigenkapitalquote zu einer geringeren Zinsbelastung führen kann.


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11/2015

Forschungsförderung: Erhöhung der Forschungsprämie


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11/2015

Einschränkung der Verlustverwertung bei kapitalistischen Mitunternehmern

Kapitalistische Mitunternehmer konnten bisher Verluste uneingeschränkt verwerten. Durch die Steuerreform 2016 ist die Verlustverwertung allerdings nur noch eingeschränkt möglich.


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11/2015


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11/2015


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10/2015

Vorteilhaftigkeitsvergleich bei Vermietung von Grundstücken


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10/2015

Übergangsfristen für USt-Erhöhung

Die Steuerreform 2016 hat einen neuen Umsatzsteuersatz von 13% geschaffen. Für den Übergang auf den neuen Steuersatz gelten für Beherbergungsleistungen, Theater-, Musik- und Gesangsaufführungen sowie Museen diverse Übergangsfristen.


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10/2015

Grunderwerbsteuer Neu bei Übertragung zwischen natürlichen Personen

Die Übertragung von Grund und Boden wird in vielen Fällen 2016 teurer. In Einzelfällen ist aber auch eine Reduktion der Steuerlast möglich.


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10/2015

Registrierkassenpflicht bei pauschalierten Landwirten mit Nebenbetrieben

Die Registrierkassenpflicht betrifft vollpauschalierte Landwirte nur dann, wenn sie einen Nebenbetrieb führen. Viele Detailfragen sind jedoch noch offen.


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10/2015

Herstellungskosten Neu

Derzeit besteht für den Unternehmer bei Berechnung der Herstellungskosten ein Wahlrecht, ob er angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten aktiviert oder nicht. Ab 2016 ist jedoch eine Aktivierungspflicht vorgesehen.


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10/2015


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10/2015

Neuerungen bei Mitarbeiterrabatten ab 1.1.2016

Mit der Steuerreform wird ab 1.1.2016 für sämtliche Berufsgruppen ein Freibetrag bzw. eine Freigrenze für Mitarbeiterrabatte eingeführt. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitgeber den Mitarbeiterrabatt allen Arbeitnehmern oder zumindest bestimmten Gruppen von Arbeitnehmern gewährt.


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10/2015

Die Auftraggeberhaftung im Baugewerbe

Die Auftraggeberhaftung im Baugewerbe wurde eingeführt, um Ausfälle im Bereich von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnabgaben zu verhindern. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie diese Haftung aber vermeiden.


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09/2015

Schaumweinsteuer ist verfassungskonform

Die Schaumweinsteuer stellt für den Fiskus keine bedeutende Einnahmenquelle dar. So betrug das Steueraufkommen im vorigen Jahr lediglich € 6 Mio.. Der Verfassungsgerichtshof stufte nun das Schaumweinsteuergesetz als nicht verfassungswidrig ein.


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09/2015

Übertragung von stillen Reserven über die Grenze


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09/2015

Neuer Verteilungszeitraum von Instandhaltung und Instandsetzung


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09/2015

Landwirte erhalten derzeit von der Finanzverwaltung ihre Einheitswertbescheide anlässlich der Hauptfeststellung zum 1.1.2014 zugestellt. Dabei sind die Berechnungsgrundlagen für die Ermittlung des Einheitswertes nicht sonderlich aussagekräftig und der Landwirt kann häufig nicht nachvollziehen, wie die Finanzbehörde zum landwirtschaftlichen Einheitswert gelangt ist.


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09/2015

Kontenregister und Konteneinsicht


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09/2015

Grunderwerbsteuer NEU

Im Rahmen des Steuerreformgesetzes 2015/2016 kommt es im Bereich der Grunderwerbsteuer zu Verschärfungen bei der Anteilsübertragung an grundstücksbesitzende Personen- und Kapitalgesellschaften.


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09/2015

Gewinnausschüttungen aus Kapitalgesellschaften 2016

Durch das Steuerreformgesetz 2015/2016 kommt es bei Kapitalgesellschaften zu einer gänzlichen Neukonzeptionierung der steuerlichen Behandlung von Gewinnausschüttungen.


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09/2015

Crowdfunding wird gesetzlich geregelt


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08/2015

Das mit 1.1.2016 in Kraft tretende Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz beinhaltet die Einrichtung einer Sozialbetrugsdatenbank und rigide Maßnahmen gegen Scheinfirmen.


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08/2015

Sachbezug bei Firmen-PKW

Der Sachbezug von Neufahrzeugen soll zukünftig maximal 2% vom Brutto-Kaufpreis betragen (bisher 1,5%), wobei dieser mit einem Höchstbetrag von € 960 pro Monat begrenzt ist.


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08/2015

Das Sommerfest im Betrieb

Für betriebliche Sommerfeste gilt, dass Ausgaben für die Bewirtung von Geschäftsfreunden grundsätzlich steuerlich nicht abzugsfähig sind. Werden aber gewisse Voraussetzungen beachtet, können die Bewirtungskosten zur Gänze oder teilweise berücksichtigt werden.


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08/2015

Registrierkassenpflicht für Unternehmer

Für Unternehmer mit Jahresumsatz ab € 15.000 und Barumsätzen über € 7.500 besteht ab dem Jahr 2016 eine Verpflichtung zur Verwendung einer Registrierkasse.


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08/2015

Neuregelung der Grunderwerbsteuer


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08/2015

Erhöhung des USt-Satzes

Mit der beschlossenen Steuerreform wird für verschiedene Lieferungen und Leistungen der Umsatzsteuersatz ab 2016 von 10% auf 13% angehoben. Für Land- und Forstwirte sind dabei mehrere Bereiche von Bedeutung.


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08/2015

Verlustabzug und Vorsteuerüberrechnungen bei E-A-Rechnern

Ab der Veranlagung 2016 können Verluste, die ab 2013 durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt worden sind, ohne zeitliche Beschränkung gegen zukünftige Gewinne verrechnet werden.


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08/2015

Auswirkungen der Erhöhung der Immo-ESt

Der besondere Steuersatz für den Veräußerungsgewinn bei Grundstücksverkäufen wird ab 2016 von 25 % auf 30 % angehoben. Anstelle des besonderen Steuersatzes von 30 % kann auf Antrag der allgemeine Steuertarif (25% bis 55%) angewendet werden.


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07/2015

Vorsteuer-Rückerstattung im EU-Raum: Rechtzeitig bis 30.9. beantragen

Inländische Unternehmer (nicht Private), die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen.


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07/2015

Umwandlung in eine GmbH?

Die aufgrund der geplanten Steuerreform unter Umständen wesentlich niedrigere Einkommensteuerbelastung kann dazu führen, dass für ein Unternehmen zukünftig die Rechtsform des Einzelunternehmens oder der Personengesellschaft im Vergleich zur GmbH vorteilhafter ist.


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07/2015

ESt-/KöSt-Vorauszahlung 2015: Herabsetzung bis 30.9. beantragen

Ein Antrag auf Herabsetzung der Einkommen- oder Körperschaftsteuervorauszahlungen für das laufende Kalenderjahr kann nur noch bis 30. September gestellt werden.


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07/2015

Teure Fallen bei der Selbstanzeige vermeiden

Mittels einer formal korrekten Selbstanzeige ist es möglich, unter Straffreiheit wieder in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. Allerdings werden bei der Erstattung solcher Anzeigen oft wichtige Voraussetzungen außer Acht gelassen. Dies lässt die Selbstanzeige unwirksam werden und kann schlussendlich doch zu teuren Strafen führen.


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07/2015

GmbH-Verrechnungskonto: Entnahme oder Gewinnausschüttung?

Im KMU-Bereich sind auf Ebene der GmbH Verrechnungskonten in Form von Forderungen gegenüber dem Gesellschafter gängige Praxis. Diese Verrechnungskonten sind, sofern sie ein wesentliches Maß erreichen, auch häufig Thema im Rahmen von Betriebsprüfungen.


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07/2015

Reverse Charge im EU-Raum


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07/2015

Unter bestimmten Voraussetzungen können Urlaubstage in Krankenstandstage umgewandelt werden. Dabei sind bestimmte Bedingungen vom Dienstnehmer zu erfüllen und vom Dienstgeber zu prüfen.


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07/2015

Rechnet sich die Gastro-Pauschalierung?

Generelle Aussagen zur Vorteilhaftigkeit einer Gastro-Pauschalierung im Vergleich zu einer vollständigen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung lassen sich nicht treffen. Sie sollten sich deshalb von uns eine Vergleichsrechnung erstellen lassen.


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06/2015

Das neue EU-Erbrecht

Für Erbfälle in den EU-Mitgliedstaaten sind ab 17.8.2015 die Regelungen der neuen EU-Erbrechtsverordnung verbindlich. Ausgenommen sind lediglich Irland, Dänemark und das Vereinigte Königreich.


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06/2015

Innerhalb des Familienbetriebs ist es oft üblich, dass auch Kinder oder Ehegatten mithelfen. Dabei gilt es aber einige Punkte zu beachten, um im Falle einer Prüfung durch die Sozialversicherungsanstalt oder durch das Finanzamt kein böses Erwachen zu erleben.


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06/2015

Trotz Schenkung einer Immobilie kann dennoch ImmoESt anfallen

Wenn mit der Liegenschaftsübertragung auch Verbindlichkeiten übergehen, ist der Wert dieser Verbindlichkeiten im Verhältnis zum gemeinen Wertes des Grundstückes dafür entscheidend, ob der Erwerb der ImmoESt unterliegt.


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06/2015

Geänderte Rechtsmeinung bei Entgelten für die Einräumung von Leitungsrechten

Seit vielen Jahren gibt es bezüglich der Besteuerung von Entschädigungen für Leitungsrechte zwischen den betroffenen Landwirten und der Finanzbehörde Differenzen. Nun ist ist ab der Veranlagung 2014 sowie für Veranlagungen bis 2013 in allen offenen Fällen eine neue Regelung anzuwenden.


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06/2015

Geschäftsführer aufgepasst: Was ist im Falle eines negativen GmbH-Eigenkapitals zu tun?

Der Geschäftsführer einer GmbH hat eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorschriften zu beachten. Weist etwa der Jahresabschluss in der Bilanz ein negatives Eigenkapital aus, so hat er zu prüfen, ob neben der buchmäßigen Überschuldung auch eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt.


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06/2015

Strafen, etwa für zu schnelles Fahren im Rahmen eines ärztlichen Dienstes, können nicht steuermindernd geltend gemacht werden kann.


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06/2015


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06/2015

Übertragung von Liegenschaften auf eine Gesellschaft

Die Übertragung von Liegenschaften vom Gesellschafter als natürliche Person auf Personen- oder Kapitalgesellschaften kann mit sehr hohen Kosten verbunden sein.


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05/2015

Fallweise Beschäftigung in der Gastronomie

Oft ist es schwer festzustellen, ob es sich um eine fallweise Beschäftigung oder bereits um eine Teilzeitbeschäftigung im Rahmen von unzulässigen Kettenarbeitsverträgen handelt.


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05/2015

Steuerfalle Grunderwerbsteuer


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05/2015

Voraussichtliche Veränderungen bei der Grunderwerbsteuer ab 2016

Größere Veränderungen bei der Grunderwerbsteuer sind 2016 bei der Übertragung von Zinshäusern, gewerblich genutzten Gebäuden, Eigentumswohnungen, Einfamilienhäusern und unbebauten Grundstücken zu erwarten.


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05/2015

Die Finanzverwaltung sieht das Einsetzen von Spiralen zur Empfängnisverhütung ohne therapeutischem Ziel nicht mehr als ärztliche Heilbehandlung an. Entgelte, die für solche Leistungen verrechnet werden, sind daher mit Umsatzsteuer zu belasten. Diese neue Regelung ist auf Umsätze, die seit dem 1.1.2015 vereinnahmt wurden, anzuwenden.


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05/2015

Wie werden Golden Handshakes besteuert?


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05/2015

Erster Überblick über die Steuerreform 2016

Die von der Bundesregierung in ihren Grundzügen vorgestellte Steuerreform 2016 soll am 1.1.2016 in Kraft treten. Umsetzungsdetails werden in den nächsten Monaten veröffentlicht. Nahezu fix sind folgende Eckpunkte.


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05/2015

KESt bei GmbH-Ausschüttungen

Bei Ausschüttungen aus einer GmbH sind bezüglich Regelung im Gesellschaftsvertrag, Ausschüttungszeitpunkt und Abfuhr der Kapitalertragsteuer (KESt) mehrere Regelungen zu beachten.


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05/2015

Besteuerung von Stipendien

Stipendien sind Ausbildungszuschüsse aus öffentlichen Mitteln oder aus Mitteln einer öffentlichen Stiftung. Ob für Zuschüsse eine Steuerpflicht besteht, hängt insbesondere von Art und Zweck des Stipendiums ab.


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04/2015

Fremdenzimmer: Vermietung und Verpachtung oder Gewerbebetrieb?

Werden Zimmer vermietet, so unterliegen die Einkünfte daraus bei Überschreiten der maßgeblichen Jahreseinkommensgrenzen der Einkommensteuerpflicht. Je nach Art und Umfang der Zimmervermietung ist dabei zu unterscheiden, ob Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung vorliegen.


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04/2015

Bundesfinanzgericht beantragt Aufhebung der Schaumweinsteuer

Sektproduzenten haben gegen die Schaumweinsteuer berechtigte Bedenken angemeldet. Das Bundesfinanzgericht hat nun in ihrem Sinne entschieden, weil es die Schaumweinsteuer für verfassungswidrig hält.


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04/2015

Statt einer pauschalen Einkünfteermittlung kann im Rahmen eines Vorteilhaftigkeitsvergleichs auch eine konkrete Ermittlung des Veräußerungsgewinns als günstigere Steuerbelastung bei Veräußerung eines umgewidmeten Grundstückes errechnet werden.


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04/2015

Bis jetzt vertrat die Finanz die Ansicht, dass die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit ein Jahr nach der Betriebsaufgabe oder -veräußerung für die Inanspruchnahme des halben Durchschnittssteuersatzes nicht schädlich ist. Nun soll aber jegliche Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit diese Steuerbegünstigung ausschließen.


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04/2015

NoVA-Rückerstattung bei KFZ-Verkauf ins Ausland ab 2016 auch für Private?

Bis 31.12.2015 kann der Gesetzgeber eine verfassungswidrige Bestimmung reparieren. Sollte die Frist ungenützt verstreichen, können ab 1.1.2016 auch Privatpersonen bzw. Unternehmer, die ihr Fahrzeug überwiegend privat nutzen, NoVA-Rückerstattungsanträge stellen, wenn sie das Fahrzeug ins Ausland verkaufen.


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04/2015

Reparaturrücklage bei Veräußerung einer Eigentumswohnung

Unter bestimmten Umständen mindert die laut Kaufvertrag abgegoltene Instandhaltungsrücklage den zu versteuernden Gewinn aus dem Verkauf einer Eigentumswohnung.


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04/2015

Wegfall der Lohnnebenkosten bei Gesellschafter-Geschäftsführern ab 60

Bei Dienstnehmern, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, entfallen die Lohnnebenkosten in Form von Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (DB) und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ). Dies gilt auch für Geschäftsführer, die an der GmbH wesentlich beteiligt sind.


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04/2015

PKW-Überlassung an wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer

Bei der unentgeltlichen Überlassung eines betrieblichen PKWs von der GmbH an den wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer, der zu mehr als 25% an der GmbH beteiligt ist, sind besondere Regelungen zu beachten.


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03/2015

Neue ARGEs über € 700.000 müssen 2015 Feststellungsverfahren durchführen

Für ARGEs wurde bisher der Gewinn aus einem einzelnen Auftrag laufend, anteilig und direkt den einzelnen Gesellschaftern der ARGE zugeordnet. Ab der Veranlagung 2015 entfällt diese Vereinfachung, wenn die Auftragsvergabe € 700.000 übersteigt.


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03/2015

Wirtschaftsgüter, die Einnahmen-Ausgaben-Rechner nicht sofort absetzen können

Der Kreis jener Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens, die erst beim Verkauf des jeweiligen Wirtschaftsgutes steuerlich geltend gemacht machen können, wurde nun deutlich eingeschränkt.


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03/2015

Kostenbeiträge eines Arbeitnehmers zum Firmenwagen

Wird dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ein PKW auch für private Fahrten zur Verfügung gestellt, so muss beim Arbeitnehmer bei Berechnung seiner Lohnsteuer dafür ein steuerpflichtiger Sachbezug berücksichtigt werden.


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03/2015

Neue Firmenbuchzwangsstrafen bei Kleinst-GmbHs ab 2016

Für Kleinstkapitalgesellschaften halbiert sich 2016 der Strafrahmen, wenn der Jahresabschluss nicht fristgerecht beim Firmenbuchgericht offengelegt wird.


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03/2015

Neuen Einheitswert und Umsatzgrenzen für Gewinnermittlungsart beachten

Für die Inanspruchnahme der Voll- als auch der Teilpauschalierung gilt, dass die jährliche Umsatzgrenze von € 400.000,- nicht (mehrmals) überschritten werden darf.


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03/2015

Wie ist mit Verlusten ausländischer Betriebsstätten ab 1.1.2015 zu verfahren?


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03/2015

Hauptwohnsitzbefreiung bei Immobilienertragsteuer

Die Finanzverwaltung ist der Ansicht, dass die Aufgabe des Hauptwohnsitzes mit der Veräußerung oder spätestens ein Jahr nach der Veräußerung zu erfolgen hat, damit der Hauptwohnsitz des Veräußerers von der Immobilienertragsteuer ausgenommen ist. Das Bundesfinanzgericht hat aber auch schon anders entschieden.


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03/2015

Bei ausschließlich steuerbefreiten Umsätzen entfällt die UVA-Pflicht

Unter bestimmten Voraussetzungen muss keine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt eingereicht werden


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02/2015

Neue Leistungsortregelungen ab 1.1.2015 für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen

Mit 1.1.2015 sind neue Leistungsortregeln für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Nichtunternehmer in der EU in Kraft getreten.


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02/2015

Rückstellungsbewertung NEU für Geschäftsjahre nach 31.12.2015


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02/2015


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02/2015

Auftraggeberhaftung in der Baubranche - Vereinfachungen mit 1.1.2015

Für Bauunternehmer, die Aufträge an Subunternehmer vergeben, besteht bereits seit Jahren eine Auftraggeberhaftung (AGH) für Sozialversicherungsbeiträge und für die an das Finanzamt abzuführenden lohnabhängigen Abgaben des Subunternehmers. Mit 1.1.2015 sind nun Vereinfachungen im Bereich dieser Auftraggeberhaftung in Kraft getreten.


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02/2015

Veräußerungsverluste bei Wertpapieren: Besser betrieblich oder privat?

Die Kapitalbesteuerung im betrieblichen Bereich weist insbesondere im Bereich der Verlustverrechnung einige Besonderheiten auf, durch die sich im Vergleich zum außerbetrieblichen Bereich Steuervorteile lukrieren lassen.


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02/2015

Selbstanzeige: Unterschiedliche Fristen bei Schadensgutmachung

Damit eine Selbstanzeige strafbefreiend wirkt, muss neben der Erfüllung von diversen Formalvoraussetzungen auch der Schaden gut gemacht, indem die verkürzten Abgaben nachbezahlt werden. Dabei gibt es unterschiedliche Fristen zu beachten.


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02/2015

Private Immobilienvermietung und privater Immobilienverkauf

Veräußerungen von privaten Immobilien unterliegen der Immobilienbesteuerung. Allerdings sind solche Veräußerungserträge mit einem anderen Einkommensteuersatz als private Mieterträge belastet. Die nachfolgenden Ausführungen geben einen Überblick aus ertragsteuerlicher Sicht.


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02/2015

Unentgeltliche Mitarbeit im Familienbetrieb: Achtung bei Gesellschaften!

Ehegatten, Kinder, Eltern und andere Familienmitglieder arbeiten oft im Familienbetrieb mit, ohne dafür entlohnt zu werden. Bei einer Überprüfung kann das zu Problemen führen, da aus Sicht der Sozialversicherung nur in wenigen Fällen eine unentgeltliche Mitarbeit vereinbart werden kann.


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01/2015


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01/2015

Wer von der Ist-Besteuerung zum System der Sollbesteuerung wechseln möchte, auf die Kleinunternehmerregelung verzichten will oder freiwillig die monatsweise UVA-Abgabe als Voranmeldungszeitraum anstrebt, sollte auf die entsprechenden Fristen im neuen Jahr achten.


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01/2015

Die Einheitswertsbescheide zur Hauptfeststellung 2014 werden von der Finanzbehörde in den meisten Fällen im Jahr 2015 zugesandt. Unmittelbar aufgrund des Einheitswertbescheides sind keine Zahlungen zu leisten. Der Einheitswertbescheid ist vielmehr ein sogenannter Feststellungsbescheid


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01/2015

Verschärfungen gegen Lohn- und Sozialdumping

Seit Einführung der Bestimmungen zur Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping im Jahr 2011 kommt es im Zuge von Prüfungen verstärkt zu Kontrollen, ob die gesetzlichen und kollektivvertraglichen Mindeststandards bei der Entlohnung von Dienstnehmern auch tatsächlich eingehalten werden. Das betreffende Gesetz zur Verschärfung und Ausweitung dieser Bestimmungen wurde aktuell im Nationalrat beschlossen.


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01/2015


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01/2015

Mit dem Abgabenänderungsgesetz 2014 hat der Gesetzgeber ab dem 1.3.2014 die Möglichkeit eingeschränkt, bis zu 50% der Anschaffungskosten vom GmbH-Anteilserwerb als Firmenwertabschreibung innerhalb einer Unternehmensgruppe steuerlich zu verwerten


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01/2015

Wann ist Betriebsausgabenpauschalierung sinnvoll?


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01/2015

Umsatzsteuersätze bei Medikamenten und medizinischen Produkten

Je nachdem, in welchem Zusammenhang ein Medikament abgegeben wird bzw. ob es sich um ein Medikament oder um ein anderes medizinisches Produkt handelt, kommen unterschiedliche Umsatzsteuersätze zur Anwendung.


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12/2014

Reform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit 1.1.2015

Die Regelungen der Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurden nun moderner und übersichtlicher gestaltet. Sie treten mit 1.1.2015 in Kraft und gelten auch für bereits bestehende Altgesellschaften.


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12/2014

Barbewegungsverordnung: Vereinfachte Aufzeichnungen nur für bestimmte Unternehmen

Betriebe haben ihre Bareinnahmen durch entsprechende Kassensysteme aufzuzeichnen. Eine Ermittlung von Tageslosungen durch Kassasturz ist grundsätzlich nicht zulässig. Im Rahmen der Barbewegungsverordnung können jedoch Erleichterungen in Anspruch genommen werden.


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12/2014

Anzahlungen: Auf zeitgerechte Abfuhr der Umsatzsteuer achten!

Wenn Sie als Unternehmer Anzahlungen für zukünftige, umsatzsteuerpflichtige Leistungen erhalten, müssen Sie die in der Anzahlung enthaltene Umsatzsteuer bereits bei Zahlungseingang an das Finanzamt abführen. Das ist unabhängig davon, ob Sie eine Rechnung über die Anzahlung gelegt haben oder nicht.


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12/2014

Immobilienveräusserung mit Verlust?

In der Regel werden bei privaten Immobilienveräußerungen positive Veräußerungsgewinne erzielt, die der 25%igen Immobilienertragsteuer unterliegen. Im Einzelfall kann es jedoch auf Grund spezieller Umstände, etwa durch Wertverlust oder Notverkauf, zu einer Immobilienveräußerung mit Verlust kommen, was eine Reihe an steuerlichen Fragen mit sich bringt.


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12/2014

Aufbewahrung von Belegen

Aus steuerlicher Sicht sind Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazugehörigen Belege sieben Jahre lang aufzubewahren. Bevor Sie aber ab dem 1.1.2015 Unterlagen entsorgen, sollten Sie einige Punkte beachten.


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12/2014

Begünstigungen für Jungärzte bei Anstellung von Mitarbeitern

Für Jungärzte, die eine Praxis eröffnen, bestehen aufgrund des Neugründungs-Förderungsgesetzes (Neurom) interessante Förderungsmöglichkeiten, wenn sie Mitarbeiter beschäftigen.


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12/2014

Liebhaberei und Vermietung: Eigentumswohnungen sind separat zu überprüfen

Für die Beurteilung, ob vermietete Objekte (z.B. Eigentumswohnungen), die an verschiedene Personen vermietet sind, eine Einkunftsquelle darstellen oder ob Liebhaberei vorliegt, muss jedes einzelne Objekt separat überprüft werden, selbst wenn die Wohnungen im gleichen Haus gelegen sind.


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12/2014

Natürliche Personen können im Rahmen von Einzelunternehmen und Personengesellschaften in Form eines steuerlichen Gewinnfreibetrages bis zu 13% ihres Gewinns aus einer betrieblichen Tätigkeit steuerfrei belassen. Um die Steuerbelastung Ihres Unternehmens zu optimieren, sollten Sie, sofern es wirtschaftlich auch sinnvoll ist, noch vor dem Jahresende Investitionen in begünstigte Wirtschaftsgüter tätigen.


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11/2014

Immobilienverkauf und Zahlungsvereinbarungen

Der vereinbarte Zahlungsmodus bei Immobilienverkäufen kann unmittelbare Auswirkungen auf die Steuerlast des Immobilienverkäufers haben.


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11/2014

Kleine und große Vereinsfeste

Zur Abgrenzung, ab wann ein kleines Vereinsfest zu einem großen Vereinsfest und damit zu einem nicht begünstigten Geschäftsbetrieb eines Vereins wird, hat die Finanz nun Klarstellungen getroffen.


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11/2014

Neue Selbständige: Beitragszuschlag vermeiden!

Neue Selbständige sind erst dann sozialversicherungspflichtig, wenn die aus ihrer Tätigkeit erzielten Einkünfte über der Versicherungsgrenze liegen. Wird die Versicherungsgrenze im Laufe des Jahres überschritten, sollte das der Sozialversicherungsanstalt bis Ende des Jahres gemeldet werden.


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11/2014

Abzugsfähigkeit von Spenden optimieren

Damit für das Jahr 2014 der steuerlich optimale Spenden-Höchstbetrag ermittelt werden kann, ist es ratsam, noch vor Jahresende eine Vorschaurechnung zu erstellen.


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11/2014

Befreiungsbestimmungen im Rahmen der Immobilienbesteuerung

Veräußerungen von privaten Immobilien unterliegen unabhängig von einer Spekulationsfrist der 25%igen Immobilienbesteuerung. Das Gesetz sieht jedoch für bestimmte Fälle Steuerbefreiungen vor.


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11/2014

Korrekt geführtes Rechnungswesen schützt vor Schätzungen der Finanz

Nur bei Einhaltung der entsprechenden Vorschriften gilt die gesetzliche Vermutung, dass Bücher und Aufzeichnungen auch inhaltlich richtig sind. Verstößt der Abgabenpflichtige gegen diese Vorschriften, droht die Vornahme einer Schätzung durch die Finanz.


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11/2014

Korrekte Reverse-Charge-Rechnungen bei Dienstleistungen über die Grenze

Seit 2013 müssen Rechnungen über Reverse-Charge-Leistungen ins Ausland nach den Vorschriften des österreichischen Umsatzsteuergesetzes erstellt werden. Die Rechnung des inländischen leistenden Unternehmers hat dabei bestimmte Merkmale zu beinhalten.


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11/2014

Gruppenbesteuerung: Antragsfrist bis Ende des Wirtschaftsjahres beachten!

Das Abgabenänderungsgesetz 2014 hat im Bereich der Gruppenbesteuerung neben der Einschränkung der Verlustverwertung von ausländischen Tochtergesellschaften auch zu einer Abschaffung der Firmenwertabschreibung für Beteiligungsanschaffungen geführt. Die Bildung einer Unternehmensgruppe kann aber weiterhin attraktiv sein


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10/2014

Betriebliche Grundstücksveräußerungen und Gewinnfreibetrag

Ab der Veranlagung 2013 können auch betriebliche Gewinne aus Grundstücksveräußerungen für den Gewinnfreibetrag berücksichtigt werden.


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10/2014

Geringfügiger Fehler bei Rechnungsadresse schadet nicht

Geringfügige Mängel einer Rechnung, wie etwa ein Fehler bei der Angabe der Hausnummer, führen nicht zum Verlust des Vorsteuerabzugs, sofern die Möglichkeit der eindeutigen Rechnungszuordnung zum Leistungsempfänger gewährleistet ist.


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10/2014

Immobilienbesteuerung und Fruchtgenussrechte

Seit 1.1.2012 führen Veräußerungen und Ablösen von Fruchtgenussrechten zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die mit bis zu 50%iger Einkommensteuer zu besteuern sind. Zuvor konnten Fruchtgenussrechte einkommensteuerfrei veräußert oder abgelöst werden.


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10/2014

Beeinflussen Haftungsfragen den Kaufpreis des Unternehmens?

Die Übertragung eines Unternehmens ist mit zahlreichen Rechtsfragen und -folgen verbunden, die entscheidenden Einfluss auf die Höhe des Kaufpreises haben können. Insbesondere können vom Verkäufer übernommene Haftungen ausschlaggebend sein.


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10/2014

Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer sind GSVG-versicherungspflichtig!

In den letzten Monaten wurden von der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (kurz SVA) in manchen Bundesländern Schreiben an Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs ausgesendet. Sie wurden darin aufgefordert, die Höhe der an sie ausgeschütteten GmbH-Gewinne bekannt zu geben.


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10/2014

Abgabenrechtliche Prüfpflicht eines neu eintretenden Geschäftsführers

Die Geschäftsführung einer Gesellschaft ist nicht nur mit einer Fülle an herausfordernden betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten verbunden, sondern auch an zahlreiche Abgabenpflichten und damit verbundene Haftungsfragen geknüpft.


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10/2014

Was sind steuerlich abzugsfähigen Zinsen?

Kapitalgesellschaften können Zinsen, die in Zusammenhang mit der Fremdfinanzierung des Erwerbs von Beteiligungen an anderen Kapitalgesellschaften anfallen, steuerlich absetzen. Abzugsfähig sind aber nur Zinsen, die als unmittelbare Gegenleistung des Schuldners für die Überlassung des Fremdkapitals entrichtet werden.


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10/2014

Dem Finanzamt sind innerhalb eines Monats alle Umstände anzuzeigen, die insbesondere im Bereich der Einkommensteuer und Umsatzsteuer eine persönliche Abgabenpflicht begründen, ändern oder beendigen.


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09/2014

Besteuerung gemeinnütziger Vereine

Steuerliche Begünstigungen kommen für Vereine nur dann in Betracht, wenn sie nach der Satzung und ihrer tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar der Förderung begünstigter Zwecke dienen. Begünstigte Zwecke können gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche sein.


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09/2014

Der Internethandel von Waren gewinnt im Verhältnis zu den traditionellen Vertriebskanälen immer mehr an Bedeutung. Werden Waren nach Onlinebestellungen geliefert, so ist für die umsatzsteuerliche Behandlung zunächst zwischen dem Warenverkauf an Unternehmer und dem Verkauf an Privatpersonen zu unterscheiden.


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09/2014

Pendlerrechner NEU

Der Pendlerrechner des Finanzministeriums dient der Ermittlung der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und zur Beurteilung, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels (öffentlichen Verkehrsmittels) zumutbar ist. Auf Basis dieser Angaben wird dann die Höhe einer Pendlerförderung berechnet.


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09/2014

Welche Kosten können Angehörige steuerlich geltend machen?


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09/2014

Immobilienertragsteuer durch Aufwendungen reduzierbar?

Mit Beschluss vom 23.6.2014 hat das Bundesfinanzgericht (BFG) beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Gesetzesprüfungsverfahren hinsichtlich der Verfassungskonformität der Regelung über das Abzugsverbot bestimmter Aufwendungen im Rahmen von Immobilientransaktionen beantragt.


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09/2014

Privatstiftungen: Massive Verteuerung von Immobilienzuwendungen seit 1.6.2014

Seit 1.6.2014 sieht die Grunderwerbsteuer-Novelle die begünstigte Besteuerung auf Basis der Einheitswerte nur noch im gesetzlich definierten Familienkreis vor. Auch für Privatstiftungen hat diese Neuregelung weitreichende steuerliche Auswirkungen.


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09/2014

Gebäudeabschreibung von angeschafften Immobilien


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09/2014

Masseure: Umsatzsteuerpflichtig oder nicht?

Für Gesundheitsberufe bestehen im österreichischen Umsatzsteuergesetz zahlreiche Befreiungsbestimmungen in Abhängigkeit der Art der erbrachten Leistung.


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08/2014

Dienstgeber müssen psychische Belastungen ihrer Dienstnehmer überprüfen

Die Gesundheit der Arbeitnehmer ist umfassend vor Gefahren zu schützen. Das Arbeitnehmerschutzgesetz (ASchG) stellt klar, dass unter Gefahren neben physischen auch psychische Belastungen gemeint sind. Arbeitgeber sind daher dazu verpflichtet, die psychischen Belastungen ihrer Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu überprüfen und Belastungen, die zu Fehlbeanspruchungen führen, entgegenzusteuern.


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08/2014

Per Erlass des Finanzministeriums wurden die Lohnsteuerrichtlinien auf Grund der geänderten Rahmenbedingungen im Berufsleben sowie der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes ergänzt. Das hat sich insbesondere auf die Aus- und Fortbildungskosten ausgewirkt.


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08/2014

Wichtige Fristen zum 30.9.


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08/2014

Erleichterungen bei der Lieferung von Metallen


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08/2014

Selbstanzeigen: Verschärfung ab 30.9.2014

Seit kurzem liegt der Entwurf zur Finanzstrafgesetznovelle 2014 vor, mit welcher Verschärfungen bei der Selbstanzeige eingeführt werden sollen.


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08/2014

Neue Förderrichtlinien für Unternehmen seit 1.7.2014


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08/2014

Verdienstgrenzen für Studenten


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08/2014

Immobilienverkäufe und Ratenzahlungen

Bei der Veräußerung von Liegenschaften werden zwischen Käufer und Verkäufer auch Ratenvereinbarungen getroffen. Solche Zahlungen müssen steuerlich auch korrekt erfasst werden.


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07/2014

Die Familienbeihilfe steht Eltern bis zum 18. Lebensjahr ihres Kindes, unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres des Kindes zu. Ausnahme davon sind etwa Zivildienst oder Behinderung des Kindes, denn dann steht die Familienbeihilfe auch noch bis zum 25. Lebensjahr zu.


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07/2014

30.09 - wichtiger Stichtag für Rechtsformänderungen

Welche Rechtsform auch immer die richtige für Ihr Unternehmen ist - beim Wechsel der Rechtsform ist der 30.9. des betreffenden Jahres jedenfalls ein wichtiger Stichtag, bis zu dem die Verträge und Meldungen unterzeichnet sein sollten.


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07/2014

Grunderwerbsteuer Neu

Für die entgeltliche und unentgeltliche Weitergabe von Liegenschaften gelten seit 1.6.2014 teilweise neue steuerliche Regelungen.


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07/2014

Neuer Leistungsort und One-Stop-Shops bei Telekommunikations-, Rundfunk-, Fernseh- und elektronischen Dienstleistungen ab 1.1.2015

Telekommunikations-, Rundfunk-, Fernseh- und elektronische Dienstleistungen gelten 2015 an jenem Ort als ausgeführt, an dem der private Leistungsempfänger seinen Wohnsitz, Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.


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07/2014


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07/2014

Krank im Urlaub - Urlaubsverbrauch oder Krankenstand?

Krankenstände im Urlaub sind für den Arbeitnehmer eine unangenehme Sache. Aber auch für den Arbeitgeber stellen sie in der Lohn- und Gehaltsverrechnung eine Herausforderung dar.


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07/2014

GmbH und neue Gründungsprivilegierung: Auch wirtschaftliche Sinnhaftigkeit prüfen!

Das GmbH-Mindeststammkapital ist seit 1.3.2014 wieder auf € 35.000 angehoben, die gesetzliche Mindesteinzahlung auf das Stammkapital beträgt grundsätzlich wieder € 17.500.


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07/2014

Sozialversicherungspflicht von Vortragenden

Für nebenberuflich Vortragende, die an Erwachsenenbildungseinrichtungen tätig und als echte oder freie Dienstnehmer einzustufen sind, sieht das Sozialversicherungsrecht eine beitragsfreie pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von € 537,78 pro Monat vor. Neben der Pauschale sind zudem Fahrt- und Reisekostenvergütungen beitragsfrei. Seit 1.1.2014 können auch Lehrende an Fachhochschulen von dieser Begünstigung profitieren.


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06/2014

Mit welchen Staaten besteht eine umfassende Amtshilfe?

Mit welchen Staaten eine umfassende Amtshilfe besteht, war bisher nicht eindeutig. Das Finanzministerium hat nun eine entsprechende Staatenliste veröffentlicht, in der klargestellt wird, gegenüber welchen Staaten oder Territorien Rechtsbeziehungen über eine umfassende Amtshilfe bestehen.


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06/2014

Verbesserungen beim Pendlerrechner

Aufgrund zahlreicher Beschwerden soll der Pendlerrechner realitätsnäher gemacht und eine einfache Handhabung für die Pendlerinnen und Pendler garantiert werden.


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06/2014

Arbeitgeber haben zur Überwachung der geleisteten Arbeitsstunden ihrer Arbeitnehmer (auch geringfügig Beschäftigter) in ihrer Betriebsstätte Aufzeichnungen über deren Arbeitszeiten zu führen. Auch im Fall von fix vorgegebenen Arbeitszeiten oder exakten Dienstplänen gibt es davon keine Ausnahmen.


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06/2014

Berufsausbildungskosten eines Kindes

Aufwendungen für eine Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes können mit einem Pauschalbetrag als außergewöhnliche Belastung in der Arbeitnehmerveranlagung oder Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden.


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06/2014

Hauptfeststellung mit Wirksamkeit ab 1.1.2015 in der Land- und Forstwirtschaft

Die Hauptfeststellung der Einheitswerte steht unmittelbar bevor. Im Juni werden voraussichtlich die Einheitswerterklärungen für Betriebe mit mehr als 5 Hektar Landwirtschaft bzw. mehr als 10 Hektar Forst und für Betriebe mit Sonderkulturen zugesendet.


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06/2014

Achtung: Eingaben an das Finanzamt per E-Mail sind unwirksam!

Wer Ergänzungsersuchen, Berufungen oder Mängelbehebungen von Berufungen per E-Mail beantwortet oder versendet, sollte gewarnt sein, denn: E-Mails stellen keine wirksame Eingabe an das Finanzamt dar!


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06/2014

Grunderwerbsteuer Neu: Regierungsvorlage veröffentlicht


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06/2014

Immo-ESt und Altvermögen: Vorsicht bei zeitnahen Umwidmungen


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05/2014

Online-Anmeldung von Dienstnehmern zur Sozialversicherung

Für juristische Personen und eingetragene Personengesellschaften gilt für die Anmeldung von Dienstnehmern vor Arbeitsantritt, dass diese jedenfalls mittels ELDA zu übermitteln ist.


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05/2014

Handwerkerbonus ab 1.7.2014

Mit dem neuen Gesetz zur Förderung von Handwerkerleistungen sollen Handwerkerleistungen und Dienstleistungen im haushaltsnahen Bereich aktiv gefördert und ein Beitrag zur Bekämpfung von Schwarzarbeit geleistet werden.


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05/2014

Managergehälter nur noch bis € 500.000 absetzbar

Die Abzugsfähigkeit von Entgelten für Arbeits- oder Werkleistungen, soweit sie den Betrag von € 500.000 pro Person und Wirtschaftsjahr übersteigen, ist seit 1.3.2014 begrenzt.


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05/2014

Erhöhung der Betragsgrenze für Kleinbetragsrechnungen

Bislang konnten Rechnungen mit einem Bruttobetrag von bis zu € 150 vereinfacht als sogenannte Kleinbetragsrechnungen ausgestellt werden. Diese Wertschwelle wurde mit 1.3.2014 auf € 400 (inkl. USt) erhöht.


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05/2014

Vorsteuerrückerstattung innerhalb der EU und in Drittländern beantragen

Inländische Unternehmer (nicht Private), die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Dabei ist für die Rückerstattungsanträge zwischen jenen innerhalb der EU und jenen in Drittländern zu unterscheiden.


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05/2014

Erhöhung des Pkw-Sachbezugswertes mit 1.3.2014

Die Höchstgrenze für den Pkw-Sachbezug wurde auf € 720 für den vollen und € 360 für den halben Sachbezug erhöht.


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05/2014

Anhebung der Schaumwein-, Alkohol-, und Tabaksteuer

Mit 1.3.2014 wurden die Schaumwein-, Alkohol- und Tabaksteuer erhöht.


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05/2014

Unternehmer müssen UID-Nummer ihrer Lieferanten prüfen

Die UID-Nummer des Lieferanten muss vom Empfänger der Rechnung überprüft werden, da im Falle einer ungültigen UID-Nummer dessen Vorsteuerabzug verloren geht.


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04/2014

Übergabe von Grundstücken ab 1.6.2014 teurer?

Ob Überlegungen der Finanz, die Grunderwerbsteuer ausgehend vom Einheitswert, aufgewertet mit regionalen Verkehrswertmultiplikatoren, zu erheben, tatsächlich umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Falls doch, würde die Übertragung von Grundstücken in sehr guten Lagen wahrscheinlich teurer werden.


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04/2014

Freiwillige Abfertigungen steuerlich deutlich gekappt

Freiwillige Abfertigungen sind seit 1.3.2014 für Dienstnehmer und den auszahlenden Dienstgeber ab Erreichen bestimmter Grenzen steuerlich deutlich teurer und damit ein Steuergeschenk an den Fiskus.


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04/2014


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04/2014

Das GmbH-Mindeststammkapital wurde mit 1.3.2014 wieder auf € 35.000 angehoben, die gesetzliche Mindesteinzahlung auf das Stammkapital beträgt nun wieder € 17.500.


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04/2014

100%-iger Verlustabzug bei natürlichen Personen

Ab der Veranlagung 2014 gibt es keine Einschränkung der Verlustvortragsgrenze für natürliche Personen. Und bei Wartetastenverlusten fällt die 75%-ige Verrechnungsgrenze.


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04/2014

Abzugsfähigkeit von Zinsen und Lizenzgebühren an Niedrigsteuerländer

Seit dem 1.3.2014 ist die Möglichkeit, Steuern durch Zins- und Lizenzzahlungen an Niedrigsteuerländer zu sparen, erheblich eingeschränkt.


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04/2014

Verschärfung bei ausländischen Verlusten

Die Geltendmachung von Auslandsverlusten, die aus Ländern ohne umfassender Amtshilfe stammen, ist mit dem Abgabenänderungsgesetz 2014 wesentlich eingeschränkt worden.


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04/2014

BMF-Pendlerrechner online - neues Formular abgeben!

Seit 12.2.2014 kann mit dem Online-Pendlerrechner des Finanzministeriums rechtsverbindlich ermittelt werden, ob bzw. in welcher Höhe das Pendlerpauschale und der Pendlereuro zustehen.


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03/2014

Neuer Verfahrensablauf bei Gemeinden und Sozialversicherung


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03/2014

Das Fahrtenbuch als steuerliches Beweismittel

Das Fahrtenbuch ist ein häufiger Diskussionspunkt bei Betriebsprüfungen und der gemeinsamen Prüfung lohnabhängiger Abgaben. Kilometergelder können nämlich zu signifikanten Steuerersparnissen führen.


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03/2014

Fremdarbeitskräfte in Land- und Forstwirtschaft

Während in familiär geführten landwirtschaftlichen Betrieben die Familienmitglieder im Allgemeinen von der Pflichtversicherung nach dem BSVG umfasst sind, ist in großen land- und forstwirtschaftlichen Gutsbetrieben die Beschäftigung von Fremdarbeitskräften üblich. Für diese gibt es zahlreiche Vorschriften zu beachten.


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03/2014

Meldepflichten eines Vereins bei Auszahlung von Entgelten

Damit die Finanz kontrollieren kann, ob diejenigen, die ihre Steuer selbst abführen müssen, dies auch tatsächlich machen, wurden für bestimmte Personen, an die ein Verein Entgelt auszahlt, Meldepflichten eingeführt.


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03/2014

Teilrechnungen und Gewinnrealisierung

Bei längerfristigen Auftragsverhältnissen erfolgt die Leistungsabrechnung häufig nicht erst am Ende des Auftrages. Bereits während des Auftrages werden Teilzahlungen vereinbart. Dies ist etwa bei Bauleistungen eine nicht unübliche Vorgehensweise.


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03/2014


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03/2014

Nachweispflichten bei sonstigen Leistungen zwischen Unternehmern

Seit 2010 unterliegt eine sonstige Leistung, die von einem Unternehmer an einen anderen Unternehmer erbracht wird, an jenem Ort der Umsatzsteuer, von wo aus der leistungsempfangende Unternehmer sein Unternehmen betreibt. Das gilt etwa für rechtliche, technische oder wirtschaftliche Beratungsleistungen, Reparaturleistungen oder Vermittlungsleistungen.


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03/2014

Vorsteuerabzug und Ist-Besteuerung bei Ratenzahlungen oder Investitionen


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02/2014


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02/2014

Neugründungen: Rechtzeitig UID-Nummer beim Finanzamt beantragen!

Jeder Unternehmer, der umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringt, erhält vom Finanzamt eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID), welche für die unternehmerische Praxis eine weitreichende Bedeutung hat.


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02/2014

Nicht vergessen: Jahreslohnzettel der Dienstnehmer ans Finanzamt übermitteln!

Der Lohnzettel aller beschäftigten Arbeitnehmer ist ohne besondere Aufforderung an das Finanzamt des Arbeitgebers zu übermitteln. In elektronischer Form sollte dies bis Ende Februar, in Papierform bis 31. Jänner des Folgejahres erfolgen. Bei unterjähriger Beendigung ist der Lohnzettel bis zum Ende des Folgemonats zu übermitteln.


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02/2014

Verwertung von Verlustvorträgen durch Erben neu geregelt

Aufgrund eines VwGH-Urteils lässt die Finanzverwaltung ab der Veranlagung 2013 den Abzug von Verlustvorträgen, die beim Erblasser entstanden sind, nur noch zu, wenn der verlustverursachende Betrieb von Todes wegen unentgeltlich zu Buchwerten übernommen wird.


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02/2014

Kapitalanleger: Holen Sie sich die Quellensteuer aus dem Ausland zurück!

Die Steuerbelastung der doppelten Besteuerung von Wertpapierdividenden durch Quellensteuer zweier Staaten lässt sich minimieren. Entweder durch Anrechnung der ausländischen Quellensteuer auf die inländische KESt durch die Depotbank und/oder durch einen Antrag auf Steuerrückerstattung im Ausland.


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02/2014

Reverse-Charge-System ab 1.1.2014

Auch bei Lieferungen von Videospielkonsolen, Laptops und Tablets, von bestimmten Metallen sowie von Energie an Wiederverkäufer schuldet seit 1.1.2014 der leistungsempfangende Unternehmer die Umsatzsteuer.


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02/2014

KFZ und Gesellschafter-Geschäftsführer

Nutzt ein Gesellschafter-Geschäftsführer ein KFZ, das dem Betriebsvermögen der Gesellschaft zuzurechnen ist, so liegt bei ihm ein geldwerter Vorteil vor, der im Rahmen der Einkünfteermittlung entsprechend zu berücksichtigen ist.


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02/2014

Begründung von Wohnungseigentum im steuerlichen Privatvermögen


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12/2013

1.1.2014: Rechnungen an den Bund nur mehr elektronisch!

Unternehmer, die Vertragspartner des Bundes im Waren- und Dienstleistungsverkehr sind, müssen beim Bund ihre Rechnungen ab 1.1.2014 ausschließlich in elektronisch strukturierter Form einbringen.


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12/2013

Neue Selbständige: Überschreitung von Versicherungsgrenzen melden!

Die rechtzeitige Meldung der Überschreitung von Versicherungsgrenzen erspart Neuen Selbständigen einen 9,3%igen Beitragszuschlag.


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12/2013

UID-Nummer und USt-Erklärung für Kleinunternehmer?


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12/2013

Machen Sie Ihr Unternehmen bis 31.1.2014 SEPA-fit!


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12/2013

Geringfügige Beschäftigung des Gesellschafter-Geschäftsführers verhindert vorzeitige Alterspension

Für geringfügig beschäftigte Gesellschafter-Geschäftsführer einer wirtschaftskammerzugehörigen GmbH, die eine vorzeitige Alterspension beziehen, könnte ein aktuelles Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes Probleme bringen.


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12/2013

Gruppenbesteuerung: Antrag bis zum Ende des Wirtschaftsjahres

Damit die Gruppenbesteuerung in Anspruch genommen werden kann, muss ein entsprechender Gruppenantrag vor Ende jenes Wirtschaftsjahres, in welchem die Gruppenbesteuerung erstmals angewendet werden soll, unterzeichnet und innerhalb eines Monats an das Finanzamt übermittelt werden.


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12/2013

Spenden 2013: steuerliche Abzugsmöglichkeit nützen!

Um den für das Jahr 2013 aus steuerlicher Sicht optimalen Spenden-Höchstbetrag zu ermitteln, sollte noch vor Jahresende eine Vorschaurechnung erstellt werden.


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12/2013

Land- und Forstwirtschaft: Bis Jahresende Vorteilhaftigkeit der USt-Option prüfen

Nichtbuchführungspflichtige land- und forstwirtschaftliche Betriebe sind in der Umsatzsteuer grundsätzlich pauschaliert. Im Falle von höheren Investitionen kann es sich für den Betrieb jedoch auszahlen, zur umsatzsteuerlichen Regelbesteuerung zu optieren.


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11/2013

Neue Regelbedarfsätze 2014 bei Unterhaltsleistungen

Wohnen die Eltern eines Kindes nicht gemeinsam in einem Haushalt, so leistet jener Elternteil, der den Haushalt führt und das Kind betreut, dadurch seinen Beitrag zum Unterhalt des Kindes. Der andere Elternteil ist zur Leistung von Geldunterhalt, den Alimenten, verpflichtet.


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11/2013

Pendlerverordnung: Finanzministerium konkretisiert

Arbeitnehmer haben unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, zusätzlich zum Verkehrsabsetzbetrag das "kleine" oder "große" Pendlerpauschale steuerlich geltend zu machen. Welches dem Arbeitnehmer zusteht ist davon abhängig, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar ist oder nicht. Mit der im September veröffentlichten Pendlerverordnung sollen schwer zu interpretierende Begriffe näher definiert werden.


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11/2013

Sozialversicherung: Verbesserungen für Unternehmer


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11/2013

Neue Selbständige: GSVG-Pflicht überprüfen

Der Verwaltungsgerichtshof verlangt von Neuen Selbständigen, dass deren betriebliche Tätigkeit auch tatsächlich ausgeübt wird, um eine Pflichtversicherung zu begründen.


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11/2013

Aus Werkvertrag wird Dienstvertrag: Unternehmer zahlt!

Bei Prüfungen durch Finanz und Sozialversicherung werden vermehrt Werkverträge und freie Dienstverhältnisse in echte Dienstverhältnisse umgewandelt. Das kann hohe Nachzahlungen des Arbeitgebers nach sich ziehen.


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11/2013


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11/2013

Aufbewahrungspflicht von Belegen für Grundstücke

Die Reduzierung von Lagerkosten ist in der modernen Betriebswirtschaft ein zentrales Thema. Dies betrifft auch die immer größer werdende Flut an aufzubewahrenden Geschäftsunterlagen.


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11/2013

Künstler: Arbeitsmaterial auch weiterhin sofort abzugsfähig

In diversen Medien wurde bereits diskutiert, ob eine für Einnahmen-Ausgaben-Rechner seit 1.4.2012 geltende Einschränkung der sofortigen Absetzbarkeit von Umlaufvermögen auch für Künstler gilt. Das Finanzministerium gab nun Entwarnung.


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10/2013

Durch eine im Juli 2013 erfolgte Gesetzesänderung wird es zukünftig zu Verbesserungen und Vereinfachungen beim Bezug von Kinderbetreuungsgeld kommen.


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10/2013

Umsatzsteuerfalle UID-Nummer?


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10/2013

Umdeutung von freien Dienst- und Werkverträgen in Dienstverhältnisse durch Finanzbehörden und GKK

In der Zusammenarbeit eines Unternehmers mit Dritten ist die Wahl der richtigen Vertragsform eine große Herausforderung. Gerade in den letzten Monaten wurden vermehrt Werkverträge und freie Dienstverhältnisse in echte Dienstverhältnisse durch die Finanzbehörden und Sozialversicherungsträger im Zuge von Prüfungen umgedeutet.


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10/2013

Zahlungsverzugsgesetz im B2B-Bereich

Bei Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern (sogenannten B2B-Geschäften) sind für Zahlungen und Überweisungen seit 16.3.2013 die Bestimmungen des neuen Zahlungsverzugsgesetzes zu beachten.


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10/2013

Steuerentlastung für Vereine

Vereine, die mit Zeltfesten oder Konzerten ihren laufenden Betrieb finanzieren, werden künftig steuerlich entlastet. Die wesentlichen Neuerungen im Detail.


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10/2013

Die Auslandsentsendung von Mitarbeitern innerhalb eines Konzerns ist kein Sonderfall. Dennoch stellt sich aus steuerrechtlicher Sicht immer wieder die Frage, welcher Staat die Besteuerungsrechte an den Mitarbeitereinkünften hat.


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10/2013

Umsatzsteuerliche Behandlung der Immobilienvermietung

Die Immobilienvermietung/-verpachtung unterliegt nur in Ausnahmefällen (etwa bei der Vermietung zu Wohnzwecken) verpflichtend der Umsatzsteuer. Im Regelfall ist die Immobilienvermietung/-verpachtung von der Umsatzsteuer befreit, was aber mit einem Verlust des Vorsteuerabzugsrechts einhergeht.


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10/2013

Besteuerung von Sonderzahlungen bei Auslandsentsendungen

Zur Entsendung von Mitarbeitern in das Ausland hat das Finanzministerium nun festgehalten, dass Sonderzahlungen gemäß einem Arbeitstagsschlüssel auf die einzelnen Staaten aufzuteilen sind, wenn Entgeltsteile nicht direkt einem Staat zugerechnet werden können.


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09/2013

30. September - Ein steuerlich wichtiges Datum!


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09/2013

Wann muss Stiftungsurkunde dem Finanzamt offengelegt werden?

In einem Erkenntnis hat der Verwaltungsgerichtshof entschieden, dass die Vorlage der Stiftungsurkunden bis zur Rechtskraft des Körperschaftsteuerbescheides des jeweiligen Jahres erfolgen muss. Dann können die begünstigenden Regelungen für die Besteuerung von Privatstiftungen zur Anwendung kommen.


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09/2013

Hohe Strafen bei nicht ordnungsgemäßer Entlohnung von Dienstnehmern

Werden Mitarbeiter unter dem kollektivvertraglichen Mindestlohn entlohnt, droht dem Dienstgeber nicht nur ein kostenintensives Verfahren vor dem Arbeitsgericht, sondern auch eine hohe Verwaltungsstrafe.


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09/2013

Steuervorteile beim Anteilskauf lukrieren

Der Kauf von Gesellschaftsanteilen an einer Kapitalgesellschaft hat den Nachteil, dass die Anschaffungskosten nicht im Rahmen einer Abschreibung gewinnmindernd geltend gemacht werden können. Die Gruppenbesteuerung kann aber helfend einsetzen.


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09/2013

EuGH entscheidet über Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen

Errichter von Photovoltaikanlagen können ab nun die Vorsteuer für die Errichtung der Photovoltaikanlage abziehen und müssen auf ihren Stromrechnungen 20% Umsatzsteuer ausweisen. Das folgt aus einem Urteil der Europäischen Gerichtshofes (EuGH).


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09/2013

Neuerungen bei der Pauschalierung in der Land- und Forstwirtschaft ab 1.1.2014


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09/2013

Neu ab 1.1.2014: Das Bundesfinanzgericht

Mit 1.1.2014 tritt an die Stelle des Unabhängigen Finanzsenats ein neu geschaffenes Verwaltungsgericht des Bundes, das Bundesfinanzgericht. Damit wird das Abgabeverfahren wesentlich geändert.


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08/2013

Jobticket für alle

Seit 1.1.2013 können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern ein steuerfreies Jobticket (Fahrkarte eines öffentlichen Verkehrsmittels) zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob die Arbeitnehmer einen Anspruch auf Pendlerpauschale haben oder nicht.


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08/2013

Selbständige Kraftfahrer: Echtes Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein?

Ausschlaggebend für die Qualifizierung als Dienstverhältnis oder Werkvertrag ist die Gesamtheit der tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse. Daran kann auch ein Gewerbeschein eines LKW-Fahrers nichts ändern.


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08/2013

Zwangsstrafen bei verspäteter Offenlegung von Jahresabschlüssen


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08/2013

Hochwasserschäden: Hilfestellung durch steuerliche Erleichterungen

Betroffene von Hochwasserschäden, deren Hab und Gut in Mitleidenschaft gezogen wurde, können bereits unterjährig steuerliche Erleichterungen beantragen und damit eine gewisse finanzielle Entlastung erreichen.


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08/2013

Finanzstrafgesetznovelle 2013


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08/2013

Vorsteuer und Immobilienbesteuerung: Wechsel von Mieter oder Vermieter

Aus Sicht der Finanzverwaltung beginnt ein neues Mietverhältnis auch dann, wenn es zu einem Wechsel auf Vermieterseite kommt. Solch ein Wechsel, der für Umsatzsteuerzwecke ein neues Miet- oder Pachtverhältnis begründet, kann etwa bei Erbschaft, Schenkung oder Umgründung eintreten.


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08/2013

Liebhaberei: Anforderungen an eine Prognoserechnung


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08/2013

EU-Beitritt Kroatien: Anpassungen bei der Rechnungslegung

Der Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union mit 1. Juli 2013 erfordert diverse Anpassungen im Bereich der Rechnungslegung. Warenlieferungen und Dienstleistungen von oder nach Kroatien unterliegen nun der im EU-Raum geltenden USt-Binnenmarktregelung.


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06/2013

Konsulententätigkeit nach Unternehmensverkauf

Durch den Abschluss eines entgeltlichen Konsulentenvertrages über mehrere Jahre im Anschluss an den Unternehmensverkauf kann eine dafür geltend gemachte Steuerbegünstigung, die aufgrund des Erreichens des 60. Lebensjahres und der Einstellung der Erwerbstätigkeit gewährt wurde, verloren gehen.


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06/2013

Beschäftigung von Ferialpraktikanten

Um Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen und Schüler "Praxisluft schnuppern" zu lassen, beschäftigen Unternehmer gerne Ferialpraktikanten. Bei den verschiedenen Beschäftigungsformen gibt es aber Unterschiede, die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen haben.


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06/2013

Gastgewerbe-Pauschalierung: Rechtzeitig kalkulieren!

Bei Anwendung der neuen Pauschalierungsverordnung ist der Gastwirt mindestens drei Jahre an die gewählte Modul-Kombination gebunden. Es sollte also rechtzeitig kalkuliert werden, ob und in welcher Form sich die Pauschalierung auszahlt.


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06/2013

Behandlungen und Operationen eines Arztes ohne medizinisch-therapeutischen Zweck unterliegen nicht mehr der Umsatzsteuerbefreiung. Für solche Leistungen muss ein Arzt daher Umsatzsteuer in Rechnung stellen.


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06/2013

Dokumentationspflichten für Sponsoring

Eine aktuelle Entscheidung der Unabhängigen Finanzsenates zeigt erneut jene strengen Maßstäbe auf, die bei Sponsorverträgen aus steuerlicher Sicht angelegt werden.


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06/2013

HFU-Liste: Auch für Bau-Unternehmer ohne eigene Mitarbeiter?

Die Verwaltungspraxis forderte bisher als Voraussetzung zur Aufnahme in die HFU-Liste die Beschäftigung von Dienstnehmern durch den antragstellenden Subunternehmer. Dem hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) nun widersprochen.


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06/2013

Förderungen für Jungunternehmer

Gerade Jungunternehmer können am Beginn ihrer Tätigkeit von finanziellen Unterstützungen jeder Art profitieren. Neben regionalen und EU-weiten Förderprogrammen bietet auch das Austria Wirtschaftsservice Instrumente zur Förderung von jungen Unternehmen an.


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06/2013

Leistungen einer GmbH für Gesellschafter

Es ist nicht unüblich, dass GmbHs Leistungen für Ihre Gesellschafter ausführen. Aber darf eine GmbH auch ein Haus für einen Gesellschafter errichten und an ihn vermieten?


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05/2013

Steuerliche Konsequenzen eines Kfz-Unfalls

Erleidet der Unternehmer mit seinem zum Betriebsvermögen gehörigen Fahrzeug oder mit seinem Privat-Pkw auf einer beruflich veranlassten Fahrt einen Unfallschaden, stellt sich die Frage nach der steuerlichen Absetzbarkeit der mit dem Unfall verbundenen Kosten.


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05/2013

Vereinfachte Gebührenentrichtung für Vermieter und Verpächter

Vermieter und Verpächter können seit 1.1. 2013 für innerhalb eines Monats abgeschlossene Verträge eine Sammelmeldung vornehmen. Eine Gebührenanzeige kann unterbleiben, wenn die Gebührenschuld bis zum Fälligkeitstag mit Verrechnungsweisung über FinanzOnline entrichtet wird.


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05/2013

Anwendung der neuen Gastgewerbepauschalierung bereits im Gründungsjahr

Bei einer Betriebseröffnung ist nicht der Umsatz des vorangegangenen Wirtschaftsjahres für die Pauschalierung ausschlaggebend, sondern der Umsatz des Jahres der Betriebseröffnung. Wurde das Gasthaus erst während des Jahres eröffnet, müssen die Umsätze auf einen Jahresumsatz hochgerechnet werden.


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05/2013

Verschärfung im Finanzstrafrecht


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05/2013

Künstler: Erleichterungen beim Zuschuss zur Sozialversicherung

Der maximale Beitragszuschuss von Künstlern zur Sozialversicherung wurde ab 1. Jänner 2013 um rund 10,39% erhöht, sodass dieser ab dem Kalenderjahr 2013 um € 162 auf € 1.722 pro Jahr steigt.


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05/2013

Neue Aufzeichnungspflichten bei langfristiger Vermietung von Fahrzeugen

Bedingt durch die seit 1.1.2013 geltende Verlagerung des umsatzsteuerlichen Leistungsortes bei der langfristigen Vermietung von Beförderungsmitteln an Nichtunternehmer (etwa Privatpersonen) an den Wohnsitz des Mieters sind vom vermietenden Unternehmer neue Aufzeichnungspflichten zu beachten.


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05/2013


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05/2013

Vereinsfeste: Versicherungspflicht für freiwillige Helfer?

Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Vereine bei der Veranstaltung von Vereinsfesten für den Bereich der Sozialversicherung einige Richtlinien beachten.


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04/2013

Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe

Im Falle der Betriebseinstellung schlägt der Fiskus ein letztes Mal zu, in dem er den Verkauf des gesamten Betriebsvermögens an den Unternehmer fingiert und der Steuer unterwirft. Speziell bei betrieblich genutzten Immobilien kann dies teuer werden, da Immobilienvermögen im Regelfall über die Jahre an Wert gewinnt.


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04/2013

Energieabgabenvergütung: Klarheit bei der Ermittlung des Nettoproduktionswertes

Für Zeiträume ab 1.2.2011 können nur noch Produktionsbetriebe einen Antrag auf Energieabgabenvergütung beim Finanzamt stellen. Diese Einschränkung wurde 2012 vom Verfassungsgerichtshof bestätigt. Auch der Verwaltungsgerichtshof war im vergangenen Jahr nicht untätig und hat einige interessante Erkenntnisse zur Berechnung der Energieabgabenvergütung veröffentlicht.


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04/2013

Sozialversicherungspflicht bei unentgeltlicher Mitarbeit im Familienbetrieb?

Familienbetriebe funktionieren oft deshalb gut, weil alle Familienmitglieder im Betrieb mit anpacken. Und das oft auch noch, ohne dafür einen Lohn zu erhalten. Diese unentgeltliche Mitarbeit kann aber, wenn sie nicht nur ausnahmsweise vorkommt, zu Diskussionen bei einer Prüfung führen.


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04/2013

Steuerabkommen mit der Schweiz: Frist endet am 31. Mai

Steuerpflichtige Personen, die in der Schweiz ein Konto haben, müssen sich bis 31. Mai 2013 entscheiden, ob sie ihre Vermögenswerte einer Pauschalbesteuerung unterziehen oder ihr Schweizer Konto der österreichischen Finanz offenlegen sollen.


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04/2013

Steuerfreie Ausschüttungen aus der GmbH?

Gewinnausschüttungen einer GmbH an eine natürliche Person als Gesellschafter unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer. Fraglich ist, ob die Besteuerung der Gewinnausschüttung vermieden werden kann. Die Lösung dieser Frage liegt in der Qualifizierung der Gewinnausschüttung als steuerliche Eigenkapitalrückzahlung.


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04/2013

Anpassung der Personalrückstellungen

In den vergangenen Jahren wurde von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) für die Berechnung von Personalrückstellungen ein Zinssatz in Höhe von 3% bis 4% empfohlen. Aufgrund der schlechten Realzinssatzentwicklung musste diese Empfehlung nach unten korrigiert werden, was zu einer Erhöhung dieser Rückstellungen und einer Ergebnisbelastung in der Bilanz führen kann.


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04/2013

Rechnungslegungspflicht bei Reverse-Charge und innergemeinschaftlichen Lieferungen

Mit 1.1.2013 sind für den Bereich der umsatzsteuerlichen Rechnungslegung neue Bestimmungen in Kraft getreten, die einerseits Erleichterungen bei der korrekten Ausstellung von Rechnungen, andererseits aber auch strengere Formalerfordernisse bringen.


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04/2013

Unterhalts- und Kinderabsetzbetrag auf EU- und EWR-Raum ausgedehnt

Unterhalts- und Kinderabsetzbetrag sowie Kinderbetreuungskosten und Kinderfreibeträge können auch für Kinder, die sich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraumes oder in der Schweiz aufhalten, im Rahmen der Veranlagung berücksichtigt werden.


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03/2013

Erhöhte Gebührenpflicht für Grundstücksübertragungen seit 1.1.2013

Die in der Vergangenheit gängige Bemessung der Grundbucheintragungsgebühr vom Einheitswert wurde vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Mit 1.1.2013 ist eine Neuregelung in Kraft getretenen.


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03/2013

Neue Förderungen für berufsbegleitende Weiterbildung

Die Bundesregierung hat am 6.2.2013 das Sozialrechtsänderungsgesetz der parlamentarischen Behandlung zugewiesen. Neben der Bildungskarenz, bei der für Studenten ein verschärfter Leistungsnachweis vorgesehen ist, sieht der Gesetzesentwurf auch die Möglichkeit einer Bildungsteilzeit sowie eines Fachkräftestipendiums vor.


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03/2013

Neue Regelung der Leiharbeit

Leiharbeiter hatten bisher weniger Rechte und Ansprüche als die Stammbelegschaft. Dies hat sich mit der EU-Leiharbeitsrichtlinie ab 1.1.2013 geändert. Ziel der Novelle war die Gleichstellung überlassener Arbeitskräfte mit der Stammbelegschaft.


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03/2013

Krankengeld für Unternehmer

Seit 1.1.2013 besteht bei lang andauernder Krankheit für Unternehmer ein Anspruch auf Krankengeld im Rahmen der GSVG-Versicherung. Es steht ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit für maximal 20 Wochen zu.


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03/2013


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03/2013

Umsatzsteuer: Neuigkeiten für Ist-Versteuerer

Seit 1.1.2013 dürfen sogenannte Ist-Versteuerer auch ihren Vorsteuerabzug erst zum Zeitpunkt der Rechnungszahlung geltend machen, sofern ihr Vorjahresumsatz weniger als € 2 Millionen beträgt.


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03/2013

Die neue Gastgewerbepauschalierung 2013

Als vereinfachte Methode für die Gewinn- und Vorsteuerermittlung war die Pauschalierung für das Gastgewerbe in der bisherigen Form nur mehr bis zur Veranlagung des Jahres 2012 anwendbar. Seit 1.1.2013 gilt eine neue Gastgewerbepauschalierungsverordnung.


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03/2013

Nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofes besteht die Möglichkeit, anstelle der Ersatzfreiheitsstrafe den an der Gesellschaft angerichteten Schaden im Bereich der Steuervergehen durch gemeinnützige Arbeit wiedergutzumachen.


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02/2013

Abfertigung: Vollübertritt weiterhin möglich!

Durch eine kurzfristige Gesetzesänderung, die vom Nationalrat im Dezember 2012 beschlossen wurde, ist der Vollübertritt vom alten auf das neue Abfertigungsrecht auch weiterhin möglich.


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02/2013

Verfassungsgerichtshof kippt Grunderwerbsteuer bei Schenkung

Der Verfassungsgerichtshof hat die derzeit geltende Regelung der Grunderwerbsteuer bei Schenkungen als verfassungswidrig aufgehoben. Bis 31. Mai 2014 muss das Parlament nun ein neues Gesetz beschließen.


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02/2013

Neue Regeln bei nachträglicher Berichtigung von Vorjahres-Ergebnissen

Durch das Abgabenänderungsgesetz 2012 ist eine weitere Möglichkeit zur Bilanzberichtigung geschaffen worden. Nun ist es möglich, Fehler steuerwirksam zu berichtigen, die ihre Wurzel in bereits verjährten Zeiträumen haben.


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02/2013

Neue Regeln für die Umwandlung einer GmbH in ein Einzelunternehmen

Für Umwandlungen von einer GmbH in ein Einzelunternehmen, bei denen der Umwandlungsbeschluss nach dem 31. Dezember 2012 zur Eintragung ins Firmenbuch angemeldet wird, gelten neue Regelungen.


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02/2013

Meldepflicht von Honoraren gemäß § 109a und § 109b EStG nicht vergessen!

Unternehmer haben unter Umständen jährliche Meldeverpflichtungen im Zusammenhang mit Honoraren und Vergütungen, die sie an selbständig tätige Dritte bezahlt haben, zu beachten. Durch diese Meldungen soll es dem Finanzamt möglich werden, Verbindungen zwischen den Betriebsausgaben des Auftraggebers und den Einnahmen des Auftragnehmers herzustellen.


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02/2013

Neue Regeln für Elektronische Rechnung

Bisher berechtigten elektronische Rechnungen nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie entweder mit einer fortgeschrittenen Signatur versehen sind oder die Rechnungsübermittlung mittels elektronischem Datenaustausch (EDI) erfolgt. Aufgrund einer EU-rechtlichen Vorgabe wird dies seit 1.1.2013 wesentlich erleichtert.


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02/2013

Neue Bemessungsbasis bei Spenden-Höchstbetrag

Ab 1.1.2013 ist bei der Berechnung des Spenden-Höchstbetrages auf den Gewinn oder das Einkommen des laufenden Jahres Bezug zu nehmen.


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02/2013

Mehr Förderungen für Pendler

Die Bundesregierung will Pendler stärker fördern. Etwa durch die aliquote Inanspruchnahme des Pendlerpauschales auch für Teilzeitbeschäftigte oder die Erhöhung der Negativsteuer.


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01/2013

Grundbucheintragungsgebühr ab 2013

Die Gebührenbemessung vom Einheitswert für Grundbuchseintragungen wurde durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Der Nationalrat hat kürzlich die Grundbuchsgebührennovelle beschlossen.


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01/2013

Rufbereitschaft: Keine begünstigte Besteuerung von Abgeltungszahlungen

Zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit wird oftmals eine Rufbereitschaft vereinbart. Die dabei tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden könnten als Überstunden oder Nachtarbeitszeiten begünstigt besteuert oder sogar steuerfrei behandelt werden.


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01/2013

Mit Beginn des Jahres 2013 treten mehrere Neuregelungen auf dem Gebiet der Umsatzsteuer in Kraft.


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01/2013

Neue Regeln für die Rechnungsausstellung ab 1.1.2013


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01/2013

Strenge Voraussetzungen für die Forschungsprämie

Für Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung können Unternehmen eine Forschungsprämie in Höhe von 10% der prämienbegünstigten Forschungsaufwendungen in Anspruch nehmen. Sie kann vom Unternehmer beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.


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01/2013

2013 ist das Jahr der Erhöhungen von Pensionsversicherungsbeiträgen, Höchstbeitragsgrundlagen und Pensionsanwartschaftszeiten.


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01/2013

Einschränkung des Vorsteuerabzugs bei Landwirten mit Umsatzsteueroption


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01/2013

Faktischer Geschäftsführer haftet für Abgabenschulden der GmbH

Ab 2013 werden auch faktische Vertreter einer GmbH zur Haftung für Abgabenschulden herangezogen. Allerdings erst dann, wenn die Zwangsvollstreckung in das gesamte Vermögen der betroffenen juristischen Person erfolglos war.


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12/2012

Lohnverrechnung: Tipps zum Jahresende

Das Jahresende naht und somit auch die Zeit von Weihnachtsgeschenken und Weihnachtsfeiern. Die letzten Wochen vor dem Jahreswechsel können aber auch dazu genutzt werden, steuerliche Optimierungen zu machen.


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12/2012

Frisch zubereitete Mahlzeiten Voraussetzung für Gaststätten-Pauschalierung

Die Gaststättenpauschalierung in der derzeit noch geltenden Fassung sieht vor, dass Speisen und Getränke in geschlossenen Räumlichkeiten zur dortigen Konsumation angeboten werden. Würstelstände, Eisgeschäfte, Konditoreien und ähnliche Betriebe sind davon ausdrücklich ausgenommen.


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12/2012

Private Immobilieneigentümer aufgepasst: Herstellerbefreiung ab 1.1.2013 massiv eingeschränkt

Durch die mit 1. April 2012 in Kraft getretene Steuerreform wurde die Steuerfreiheit des Verkaufs von Immobilien nach Ablauf der 10 (in bestimmten Fällen auch 15) Jahre währenden Spekulationsfrist abgeschafft. Nunmehr sind alle ab 1. April 2012 getätigten Immobilienverkäufe steuerpflichtig.


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12/2012

Steuerpflicht für Dienstwohnungen in der Tourismusbranche

Für die Fremdenverkehrsbranche ist es wichtig, die Unterkünfte ihrer Dienstnehmer in unmittelbarer Nähe zum Betrieb zu haben. Deshalb werden oft kostenlos oder vergünstigt Dienstwohnungen zur Verfügung gestellt.


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12/2012

Einschränkung der Energieabgabenvergütung auf Produktionsbetriebe zulässig


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12/2012

Was tun, wenn die Finanzpolizei kommt?


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12/2012

Beendigung eines Dienstverhältnisses wird 2013 teurer

Die mit dem Sparpaket 2012 eingeführte neue Auflösungsabgabe in Höhe von derzeit noch € 110 zugunsten des Arbeitsmarktservices ist bei Beendigung jedes echten oder freien Dienstverhältnisses zu leisten, wenn der Dienstgeber den Dienstnehmer kündigt, der Dienstnehmer berechtigt vorzeitig austritt oder das Dienstverhältnis einvernehmlich (ohne nachfolgende Pensionierung) aufgelöst wird.


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12/2012

Zweifelsfragen im Zusammenhang mit der Geschäftsraumvermietung

Durch das Sparpaket wurden die Umsatzsteuervorschriften für Vermieter von Geschäftsräumlichkeiten auf neue Beine gestellt.


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11/2012

Umsatzsteuerjahreserklärung als Selbstanzeige?

Bisher galt die Umsatzsteuerjahreserklärung mit offen ausgewiesener Zahllast bei umgehender Entrichtung als wirksame Selbstanzeige. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat aber in mehreren Entscheidungen dieser Praxis eine Absage erteilt.


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11/2012

Steuern sparen durch Investitionen: Gewinnfreibetrag noch vor dem 31.12.2012 nützen

Natürliche Personen (Einzelunternehmer sowie Gesellschafter von Personengesellschaften, jedoch nicht Kapitalgesellschaften) können im Veranlagungsjahr 2012 noch 13% ihres Gewinnes aus einer betrieblichen Tätigkeit (Gewerbetreibende, Selbstständige sowie Land- und Forstwirte), maximal € 100.000 als Gewinnfreibetrag steuerfrei belassen. Ab der Veranlagung 2013 wird der Gewinnfreibetrag ab einer Bemessungsgrundlage von € 175.000 eingeschränkt.


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11/2012

AUVA-Zuschuss bei Krankheit oder Unfall

Die AUVA gewährt Unternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 50% jenes Entgelts, das infolge einer Krankheit oder eines Unfalles an einen Dienstnehmer des Unternehmens bezahlt wurde.


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11/2012

Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe

Stellt der Unternehmer seinen Betrieb ein, schlägt der Fiskus noch ein letztes Mal zu. Er fingiert einen Verkauf sämtlicher im Betrieb noch vorhandenen Vermögenswerte an den Unternehmer als künftigen Privatier. Der steuerpflichtige Gewinn oder Verlust der Vermögenswerte ergibt sich, indem von ihrem Verkehrswert ("gemeinen Wert") der in der Bilanz oder dem Anlagenverzeichnis ausgewiesene Buchwert abgezogen wird.


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11/2012

Betriebliche Nutzung von Immobilien einer Miteigentumsgemeinschaft


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11/2012

Gesetzesprüfungsverfahren bei Grundstückserwerb eingeleitet

Der Verfassungsgerichtshof hat ein Gesetzesprüfungsverfahren über die Zulässigkeit des dreifachen Einheitswertes als Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer bei Erbschaften und Schenkungen eingeleitet. Ebenso erscheint ihm der einfache Einheitswert als Bemessungsgrundlage im Rahmen der bäuerlichen Hofübergabe bedenklich.


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11/2012

Abfertigung: Vollübertritt nur noch bis Ende 2012 möglich!

Mittels schriftlichem Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber kann ein Vollübertritt vom alten ins neue Abfertigungssystem vereinbart werden. Der Abschluss einer solchen Vereinbarung ist nur noch bis 31.12.2012 möglich.


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11/2012

Entwurf für Gesetzesnovelle bei Grundbucheintragungsgebühr

Die Grundbucheintragungsgebührenbemessung vom Einheitswert wurde durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Allerdings wurde dem Gesetzgeber eine Reparaturfrist bis 31.12.2012 eingeräumt. Die Regierung hat nunmehr den Entwurf einer Grundbuchsgebührennovelle dem Parlament vorgelegt.


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10/2012

Betriebliche Altersvorsorge mit Steuervorteil

Eine wesentliche Voraussetzung für eine reibungslose Unternehmensübergabe ist die künftige Versorgung des Übergebers. Wer hier schon viele Jahre im Voraus plant, hat die Chance, eine akzeptable Altersversorgung auch unter Nutzung steuerlicher Vorteile aufzubauen.


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10/2012

Handlungsbedarf bei der Energieabgabenvergütung


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10/2012

Umsatzsteuerbefreiung von Vereinen


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10/2012

Startvorteil bei Unternehmensgründung

Das Neugründungsförderungsgesetz (NeuFöG) bietet finanzielle Unterstützung am Beginn einer Unternehmerkarriere. Um in den Genuss dieser Förderungen zu kommen, müssen Unternehmensgründer eine Erklärung der Neugründung bestätigen lassen.


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10/2012

Arbeitnehmerveranlagung - Holen Sie sich Geld vom Finanzamt zurück!

Bei der Berechnung der monatlichen Lohnsteuer wird davon ausgegangen, dass der Dienstnehmer den jeweiligen Monats-Bruttobezug über das ganze Jahr hindurch bezieht. Deshalb ist all jenen, die nicht das ganze Jahr über beschäftigt waren oder ungleichmäßig hohe Bezüge erhalten haben, die Durchführung einer Arbeitnehmerveranlagung zu empfehlen.


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10/2012

Berufsrechtliche Vorschriften verhindern nicht steuerliches Dienstverhältnis


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10/2012

Immobilien für private und betriebliche Zwecke

Aufwendungen für privat genutzte Immobilien sind steuerlich nicht abzugsfähig. Bei Immobilien, die sowohl betrieblich als auch privat genutzt werden, entsteht deshalb immer ein Spannungsfeld zwischen Steuerpflichtigem und der Finanz.


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10/2012

Wenn Mitarbeiter während des Urlaubs erkranken, ist das nicht nur für den Arbeitnehmer unangenehm. Für den Arbeitgeber gibt es dann nämlich bei der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung einiges zu beachten.


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08/2012

Gründungs-Technologiescheck für Jungunternehmer

Bei technologieorientierten Unternehmensgründungen spielt das Risiko des Marktumfelds, der Technologien und Finanzierungserfordernisse eine große Rolle. Durch den Gründungs-Technologie-Scheck in Höhe von einmalig € 1.000 soll Jungunternehmern der Zugang zu Beratungsleistungen im Bereich geistiges Eigentum und Technologie erleichtert werden.


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08/2012

Fruchtgenussrechtsablöse bei Privatpersonen

Wenn es nach dem Finanzministerium geht, dann soll eine entgeltliche Fruchtgenussrechtsablöse ab 2012 auch bei Privatpersonen immer steuerpflichtig sein.


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08/2012

Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen

Durch das Sparpaket 2012 wurde die Möglichkeit einer Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen geschaffen. Diese Option ist als Kompensationsmaßnahme für die verstärkte Kürzung von Pensionskassenleistungen gedacht. Der dafür erforderliche Antrag muss bis spätestens 31.10.2012 gestellt werden.


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08/2012

Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein?

Auch eine einfache manuelle Tätigkeit kann ein echtes Dienstverhältnis mit ASVG-Pflicht und Dienstgeberstellung begründen.


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08/2012

Vorsteuerabzug für unternehmerische Mieter

Damit ein unternehmerische Mieter einen Vorsteuerabzug geltend machen kann, bedarf es einer Rechnung. Auch ein Mietvertrag kann eine solche Rechnung sein, wenn er bestimmte Kriterien erfüllt.


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08/2012

Arbeitgeber haftet für Pensionsschaden

Der Arbeitgeber haftet dem Arbeitnehmer für dessen "Pensionsschaden" falls er die Sozialversicherungsmeldung rechtswidrig und schuldhaft unterlassen hat.


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08/2012

Umsatzsteuerpflicht bei eBay-Verkäufen?

Wer Internetplattformen wie eBay nutzt, um sich nicht mehr benötigter Gebrauchsgegenstände zu entledigen, braucht sich der Umsatzsteuer wegen in der Regel keine Gedanken zu machen. Wenn Sie sich damit aber ein Nebeneinkommen verschaffen, kann das bald einmal zur Umsatzsteuerpflicht führen.


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08/2012

EUGH entscheidet über Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen

Bei der Installation einer Solar- und Photovoltaikanlage ist fraglich, ob eine unternehmerische Tätigkeit im Sinne des Umsatzsteuergesetzes vorliegt. Diese ist aber Voraussetzung für einen Vorsteuerabzug bei den Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage.


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07/2012

Nachschau und Betriebsprüfung

Die Betriebsprüfung ist für den Steuerpflichtigen wie der sprichwörtliche Zahnarztbesuch: manchmal schmerzhaft aber unausweichlich. Durch ordnungsgemäße Buchführung der Geschäftsfälle, Abgabe von korrekten Steuererklärungen und Einhaltung von steuerrelevanten Terminen ist man hingegen auf jede Art von Betriebsprüfung bestens vorbereitet. Als braver Buchführer hat man nämlich bei Erfüllung dieser Vorgaben die Vermutung der sachlichen Richtigkeit der Besteuerungsgrundlagen für sich.


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07/2012

Steuerliche Behandlungen von Kunstförderungspreisen

Laut Kunstförderungsgesetz sind Staats-, Würdigungs- und Förderungspreise sowie Prämien und Preise für hervorragende künstlerische Leistungen von der Einkommensteuer befreit. Dies gilt auch für vergleichbare Leistungen aufgrund von landesgesetzlichen Vorschriften sowie für Stipendien und Preise.


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07/2012

Versicherungsgrenze überschritten: Rechtzeitige Mitteilung erspart Strafzuschlag

Ein Strafzuschlag wegen Überschreitung der Versicherungsgrenze kann vermieden werden, wenn spätestens im Dezember des entsprechenden Beitragsjahres eine Überschreitungserklärung abgegeben wird.


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07/2012

Einschränkung bei der Verwertung von Auslandsverlusten

Für 2012 ist die Berücksichtigung ausländischer Verluste mit dem sich nach ausländischem Steuerrecht ergebenden Verlust gedeckelt. So wird ausgeschlossen, dass ein Überhang an ausländischen Verlusten entsteht.


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07/2012

Die Steuerreform hat die Spekulationsfrist bei Immobilien abgeschafft; seit 1.4.2012 sind Liegenschaftsverkäufe steuerpflichtig. Aber auch im Bereich der Umsatzsteuer kam es zu tiefgreifenden Reformen.


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07/2012

Abgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben 2013 erhöht

Die Abgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben dient der Finanzierung der Pensionen von Land- und Forstwirten. Gegenstand der Abgabe sind land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Grundstücke des Grundvermögens (z.B. Baugrundstücke) soweit diese nachhaltig land- und forstwirtschaftlich genutzt werden. Die Höhe der Abgabe wird vom Grundsteuermessbetrag hergeleitet, der vom Einheitswert abgeleitet wird.


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07/2012

Gebührenpflicht durch mündlich abgeschlossenen Mietvertrag

Eine Gebührenpflicht lässt sich in vielen Fällen leicht vermeiden. Nehmen Sie daher rechtzeitig Kontakt mit uns auf, um eine für Sie und Ihren künftigen Vertragspartner optimale Lösung zu finden.


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07/2012


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06/2012

Spekulationsfrist bei Veräußerung eines Anteils an einer Immobilien KG


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06/2012

Die neue Immobilienertragsteuer für Forstbetriebe

Falls Land- und Forstwirte Waldparzellen, Forstbetriebe (Teilbetriebe) oder Mitunternehmeranteile an Forstbetriebe verkaufen, sind seit dem Inkrafttreten der neuen Immobilienertragsteuer mit 1. April 2012 neue gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten.


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06/2012

Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Gesetz


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06/2012


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06/2012

Altersteilzeit und Pensions-Anwartschaften

Der Zugang zu bestimmten Pensionsformen wird durch das Sparpaket 2012 erschwert, weil sich zwischen 2013 und 2017 die erforderlichen Anwartschaftszeiten erhöhen. Blockzeitvereinbarungen sind ab 1.1.2013 nur noch dann möglich, wenn spätestens ab Beginn der Freizeitphase eine zuvor arbeitslose Person über der Geringfügigkeitsgrenze beschäftigt oder zusätzlich ein Lehrling ausgebildet wird.


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06/2012

Gaststättenpauschalierung vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in einem Erkenntnis die seit dem Veranlagungsjahr 2000 anwendbare Verordnung über die pauschale Gewinnermittlung und den pauschalierten Vorsteuerabzug für die Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe für Zeiträume ab 1.1.2013 als gesetzwidrig aufgehoben.


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06/2012

Die neue Kassenrichtlinie

In der Kassenrichtlinie 2012 legt die Finanz ihren Standpunkt bezüglich der Ordnungsmäßigkeit von Kassensystemen dar. Dabei werden Registrierkassen und Kassensysteme in Gruppen (Typen) eingeteilt und je Typ wird beurteilt, ob die jeweiligen Kassen den gesetzlichen Anforderungen genügen.


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06/2012

Ausstellung eines Dienstzeugnisses

Jedem Arbeitnehmer muss auf dessen Verlangen bei Beendigung seines Dienstverhältnisses ein schriftliches Zeugnis (= Endzeugnis) ausgestellt werden. Der Anspruch auf ein Dienstzeugnis kann vom Dienstnehmer im Notfall auch vor dem Arbeits- und Sozialgericht geltend gemacht werden und verjährt erst nach 30 Jahren.


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04/2012

Verbesserte Zuverdienstmöglichkeiten beim Kinderbetreuungsgeld für Geburten ab 2012

Mit einer Novellierung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes werden für Geburten ab 1.1.2012 Verbesserungen bei den Zuverdienstmöglichkeiten wirksam. Für selbstständig tätige Eltern wird besonders die Vereinfachung der Berechnung des maximalen Zuverdienstes interessant sein.


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04/2012

Geplante Immobiliensteuer im Sparpaket 2012


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04/2012

Parkstrafen sind nicht mehr abzugsfähig!

Bis zum Sommer 2011 war es unter bestimmten Umständen möglich, etwa eine Strafe wegen Parkens in zweiter Spur als Betriebsausgabe von der Steuer abzusetzen. Mittlerweile wurde jedoch gesetzlich verankert, dass Strafen aller Art, auch wenn sie betrieblich veranlasst sind, steuerlich nicht mehr geltend gemacht werden können.


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04/2012

Unternehmens- und Praxiswert als Zukunftsvorsorge

Viele Unternehmer betrachten ihr Unternehmen oder ihre Freiberufler-Praxis nicht nur als erfüllendes Arbeitsfeld und Erwerbsquelle zur Finanzierung des laufenden Lebensunterhalts, sondern auch als Zukunftsvorsorge.


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04/2012

PC in der Privatwohnung: Finanz nimmt 40% private Nutzung an

Erwirbt man einen PC zur Ausübung seiner selbstständigen oder unselbstständigen Tätigkeit, so können die Anschaffungskosten entweder über die Nutzungsdauer verteilt oder zur Gänze sofort steuerlich geltend gemacht werden. Steht der PC zu Hause, muss aber ein Privatanteil ausgeschieden werden.


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04/2012

KMU-Unternehmensnachfolge: Finanzierung und Förderung

Im Rahmen der Übergabe eines Unternehmens stellen sich eine Reihe von Finanzierungsfragen. Nicht nur für Übergeber und Übernehmer, sondern auch für Gläubiger, Banken, Leasinggesellschaften, Förderungsgeber, Lieferanten oder Mitgesellschafter. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, sollte man sich rechtzeitig eine Strategie zulegen.


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04/2012

Betriebliche Vorsorge für alle Selbstständigen


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04/2012

Personengesellschaften: Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, kann Grunderwerbsteuer anfallen

Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, wird aus einer Personengesellschaft ein Einzelunternehmen des letzten Gesellschafters. War die untergegangene Personengesellschaft auch Grundstückseigentümerin, gehen auch die Grundstücke auf den ihn über. Für den Letztgesellschafter ist das ein grunderwerbsteuerpflichtiger Grundstückserwerb.


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03/2012

Ausländische Unternehmer müssen seit 2012 Umsatzsteuer auf Eintrittskarten für inländische Veranstaltungen ausweisen


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03/2012

Verbesserte Förderungen bei erstmaliger Beschäftigung von Mitarbeitern

Ein-Personen-Unternehmen können vom Arbeitsmarktservice (AMS) einen Zuschuss erhalten, wenn Sie erstmalig oder nach fünf Jahren wieder einen Arbeitnehmer beschäftigen. Das Förderansuchen muss innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des Dienstverhältnisses beim AMS gestellt werden.


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03/2012

Erfolgreiche Unternehmensplanung

Als Unternehmer sollten Sie sich im Rahmen der Planung mit der künftigen Entwicklung Ihres Unternehmens auseinandersetzen. Auch Banken knüpfen immer häufiger die Vergabe von Krediten daran, dass ein Budget erstellt und dessen Einhaltung anhand eines Soll/Ist-Vergleiches überwacht wird.


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03/2012

GmbH macht nur Verluste: Trotzdem Mindestkörperschaftsteuer?


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03/2012

Erweiterung der Steuerpflicht für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine

Ab 1. April 2012 werden für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine auch Zinserträge aus privat gewährten Darlehen mit 25% Steuer belastet. Ausgenommen sind Zinseinkünfte aus der Gewährung von Förderungsdarlehen für den Wohnbau, die Wirtschaft und das Gesundheitswesen.


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03/2012

Betrieblichen Verluste beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner

Einnahmen-Ausgaben-Rechner konnten lange Zeit nur die Anlaufverluste der ersten drei Geschäftsjahre mit Gewinnen in späteren Jahren verrechnen. Seit der Veranlagung 2007 können aber auch Verlustvorträge berücksichtigt werden, die in den vorangegangenen drei Jahren entstanden sind.


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03/2012

Erwerb eines sanierungsbedürftigen Gebäudes

Ist ein sanierungsbedürftiges Gebäude sofort betriebsbereit, können die Renovierungskosten sofort oder über 10 Jahre verteilt abgesetzt werden


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03/2012

Arzt vertritt Kollegen: Entsteht ein Dienstverhältnis?

Ob ein steuerliches Dienstverhältnis vorliegt, ist in der Einkommensteuer bedeutsam, weil vom Dienstgeber dafür Lohnsteuer abzuführen ist. Außerdem hängt der vom Dienstgeber zu tragendende Dienstgeberbeitrag, der Dienstgeberzuschlag und die Kommunalsteuer davon ab.


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02/2012

Grundstücksvermietung in Land- und Forstwirtschaft

Ein Landwirt, der ein Grundstück vermietet, wird im Regelfall davon ausgehen, dass die damit erzielten Einnahmen als Hilfs- und Nebengeschäfte seinem landwirtschaftlichen Betrieb zuzuordnen sind. Das wird aber nicht immer der Fall sein.


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02/2012

Lohnnebenkosten bei Geschäftsführern ab 60

Arbeitslöhne, die ab dem Folgemonat bezahlt werden, in dem ein Arbeitnehmer das 60. Lebensjahr vollendet hat, sind nicht in die DB- und DZ Beitragsgrundlage einzubeziehen.


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02/2012

KESt-Befreiungserklärung bei GmbHs

GmbHs können gegenüber der Bank eine Befreiungserklärung abgeben damit von dieser bei Guthabens-Zinsen die Kapitalertragsteuer (KESt) nicht mehr abgezogen wird. Für das Unternehmen bedeutet das einen Liquiditätsvorteil.


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02/2012

Pflichtversicherung als Geschäftsführer

Ob ein GmbH-Geschäftsführer nach dem ASVG oder dem GSVG zu versichern ist, macht einen Unterschied. Die Beitragssätze im ASVG sind nämlich wesentlich höher.


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02/2012

Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorteile als Künstler

Für Künstler gibt es im Steuer- und Sozialversicherungsrecht Sonderregelungen. Sie können etwa die Einkünfte eines Jahres auch noch im Nachhinein auf die vergangenen drei Jahre verteilen und damit unter Umständen eine erhebliche Steuerersparnis erreichen.


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02/2012

Vorsteuerrückerstattung bei Reisen in der EU

Unionsweit ist ein Unternehmer zum Vorsteuerabzug für Ausgaben seines Unternehmens berechtigt, wenn er vom leistenden Gegenüber eine Rechnung mit bestimmten Merkmalen erhält. Die nationalen Rechtsordnungen der europäischen Staaten legen dafür allerdings individuelle Voraussetzungen fest.


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02/2012

Neues Jobticket: Fahrtkostenübernahme durch den Dienstgeber


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02/2012

Kapitalbesteuerung und Spendenbegünstigung 2012

Mehrmals wurde sie verschoben, nun tritt die Neuregelung der Kapitalbesteuerung in Kraft und auch Vermögenszuwächse von Wertpapieren, die sich in Privatvermögen befinden unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer.


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01/2012

Zahlungen ins Ausland beim Finanzamt melden!

Wenn Ihr Unternehmen für bestimmte Leistungen 2011 Zahlungen von mehr als € 100.000 ins Ausland getätigt hat, dann müssen Sie unter Umständen der Finanzverwaltung detaillierte Informationen darüber mitteilen.


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01/2012

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bei Weinbaubetrieben

Um als expandierender Weinbaubetrieb die Begünstigungen der Pauschalierung zu erhalten, ist die Gründung einer Weinhandelsfirma in Form einer OG, GmbH, KG oder einer anderen Rechtsform zu prüfen.


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01/2012

Wann ist eine Erklärung per Fax oder E-Mail zeitgerecht?

Zu spät zugegangene Erklärungen, wie etwa Kündigungen, können unangenehme Folgen haben. Von erheblicher Bedeutung ist deshalb, wer das Risiko der korrekten Übermittlung trägt.


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01/2012

Lohnabrechnung von Dienstnehmern im Montage-Auslandseinsatz ab 1.1.2012

Ab 1. Jänner 2012 sind nur noch 60% der Einkünfte aus dem Arbeitslohn von ins Ausland entsendeten Arbeitnehmern steuerbefreit.


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01/2012

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Grund genug um vorauszuschauen, was Unternehmer ab 1. Jänner 2012 steuerlich zu beachten haben.


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01/2012

Vom Einheitswert berechnete Grundbucheintragungsgebühr gekippt

Wird eine vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehobene Bestimmung vom Gesetzgeber nicht saniert, muss die Grundbucheintragungsgebühr ab 1.1.2013 vom Verkehrswert bemessen werden.


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01/2012

Die betriebliche Nutzung eines Fahrzeuges ist mittels Fahrtenbuch nachzuweisen. Dieses Fahrtenbuch wird bei Steuerprüfungen oft besonders genau geprüft.


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01/2012

Haben Sie schon einmal über die Leasingfinanzierung Ihres medizinischen Equipments nachgedacht? Vor Vertragsunterzeichnung sollten dann alle wichtigen Aspekte berücksichtigt werden.


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12/2011

Steuerliche Behandlung von Gutscheinen

Gutscheine sind auch in Unternehmen beliebte Weihnachtsgeschenke. In diesem Zusammenhang sind Unternehmer aus steuerlicher Sicht mit drei Themengebieten konfrontiert.


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12/2011

Wer sein Geld nicht nur karitativ, sondern auch steuerwirksam einsetzen möchte, sollte noch heuer spenden. Wer jedoch Tier- und Umweltschutzorganisationen oder Feuerwehren unterstützen möchte, sollte im Hinblick auf die steuerliche Absetzbarkeit besser auf 2012 warten.


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12/2011

Verträge zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern

Wenn Kapitalgesellschaften mit ihren Gesellschaftern Verträge abschließen, sind oftmals steuerlich unerwünschte Nebenwirkungen die Folge.


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12/2011

Absetzposten Kinderbetreuung

Seit 2009 können Kosten für die Betreuung von Kindern bis zum 10. Geburtstag (bei behinderten Kindern bis zum 16. Geburtstag) als außergewöhnliche Belastung steuerlich berücksichtigt werden.


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12/2011

Zuschuss zur Entgeltfortzahlung bei Krankheit oder Unfall

Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) bietet Unternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern einen Zuschuss in Höhe von 50% des Entgeltfortzahlungsaufwandes infolge Krankheit oder Unfall ihrer Dienstnehmer an.


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12/2011

Grunderwerbsteuer bei Anteilsvereinigung mit Treuhänder


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12/2011

Aus Miteigentum wird Wohnungseigentum

Die Umwandlung von Miteigentum in Wohnungseigentum führt zu einer Grunderwerbsteuerpflicht, wenn sich die bisherigen Anteile verschieben. Nimmt einer der Wohnungseigentümer bauliche Veränderungen vor, die zu einer nachträglichen Neufestsetzung der Nutzwerte führen, unterliegt auch dieser Vorgang der Grunderwerbsteuer.


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12/2011

Holzbezugsrechte in der Land- und Forstwirtschaft


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12/2011

Die neue Finanzpolizei und ihre Befugnisse


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12/2011

Auslandsmontage 2012

Nachdem 2011 nur eine Übergangsregelung gegolten hat, wurde das Montageprivileg für Arbeitnehmer im Anlagenbau ab 1.1.2012 endgültig neu geregelt.


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11/2011

Zweifelsfragen bei Kapitalvermögen

Das neue Kapitalertragsteuergesetz wurde auf April 2012 hinausgeschoben. Um eine übergangsbedingte Besteuerungslücke zu schließen, hat sich der Gesetzgeber zu einer Verlängerung der Spekulationsfrist entschieden.


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11/2011

Betriebsübergabe in der Land- und Forstwirtschaft

Die gelungene Übergabe eines landwirtschaftlichen Betriebes ist für dessen Fortbestand von großer Bedeutung. Aus steuer-, sozialversicherungs- und zivilrechtlicher Sicht ist die vollständige Betriebsübergabe optimal. Ein teilweiser Verbleib des Übergebers im Betrieb ist durch einen Zusammenschluss zu einer Kommanditgesellschaft möglich.


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11/2011

Spitalsarzt und Wohnsitzarzt - Vorsicht bei der Sozialversicherung

Der angestellte Spitalsarzt


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11/2011

Finanz gegen Sozialbetrug am Bau

Einmal mehr versuchen Finanz und Sozialversicherung dem Sozialbetrug am Bausektor einen Riegel vorzuschieben. Mit 1. August 2011 wurden weitere Schritte zur verschärften Kontrolle gesetzt.


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11/2011

Ordentliche Lohnverrechnung vermeidet Strafen

Als Dienstgeber werden Sie in vielen Bereichen immer stärker in die Pflicht genommen, wobei die Missachtung von Vorschriften oder die Verletzung von Meldefristen besonders im Bereich der Lohnverrechnung empfindliche Strafen nach sich ziehen kann.


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11/2011

Mitarbeit im Familienbetrieb

Die Mitarbeit und Vergütung von Familienmitgliedern im eigenen Betrieb ist ein zentrales Thema bei Betriebsprüfungen. Wann ist es vorteilhaft Familienmitglieder im Betrieb einzustellen?


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11/2011

Steuertipps für Unternehmer vor Jahresende

Unternehmer können jetzt noch Gewinnfreibeträge, Prämien oder absetzbare Spenden gewinnmindernd geltend machen, um den zu versteuernden Gewinn für 2011 zu senken.


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11/2011

Parifizierung als Finanzfalle?

Nach den neuen Liebhabereirichtlinien der Finanz wird bei einer ab dem 14.11.1997 aufgenommenen Zinshausvermietung durch eine spätere Wohnungseigentumsbegründung ein auf 20 Jahre verkürzter Beobachtungszeitraum zu Grunde gelegt. Damit könnte die Betätigung einer Miteigentumsgemeinschaft nachträglich als Liebhaberei qualifiziert werden.


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11/2011

Sofern Sie als Arzt selbstständige Einkünfte erzielen (etwa in einer Ordination) und nicht unselbstständig beschäftigt sind, können Sie 13% vom Gewinn (maximal jedoch € 100.000) zusätzlich als Betriebsausgaben geltend machen. Sie müssen jedoch entsprechende Investitionen in dieser Höhe tätigen.


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11/2011

Steuertipps für Arbeitnehmer vor Jahresende

Wenn 2011 zu Ende geht, heißt das noch lange nicht, dass es steuerlich bereits gelaufen ist. Ganz im Gegenteil. Als Arbeitnehmer können Sie sich vielleicht Sozialversicherungsbeiträge zurückholen oder noch eine Arbeitnehmerveranlagung für ein schon länger vergangenes Jahr nachholen.


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10/2011


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10/2011

Steueroptimaler Verkauf von Beteiligungen

Aufgrund des Budgetbegleitgesetzes 2011 und des Abgabenänderungsgesetzes 2011 herrscht derzeit Verwirrung, zu welchem Zeitpunkt die Anteile steueroptimal verkauft werden können und mit welcher Besteuerung zu rechnen ist.


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10/2011

Steuerliche Folgen einer Betriebsübernahme

Bei der entgeltlichen Übertragung eines Betriebes werden die wesentlichen Betriebsgrundlagen gegen ein angemessenes Entgelt übertragen. Zur entgeltlichen Übertragung zählen Verkauf, Tausch, Versteigerung oder auch eine Enteignung.


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10/2011

Neue Begünstigung bei Spenden

Ab 2012 sind auch Spenden an Freiwillige Feuerwehren steuerbegünstigt. Bisher waren schon Spenden an Universitäten, Museen, Forschungseinrichtungen und humanitäre Organisationen, soweit diese in die Liste der begünstigten Spendenempfänger eingetragen wurden, steuerlich abzugsfähig.


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10/2011


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10/2011


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10/2011

Fehler bei der Abschreibung? Jetzt Korrektur nachträglich möglich!

Seit 1.9.2011 kann auch aufgrund von Fehlern bei der Abschreibung innerhalb einer Verjährungsfrist von 10 Jahren eine Bescheidkorrektur beantragt werden.


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10/2011

Anschaffung einer mit einem Wohnrecht belasteten Liegenschaft

Das Wohnrecht ist ein unübertragbares Nutzungsrecht. Es erlaubt dem Wohnrechtsberechtigte, ein Gebäude oder Teile davon unter Ausschluss des Eigentümers als Wohnung zu benutzen. Wurde das Wohnrecht im Grundbuch verbrieft, kann es gegen jedermann im Klagsweg durchgesetzt werden.


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10/2011

Mitarbeit der Familie im Hotelbetrieb

Die Mitarbeit von Familienmitgliedern im Hotelbetrieb ist für viele Hoteliers eine finanzielle Notwendigkeit. Die Finanzverwaltung ist jedoch oft der Ansicht, dass Familienmitglieder lediglich aus familiärer Solidarität und ohne rechtlicher Verpflichtung mithelfen. In diesem Fall können die an Familienmitglieder gezahlten Beträge nicht als Betriebsausgaben abgesetzt werden, müssen aber auch nicht vom jeweiligen Familienmitglied versteuert werden.


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10/2011

Rückumwandlung einer GmbH


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09/2011

Betriebsgründung bei Jungärzten

Durch das Abgabenänderungsgesetz 2011 haben sich im Bereich des Neugründungs-Förderungsgesetzes für Jungärzte, die ab 2012 eine Praxis gründen, interessante abgabenschonende Möglichkeiten aufgetan.


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09/2011

Keine doppelte Prüfung der Kommunalsteuer

Seit einigen Jahren werden die lohnabhängigen Abgaben entweder von der Finanzverwaltung oder dem zuständigen Krankenversicherungsträger geprüft. Dass Lohnsteuer, Sozialversicherungsabgaben, Dienstgeberbeitrag und Kommunalsteuer zusammen durch nur eine Prüfung von einer einzelnen Stelle geprüft werden, ist auch ein Vorteil für die Unternehmen.


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09/2011

Dauerrechnungen bei Vermietung

Sogenannte Dauerrechnungen, manchmal auch Anzahlungsrechnungen genannt, werden vor allem bei Dauerschuldverhältnissen wie Miet-, Pacht-, Leasing- und Wartungsverträgen angewendet. Sie haben den Vorteil, dass nicht für jedes Abrechnungsintervall eine eigene Rechnung ausgestellt werden muss.


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09/2011

Umsatzsteuer bei Eigenimport von PKWs

Bei einem Eigenimport von neuen PKWs aus der EU sollte man nicht blauäugig ans Werk gehen. Denn der Import von PKWs ist neben der ebenfalls verpflichtenden Abfuhr der Normverbrauchsabgabe insbesondere hinsichtlich der Umsatzsteuer mit steuerlichen Tücken belastet.


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09/2011

Steuern sparen durch Sonderausgaben

Bei den Sonderausgaben handelt es sich um ein vom Gesetzgeber vorgesehenes Steuerzuckerl. Innerhalb des Begriffs Sonderausgaben unterscheidet man die Topfsonderausgaben, wie bestimmte (freiwillige) Versicherungen, die Anschaffung von Genussscheinen und junger Aktien sowie Ausgaben für Wohnraumschaffung und -sanierung. Diese Aufwendungen kürzen nicht in voller Höhe das steuerpflichtige Einkommen, sondern lediglich zu einem Viertel.


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09/2011

Vorteile bei Betriebsübertragung durch das NeuFöG

Aufgrund der Bestimmungen des Neugründungs-Förderungsgesetzes (NeuFöG) wird unter bestimmten Voraussetzungen bei Betriebsübertragungen die Grunderwerbsteuer-Bemessungsgrundlage um einen Freibetrag von € 75.000 ermäßigt oder sie fällt bei Einheitswerten bis zu € 75.000 nicht an.


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09/2011

Auftraggeberhaftung bei Bauleistungen erweitert

Zunehmend versuchen gesetzliche Regelungen Abgabenbetrug oder die Verkürzung von Sozialversicherungsbeiträgen zu verhindern. Betroffen sind davon insbesondere Unternehmer, die Bauleistungen erbringen. Diese Unternehmer haften nun auch für die vom Subunternehmer abzuführenden lohnabhängigen Abgaben bis zu 5% des geleisteten Werklohnes.


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09/2011

Seit 2009 können Eltern die Aufwendungen für die Betreuung von Kindern bis 10 Jahren steuerlich als außergewöhnliche Belastung ansetzen. Damit können bis zu € 2.300 pro Jahr und Kind als Kinderbetreuungskosten angesetzt werden, wenn die Betreuung entweder in einer Kinderbetreuungseinrichtung oder durch pädagogisch qualifizierte Personen erfolgt.


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09/2011

Teilwertabschreibungen bei Beteiligungen im Betriebsvermögen

Die Bewertung von Beteiligungen im Anlagevermögen ist eine Thematik, die den Unternehmer jedes Jahr beschäftigt. Er hat nämlich anhand von Vergleichsdaten zu prüfen, ob die Beteiligung, die im Betriebsvermögen gehalten wird, an Wert verloren hat oder nicht. Weiters ist zu prüfen, ob der Wertverlust von Dauer ist.


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09/2011

Die Rot-Weiß-Rot-Karte


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08/2011

Haftung im Zuge eines Unternehmenserwerbs

Bei jedem Unternehmenserwerb stellt sich die Frage nach der Haftung für die Altschulden des Übergebers. Neben den Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten oder der Bank ist auch auf Ansprüche des Fiskus oder der Sozialversicherung zu achten.


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08/2011

Appartementvermietung an Sommerfrischler


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08/2011

Arbeitsrecht in Apotheken


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08/2011

Umsatzsteuer bei Kleinunternehmern


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08/2011

Information über das Gehalt in Stelleninseraten

Die Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz beinhaltet eine Verpflichtung für Arbeitgeber, künftig das geplante Entgelt in Stellenausschreibungen anzugeben. Arbeitgeber und Arbeitsvermittler müssen das kollektivvertragliche Mindestentgelt bekannt geben.


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08/2011

Teilpauschalierung im Kleinstwald

Im Rahmen der forstlichen Einheitsbewertung wird für Kleinstwälder (Wälder mit weniger als zehn Hektar) die Höhe des Hektarsatzes im Wirtschaftswald (Hochwald) nach der Bringungslage festgelegt.


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08/2011

Meldung von Begünstigten einer Privatstiftung

Durch das Budgetbegleitgesetz 2011 wurde im Privatstiftungsgesetz verankert, dass der Stiftungsvorstand die festgestellten Begünstigten unverzüglich dem zuständigen Finanzamt elektronisch mitteilen muss.


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08/2011

Das Abgabenänderungsgesetz 2011


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08/2011

Nachträgliche Korrektur einer fehlerhaften Rechnung zulässig!

Im Verlauf einer finanzbehördlichen Überprüfung wird manchmal festgestellt, dass eine Rechnung aus einem Vorjahr formal fehlerhaft ist. Wenn der Vorsteuerabzug dabei gutgläubig vorgenommen wurde, kann der Mangel durch Beibringung einer korrigierten Rechnung innerhalb einer angemessenen Frist behoben werden.


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07/2011

Kündigungen im Krankenstand

Bisher entstand im neuen Arbeitsjahr ein neuerlicher Entgeltfortzahlungsanspruch auch dann, wenn der Arbeitnehmer bei fortdauerndem Krankenstand bereits im vorangegangenen Arbeitsjahr gekündigt oder unberechtigt entlassen wurde. Nun ist das aber anders.


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07/2011

Finanzamt straft inländische Benutzer von im Ausland zugelassenen Fahrzeugen


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07/2011

Gewinnausschüttungen beim Wechsel der Rechtsform

Die Wahl der richtigen Rechtsform ist eine eigene Wissenschaft. Damit die richtige Wahl getroffen wird, sind künftige Gewinne, das Investitions- und Entnahmeverhalten und haftungsrechtliche Überlegungen zu berücksichtigen.


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07/2011

Steuerliche Absetzbarkeit von Investitionskosten

Investitionskosten von abnutzbaren Wirtschaftsgütern können über die Nutzungsdauer des Investitionsobjekts abgesetzt werden Die entsprechende Abschreibung muss in jenem Kalenderjahr geltend gemacht werden, in das sie wirtschaftlich gehört.


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07/2011

Missbrauch beim Grunderwerbsteuer-Sparmodell

Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) sieht in der Vermeidung einer grunderwerbsteuerpflichtigen Anteilsvereinigung durch Zurückbehalten eines Treuhandanteils einen Missbrauch. Erst kürzlich bestätigte auch der Verwaltungsgerichtshof die UFS-Entscheidung.


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07/2011

Vorsteuer bei Diäten

Pauschalbeträge von Tagesgeldern beinhalten eine 10%ige Vorsteuer, die Sie im Rahmen Ihrer Umsatzsteuerveranlagung als Vorsteuer geltend machen können.


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07/2011

Weinexport und Umsatzsteuer


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07/2011

Optimale Rechtsform gewählt?

Ob nun aus steuerlicher und auch sozialversicherungsrechtlicher Sicht eine GmbH, eine GmbH & Co KG, ein Einzelunternehmen oder gar eine AG vorteilhaft ist, hängt von der aktuellen wirtschaftlichen Unternehmenssituation ab. Vor allem aber auch von der Einschätzung der künftigen Entwicklung und der künftig zu erwartenden Rahmenbedingungen.


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07/2011

Welche Strafen sind abzugsfähig?

Nur ausnahmsweise können bestimmte Organstrafmandate als Betriebsausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Grundsätzlich sind Strafen, die durch das Verhalten des Betriebsinhabers ausgelöst werden, nämlich als Kosten der privaten Lebensführung steuerlich irrelevant.


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07/2011

Voraussetzungen für das Spendengütesiegel

Laut Kammer der Wirtschaftstreuhänder achten bereits 38% der Spender darauf, ob der Verein, dem die Spende zugewendet werden soll, das Spendengütesiegel trägt. Dieses wird seit 2001 durch die Kammer der Wirtschaftstreuhänder vergeben und von mehr als 200 Vereinen geführt.


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06/2011

Pauschalierung für Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe

Kürzlich fällte der Unabhängige Finanzsenat Innsbruck eine bemerkenswerte Entscheidung: Er sah die Pauschalierung für Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe als unionsrechtlich unzulässige Beihilfe an. Ob es bei diesem Einzelfall bleibt oder damit das Ende der Pauschalierung eingeläutet wurde, bleibt abzuwarten.


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06/2011

Prämien- und Provisionszahlungen als Lohnbestandteil

Unter Dienstnehmern werden die Lohn- und Gehaltszahlungen Ende Juni und Ende November besonders geschätzt: Dann wird nämlich das so genannte 13. und 14. Gehalt neben den laufenden Bezügen ausbezahlt. Das Besondere an den als \"Sonstige Bezüge\" bezeichneten Zahlungen ist deren Besteuerung.


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06/2011

Rechtsbeziehungen zwischen Personengesellschaften und deren Gesellschaftern

Gesellschafter einer Personengesellschaft können mit ihrer Gesellschaft Verträge über Leistungsbeziehungen abschließen. Oftmals werden dafür aber von der Finanzbehörde strenge Maßstäbe angelegt.


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06/2011

Verzicht auf Wohnrecht ist steuerpflichtig

Verzichtet etwa eine Ehegattin auf ihr Wohnrecht und räumt die Wohnung zugunsten eines Erben gegen Zahlung eines Einmalbetrages, so unterliegt diese Zahlung der Einkommensteuer. In vielen Fällen wird das Wohnrecht auch im Zuge des Verkaufs oder einer Schenkung zu Lebzeiten eingeräumt.


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06/2011


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06/2011

Seit 1.1.2011 wird bei jedem Preisausschreiben eine Glücksspielabgabe von 5% des ausgeschriebenen Preises eingehoben.


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06/2011

Vermietung von Gebäuden durch eine Körperschaft öffentlichen Rechts

Körperschaften öffentlichen Rechts sind nur im Rahmen ihrer Betriebe gewerblicher Art steuerpflichtig. Somit wäre die Vermietung mangels Gewerblichkeit steuerlich unbedeutend. Nicht so in der Umsatzsteuer. Hier gilt die Vermietung als umsatzsteuerlich relevante Tätigkeit.


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06/2011

Digitale Betriebsprüfung in Apotheken

Die Zeiten, in denen sich Betriebsprüfer durch Berge von Belegen wälzten und auf Papier ausgedruckte Buchhaltungskonten durchforsteten, sind längst vorbei. Seit 2001 besteht die Verpflichtung, die Daten einer Apotheke in digitaler Form zu archivieren.


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06/2011

Niedrigere Kraftfahrzeugsteuer seit 1.1.2011


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06/2011

Umsatzsteuer bei Weinexport

Immer häufiger verkaufen Winzer ihre Weine auch an ausländische Kunden, sowohl innerhalb der EU als auch in Nicht-EU-Staaten. Umsatzsteuerlich ist dabei entscheidend, ob der Winzer hinsichtlich der Umsatzsteuer regelbesteuert oder pauschaliert ist und ob der Kunde Unternehmer oder Privatperson ist.


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05/2011

15 Jahre Beobachtungszeitraum bei Liebhaberei

Die Frist zur Erlassung endgültiger Bescheide zur steuerlichen Anerkennung bestimmter Tätigkeiten wurde von der Finanz von 10 auf 15 Jahre verlängert.


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05/2011

Geld sparen bei der Übertragung ihrer Praxis

Bevor ein Arzt seinen wohlverdienten Ruhestand antritt, ist eine vorausschauende und zeitgerechte Planung einer möglichen Übertragung der Arztpraxis das Um und Auf. Setzen Sie sich frühzeitig mit uns in Verbindung, damit wir mit Ihnen gemeinsam ein auf Sie abgestimmtes und rechtlich optimiertes Modell konzeptionieren und umsetzen können.


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05/2011

Berufliche Kosten einer gemischt veranlassten Reise steuerlich absetzbar!

Das Aufteilungsverbot für sowohl privat als auch beruflich veranlasste Reisekosten hat der Verwaltungsgerichtshof endlich aufgeweicht. Künftig können beruflich veranlasste Reisekosten steuerlich abgesetzt werden, wenn sie sich von den privaten trennen lassen.


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05/2011

Arbeitsmarktöffnung mit 1.5.2011

Durch das Auslaufen der Übergangsfristen im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit sowie der Dienstleistungsfreiheit gegenüber den acht neuen EU-Mitgliedsstaaten fielen mit 1. 5. 2011 Beschäftigungsbewilligung und Entsendebestätigung für Personen aus diesen Ländern weg.


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05/2011

Verspätete Auszahlung der AMA-Beträge


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05/2011

Substanzgewinnbesteuerung und betriebliche Einkünfte

Die neue Substanzgewinnbesteuerung enthält nicht nur Veränderungen für das Privatvermögen, sondern auch für das Betriebsvermögen bei natürlichen Personen und bei Personengesellschaften, deren Gesellschafter natürliche Personen sind.


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05/2011

Fremdfinanzierter Beteiligungserwerb

Seit 2005 können von Kapitalgesellschaften jene Fremdfinanzierungszinsen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb von Kapitalanteilen entstehen, steuerlich geltend gemacht werden. Durch das Budgetbegleitgesetz wird diese Begünstigung nun insofern eingeschränkt, als Fremdfinanzierungszinsen für die Anschaffung von Beteiligungen innerhalb eine Unternehmensgruppe nicht mehr abgezogen werden dürfen.


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05/2011

Abbruchkosten steuerlich verwerten

Ein Gastronom kann seinen Betrieb weiter ausbauen und ein neues Gebäude errichten oder auch seinen Betrieb schließen und Grund und Boden verkaufen. In beiden Fällen ist beim Abbruch eines alten Gebäudes auf die steuerlichen Konsequenzen zu achten.


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04/2011

Arbeitskräfte aus den neuen EU-Staaten

Durch das Auslaufen der Übergangsfristen im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit sowie der Dienstleistungsfreiheit gegenüber den acht neuen EU-Mitgliedsstaaten fallen mit 1. Mai 2011 Beschäftigungsbewilligung und Entsendebestätigung für Personen aus diesen Ländern weg.


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04/2011

Apotheker: Nutzen Sie die Leistungen der Gehaltskasse

Die pharmazeutische Gehaltskasse unterstützt den laufenden Apothekenbetrieb und leistet in einigen Fällen Vergütungen, die Sie in jedem Fall nutzen sollten. Manchmal müssen Sie jedoch selbst darauf einen Antrag stellen.


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04/2011

Finanzielle Unterstützung bei Neugründungen und Betriebsübernahmen

Nicht nur für Jungunternehmer und Neugründer, auch für Übernehmer von bestehenden Betrieben bietet das Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFög) eine Palette an finanziellen Begünstigungen.


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04/2011

Abschreibung für ein Mietgebäude

Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Gebäudes können nicht sofort steuerlich abgesetzt werden. Sie sind über die voraussichtliche Nutzungsdauer des Gebäudes zu verteilen. Der Zeitpunkt des Beginns der Abschreibung ist jedoch nicht immer eindeutig festzulegen.


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04/2011

Neue Umsatzsteuersätze für Holzakkordanten

Aufgrund der Bestimmungen der land- und forstwirtschaftlichen Pauschalierungsverordnung 2011 wurde die Unterordnungsgrenze bzw. Gewerbegrenze für Be- und Verarbeitung, Almausschank und Nebenerwerb von € 24.200 auf € 33.000 angehoben.


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04/2011

Neue Meldepflicht für Begünstigte von Privatstiftungen

Ein Stiftungsvorstand ist gesetzlich verpflichtet, ab 1. April 2011 die Begünstigten dem Finanzamt, das für die Erhebung der Körperschaftsteuer der Privatstiftung zuständig ist, unverzüglich elektronisch mitzuteilen.


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04/2011

Gebühren bei Vertragsabschluss per Mausklick?

Der Verwaltungsgerichtshof hat klargestellt, dass auch der Bildschirm als Trägermedium einer Urkunde dienen kann. Die viel diskutierte Frage, ob ein dem Gebührenrecht unterliegendes Rechtsgeschäft, das per E-Mail abgeschlossen wurde, eine Gebührenpflicht auslöst, wurde damit entschieden.


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04/2011

Zuverdienstgrenzen für Pensionisten

Wenn Pensionisten im Anschluss an ein Erwerbsleben ihr langjähriges Know-How weiterhin nutzen und beruflich tätig sein möchten, müssen sie dabei unterschiedliche Zuverdienstgrenzen beachten.


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04/2011

Anschaffungsnahe Erhaltungsaufwendungen für Gebäude

Anschaffungsnahe Erhaltungsaufwendungen sind auch aufgrund des bloßen zeitlichen Zusammenhanges mit dem Kauf und dem Verhältnis der Höhe der Aufwendungen zum Kaufpreis nicht zu aktivieren. Dies gilt sowohl für den betrieblichen als auch für den außerbetrieblichen Bereich.


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04/2011

Die Grenze zwischen gewerblichen Grundstückshandel und Vermögensverwaltung muss immer für den Einzelfall geklärt werden. Weder kann eine Objekt-Grenze noch ein Zeitraum festgelegt werden, anhand derer gewerblicher Grundstückshandel vom privaten Verkauf zu trennen wäre.


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03/2011

Krankheitskosten steuerlich geltend machen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Kosten für medizinische Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden, wie etwa Leistungen der Alternativmedizin, nach Abzug eines Selbstbehalts als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend gemacht werden.


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03/2011

Zwangsstrafen bei versäumter Firmenbuch-Offenlegung

Mit dem Budgetbegleitgesetz 2011 wurde - trotz vehementem Widerspruchs durch die Kammer der Wirtschaftstreuhänder - eine drastische Verschärfung in der Bestrafung von zu spät übermittelten Jahresabschlüssen beschlossen.


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03/2011

Advance Ruling - der neue Auskunftsbescheid des Finanzamtes

Für den Steuerpflichtigen ist es wichtig zu wissen, ob ihn eine Steuerbelastung treffen wird oder nicht. Mit einem Auskunftsbescheid erwirbt er einen Rechtsanspruch auf die darin vorgenommene abgabenrechtliche Beurteilung, sofern der später umgesetzte Sachverhalt nicht oder nur unwesentlich vom angefragten Sachverhalt abweicht.


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03/2011

NEU: Reinigungsleistung als Bauleistung

Um die Steuermoral in der Baubranche in den Griff zu bekommen, hat der Gesetzgeber 2002 das System des Übergangs der Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger ("Reverse Charge System") auch auf Bauleistungen ausgeweitet. Der Katalog der Bauleistungen wurde mit 1.1.2011 auf Reinigungsleistungen ausgeweitet.


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03/2011

Weiterverrechnung des entgangenen Vorsteuerabzugs an den Geschäftsraummieter

Die Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten ist umsatzsteuerfrei. Der Vermieter muss also nicht einen Teil an den Fiskus abliefern. Allerdings verliert er dadurch (anteilig) seinen Vorsteuerabzug, was aber vermeiden werden kann.


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03/2011

Forschungsförderung für Klein- und Mittelbetriebe

Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermuten würde - die Steuerreform 2011 bringt für innovative Unternehmer auch steuerliche Begünstigungen.


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03/2011

Die neue land- und forstwirtschaftliche Pauschalierungsverordnung

Die neue Pauschalierungsverordnung, in der die pauschale Gewinnermittlung für voll- und teilpauschalierte Betriebe geregelt wird, ist für die Jahre 2011 bis 2015 gültig.


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03/2011

Honorare inländischer Berater ins Ausland: Meldepflicht ab € 100.000

Kaufmännische oder technische Beratungsleistungen sowie Vermittlungsleistungen inländischer Berater ins Ausland sind nun ab € 100.000 dem Finanzamt zu melden.


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03/2011

Steigerung der Unternehmensliquidität

Nach wie vor gehen Banken bei der Finanzierung von Unternehmen äußerst restriktiv vor und sind bei der Gewährung von Kontokorrentkrediten sehr zögerlich. Unternehmensinterne Optimierungsmaßnahmen können die Abhängigkeit von Fremdfinanzierungen reduzieren und Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrößern.


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03/2011

Kundenkarten in Apotheken

In vielen Bereichen des Wirtschaftslebens sind Kundenkarten seit Jahrzehnten ein fixer Bestandteil. Auch die Apotheken hat seit einigen Jahren das "Kundenkarten-Fieber" erfasst.


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02/2011

Autofahren, Fliegen und Rauchen werden teurer, Kredite billiger

Noch knapp vor Weihnachten \"beschenkte\" uns die Regierung mit dem sogenannten Budgetbegleitgesetz, das viele steuerliche Neuerungen enthält. Die meisten davon werden uns allen ans Börsel gehen.


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02/2011

Mitvermietung von Einrichtungsgegenständen

Nebenleistungen zur Vermietung unterliegen demselben Steuersatz wie die Vermietung selbst. Bei der Mitvermietung von Einrichtungsgegenständen kommt es jedoch auf die Details an.


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02/2011

Finanzstrafrecht neu: Selbstanzeige und Verkürzungszuschlag

Im November 2010 wurde im Nationalrat die Finanzstrafgesetz-Novelle beschlossen. Zwei der Novellierungen sollten besonders beachtet werden: Die Selbstanzeige und der Verkürzungszuschlag.


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02/2011

Pendlerpauschale, Kilometergeld und Kostenersatz für öffentliche Verkehrsmittel

Die Pendlerpauschalen werden um ca. 10% angehoben und ein steuerfreier Kostenersatz für öffentliche Verkehrsmittel soll die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel fördern.


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02/2011

Verschärfte Haftung des Auftraggebers in der Baubranche

Die Haftung eines Auftraggebers in der Baubranche umfasst ab 1. Juli 2011 auch eine Haftung für an das Finanzamt abzuführende lohnabhängige Abgaben des beauftragten Unternehmens.


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02/2011

Familienbeihilfe, Unterhaltsleistungen und Kirchenbeitrag

Familien zählen zu den großen Verlierern des so genannten Sparpakets. In den meisten Fällen wird der Bezug der Familienbeihilfe nur mehr bis zum 24. Lebensjahr möglich sein.


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02/2011

Ab 2011 erweiterte Steuerpflicht von Liegenschaftsverkäufen bei Privatstiftungen


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02/2011

Energieabgabenvergütung ab 2011 nur noch für Produktionsbetriebe?

Ab 1.1.2011 sollen vorbehaltlich der Genehmigung durch die Europäische Kommission nur mehr Produktionsbetriebe die Energieabgaben rückvergütet bekommen.


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02/2011


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02/2011

Materialbuchführung für Betriebe mit doppelter Buchführung

In einer Verordnung des Finanzministeriums wird bestimmt, welche besonderen Zusammenstellungen, Verzeichnisse und Register von buchführenden Land- und Forstwirten für steuerliche Zwecke zu führen sind. In den letzten Jahren wurde das Führen dieser Verzeichnisse von manchen Betrieben allerdings stiefmütterlich behandelt.


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01/2011

Die Gebühr für Kreditverträge ist gefallen

Das Budgetbegleitgesetz sieht vor, dass bei Abschluss eines Darlehens- bzw. Kreditvertrages ab 1.1.2011 keine Gebühren mehr anfallen. Bisher waren bei Abschluss solcher Verträge in schriftlicher Form Gebühren in Höhe von 0,8% der Kreditsumme abzuführen.


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01/2011

Stichtag 1.1.2011: Was ändert sich in der Umsatzsteuer?


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01/2011

Das Ende der begünstigten Auslandstätigkeiten

Die Bestimmung der begünstigten Auslandstätigkeiten ("Montageregelung") hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) als verfassungswidrig aufgehoben. Mit der Aufhebung der Lohnsteuerbefreiung fällt auch die Befreiung von allen anderen Lohnnebenkosten (KommSt, DB, DZ) weg.


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01/2011

Umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung bestätigt


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01/2011

Sachbezüge in der Gastronomie

Die Hotel- und Gastronomiebranche stellt dem Personal regelmäßig freie oder verbilligte Mahlzeiten und Unterkünfte zur Verfügung. Abgabenrechtlich handelt es sich bei diesen Vorteilen um sogenannte Sachbezüge.


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01/2011

Wertfortschreibung im Forst

Naturkatastrophen machen auch vor Forstbetrieben nicht halt. Windwürfe und Schneebrüche sind häufig die Folge und verändern somit den Einheitswert eines Forstbetriebes.


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01/2011

Aus für Grunderwerbsteuer-Sparmodell?

Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) bestätigte, dass die Zwischenschaltung eines Treuhänders die Anteilsvereinigung und damit Grunderwerbsteuerpflicht vermeiden kann.


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01/2011

Verlustvorträge künftig auch bei Vermietung und Verpachtung möglich?

Vorjahresverluste dürfen nur dann von laufenden Gewinnen abgezogen werden, sofern diese mittels ordnungsgemäßer Buchführung ermittelt und nicht bereits in den vergangenen Jahren mit positiven Einkünften verrechnet wurden. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat diese Bestimmung nun einem Gesetzesprüfungsverfahren unterzogen.


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01/2011


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01/2011

Freiwillige Vorauszahlung bei der Sozialversicherung

Vorauszahlungen für eine zu erwartende Nachzahlung von Sozialversicherungspflichtbeiträgen werden zum Zahlungszeitpunkt als Betriebsausgabe anerkannt, sofern die Nachzahlung sorgfältig geschätzt wurde und eine Rückerstattung nicht mehr beantragbar ist.


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12/2010

Geschäftsführer aufgepasst: Offenlegungspflicht von Jahresabschlüssen im Firmenbuch

Für manche Unternehmer ist es eher eine leidige Pflicht, dennoch sei daran erinnert: Die gesetzlichen Vertreter von Kapitalgesellschaften sind nicht nur für die Erstellung des Jahresabschlusses verantwortlich, sondern auch für dessen Übermittlung an das zuständige Firmenbuch.


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12/2010

Was Sie bei der Gründung einer GmbH & Co KG beachten müssen

Die GmbH & Co KG ist aufgrund der Haftungsbeschränkung und legaler Steuergestaltungsmöglichkeiten in vielen Fällen eine ideale Rechtsform, bei der man jedoch einige Einschränkungen hinzunehmen hat.


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12/2010

Umsatzsteuer-Sonderprüfung in Apotheken

Neben der klassischen Betriebsprüfung spielt die Umsatzsteuer-Sonderprüfung eine immer wichtigere Rolle. Sie soll vor allem den Anspruch der Finanz nach einer verbesserten Effizienz und der Konzentration auf Risikobereiche erfüllen.


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12/2010

Wie Sie die gesetzliche Abschreibung bei Gebäuden optimieren

Die Höhe der steuerlich absetzbaren Abschreibung wird von der Nutzungsdauer eines Wirtschaftsgutes bestimmt. Denn die Abschreibung errechnet sich aus Anschaffungskosten dividiert durch Nutzungsdauer. Je kürzer die Nutzungsdauer, desto höher somit die jährliche Abschreibung.


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12/2010

Steuersparmodell Arztpraxis?


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12/2010

Erfolgreiche Unternehmensplanung für 2011

Mit einer soliden Planung für das kommende Jahr erarbeiten erfolgreiche Unternehmer einen Gesamt-Jahresfahrplan für ihr Unternehmen. Dabei ist der erforderliche Mindestumsatz für das Planjahr abzuschätzen, um auch alle Kosten decken zu können. Darüber hinaus wird der Finanzierungsbedarf des Unternehmens für geplante Investitionen, Vorräte, Handelswaren und Kundenforderungen ermittelt um die jederzeitige Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.


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12/2010

Vererbung von Forstbetrieben aus einkommensteuerlicher Sicht

Wenn ein Erblasser ein Testament errichtet hat, wonach sein Forstbetrieb in mehrere Teile aufgeteilt wird und diese Teile keine Teilbetriebseigenschaften aufweisen, kann die steuerliche Situation etwas kompliziert werden.


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12/2010

Frist für Rückerstattung von ausländischen Vorsteuern bis 31.3.2011 verlängert

Mit 1.1.2010 wurde das bisherige Verfahren zur Erstattung von ausländischen Vorsteuern durch ein elektronisches Verfahren ersetzt. Die MwSt-Erstattungsrichtlinie der EU wurde nun dahingehend ergänzt, dass für Erstattungsanträge, die das Jahr 2009 betreffen, die Frist zur Einreichung der Anträge nun vom 30.9.2010 bis zum 31.3.2011 verlängert wurde.


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12/2010

Wird einer von mehreren Wohnsitzen verkauft oder ein Betrieb aufgegeben und die Hauptwohnsitzbefreiung beansprucht, so wird die Finanzverwaltung genau prüfen, ob an der besagten Adresse auch wirklich ein Hauptwohnsitz bestand.


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11/2010

Pendlerpauschale bei Teilzeitbeschäftigung

Das Pendlerpauschale ist laut einer Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenates auch bei einer Teilzeitbeschäftigung zuzusprechen, allerdings nur im anteiligen Ausmaß.


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11/2010

Dachbodenausbau im Steuerrecht

Ohne Anwendung des Denkmalschutzgesetzes oder ohne Förderungszusage für das gesamte Wohnhaus ist der Dachbodenausbau für den Vermieter steuerlich nicht begünstigt. Der Mieter dagegen kann im Mietvertrag verpflichtet oder berechtigt werden, den Dachbodenausbau vorzunehmen.


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11/2010

Übernahme der Sanierungskosten durch den Mieter

Ob und wann ein Mieter verpflichtet ist, bestimmte Reparaturaufwendungen zu übernehmen, regeln Mietvertrag, Gesetz und Rechtsprechung.


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11/2010

Steuern sparen und bis 31.12.2010 investieren

Bis 31.12.2010 können Sie sich noch die steuerliche Begünstigung einer vorzeitigen Abschreibung sichern. Diese beträgt 30% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten und kann nur für im Zeitraum 1.1.2009 bis 31.12.2010 vorgenommene Investitionen in abnutzbare, körperliche und ungebrauchte Wirtschaftsgüter geltend gemacht werden.


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11/2010

Aktion Scharf der Finanz


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11/2010

Die Einrichtung einer Beteiligungsgemeinschaft als Gruppenmitglieder oder die Beteiligung von Beteiligungsgemeinschaft Mitgliedern an anderen Gruppen ist ab 1.7.2010 nicht mehr möglich. Beteiligungsgemeinschaften als Gruppenträger sind weiterhin zulässig.


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11/2010

Steuerliche Gestaltung von Windparks


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11/2010

Besteuerung von Tierärzten


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11/2010

2011: Neue umsatzsteuerliche Erklärungspflichten

Nur mehr bis Jahresende 2010 gelten bestimmte umsatzsteuerliche Normen. Besonders Kleinunternehmer sollten sich auf neue Rahmenbedingungen ab 2011 einstellen.


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11/2010


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10/2010

Apotheken: Vorsicht beim begünstigten Einkauf für Mitarbeiter

Ein Thema, das sich im Rahmen jeder GPLA-Prüfung (Prüfung der Lohnsteuer, Lohnabgaben, Sozialversicherung und Kommunalsteuer) durch das Finanzamt stellt, ist der begünstigte Bezug von Medikamenten durch das Personal.


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10/2010

Steuerzuckerl für Pendler: Doppelte Haushaltsführung

Arbeitnehmer die so weit von zu Hause entfernt arbeiten, dass die tägliche Heimkehr zum Familienwohnsitz unzumutbar ist und die sich am Arbeitsort eine Zweitwohnung nehmen müssen, können die daraus resultierenden Mehrkosten unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzen.


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10/2010

Krankenversicherungspflicht von Auslandspensionen

Mit 1. Mai 2010 werden von Beziehern einer österreichischen und einer Auslandspension auch von den Auslandspensionen Krankenversicherungsbeiträge eingehoben. Die Vorschreibung der Krankenversicherungsbeiträge erfolgt ab September 2010 rückwirkend mit 1. Mai 2010.


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10/2010

Vermietung von Appartements

Ob die Vermietung von Ferienwohnungen als gewerbliche Tätigkeit oder bloß als vermögensverwaltende Vermietung einzustufen ist, kann nicht pauschal beurteilt werden. Diese Problematik führt in der Praxis häufig zu Diskussionen mit der Finanzverwaltung. Eine nachträgliche Umqualifizierung der Einkunftsart kann für den Vermieter aber teuer werden.


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10/2010

Apotheken. Kommanditisten und Sozialversicherung

Die Stellung des Kommanditisten bietet im Hinblick auf die Sozialversicherung einige Varianten und Vorteile. Gerade in Apotheken ist aufgrund der teilweisen Beschränkung der Rechtsformen und der bevorzugten Struktur von Familiengesellschaften die Rechtsform der Kommanditgesellschaft vorherrschend.


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10/2010

Umsatzsteuerverrechnung bei der Schenkung von Liegenschaften

Dem Liegenschaftsschenker blüht dasselbe Schicksal wie dem Verkäufer einer Liegenschaft: Wird bei der Übertragung der Liegenschaft die Umsatzsteuerfreiheit in Anspruch genommen, müssen die in den letzten 10 Jahren geltend gemachten Vorsteuern aus Anschaffung, Herstellungsaufwand und sonstigen Großreparaturen zum Teil an das Finanzamt zurückbezahlt werden.


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10/2010

Steuerfallen bei der Betriebsaufgabe

Oft findet sich für das Unternehmen kein geeigneter Nachfolger und dem Unternehmer, der sich in den wohl verdienten Ruhestand zurückziehen möchte, bleibt dann als letzter Ausweg nur noch die Aufgabe seines Betriebes.


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10/2010

Vereine: Verbesserte Regelungen zur Sportlerbegünstigung

Die neuen Regelungen zur Sportlerbegünstigung sehen pauschalierte Reiseaufwandsentschädigungen für Sportler, Schiedsrichter sowie Sportbetreuer vor. Damit können pauschale Reiseaufwandsentschädigungen sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei ausbezahlt werden.


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10/2010

Begünstigung nicht entnommener Gewinne letztmalig in Steuererklärung 2009!

Wer von der Begünstigung nicht entnommener Gewinne profitierte, ist nun gefordert, Gewinne und Privatentnahmen für die Jahre, in denen noch eine Nachversteuerung droht, zu planen.


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10/2010

Steuerfreier Betrag für land- und forstwirtschaftliche Betriebe

Bei Anlagenverkäufen aufgedeckte stille Reserven können von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten von im selben Jahr angeschafftem Anlagevermögen abgesetzt werden. Dadurch wird die Abschreibungsbasis und damit der Abschreibungsaufwand in den folgenden Jahren reduziert. Durch Übertragung der stillen Reserven kommt es also zu einem Steueraufschub.


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09/2010

Lohnsteuerprüfung bei Apotheken


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09/2010

Gesellschaft bürgerlichen Rechts:- Rechtsformwechsel und Liegenschaftsvermögen

Betreibt eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ein Unternehmen, das die für die Rechnungslegungspflicht maßgeblichen Grenzen überschreitet, so ist sie zur Eintragung als OG oder KG verpflichtet.


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09/2010

Kunst im Wartezimmer

Eine gute Arztpraxis zeichnet sich neben einer erfolgreichen Behandlung der Patienten auch durch Freundlichkeit von Arzt und Personal, kurze Wartezeit sowie das Ambiente aus. Eine stilvolle Einrichtung und Gemälde an den Wänden kann aber auch die Finanz auf den Plan rufen.


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09/2010

Zuschüsse beim Vermieter

2009 wurden € 485 Mio. Investitionen in die thermische Sanierung mit € 61 Mio. vom Staat gefördert. So freut sich bei einer Wohnungssanierung nicht nur die Umwelt sondern auch das eigene Börserl. Einkommenssteuerrechtlich ist dabei aber einiges zu beachteten.


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09/2010

Sachbezüge an Arbeitnehmer


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09/2010

Urlaub am Bauernhof

Für den vermietenden Land- und Forstwirt stellt sich die Frage, ob seine Einnahmen aus Fremdenzimmern und Appartements entweder den Einkünften aus land- und forstwirtschaftlicher Nebentätigkeit oder der Vermietung und Verpachtung oder sogar einem Gewerbebetrieb zuzuordnen sind.


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09/2010

Neues Insolvenzverfahren seit 1. Juli 2010

Um die Sanierung von wirtschaftlich gefährdeten Unternehmen zu erleichtern, wurde das bisherige Konkurs- und Ausgleichsverfahren durch ein neues einheitliches Insolvenzrecht abgelöst.


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09/2010

Doppelabschreibung von abnutzbaren Wirtschaftsgütern

Bei der Einlage eines Wirtschaftsgutes wird die Abschreibung vom Verkehrswert berechnet. Ob für das Wirtschaftsgut bereits eine allfällige Abschreibung geltend gemacht wurde, wird nicht berücksichtigt, sodass eine Abschreibung über die ursprünglichen Anschaffungskosten hinaus geltend gemacht werden kann.


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09/2010

Vorsteuerabzug bei Geschäftsraumvermietung

Die Möglichkeit zum Wechsel zwischen der steuerpflichtigen und steuerfreien Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten schafft ein flexibles Instrument zur Anpassung des Mietzinses an die jeweiligen Bedürfnisse des Geschäftsraummieters.


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09/2010

Achtung bei PKW-Mischnutzung!

Bei Steuerprüfungen werden die Aufwendungen für den PKW und das Fahrtenbuch besonders genau geprüft. Ob ein dienstlich und privat genutzter PKW zum Betriebs- oder Privatvermögen gehört, welche Aufwendungen jeweils betrieblich absetzbar und welche Aufzeichnungen geführt werden müssen sollte daher schon vorher geklärt werden.


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08/2010

Fallstrick Bonusmeilen


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08/2010

Rückwidmung eines Grundstückes in Grünland

Im Steuerrecht bestehen verschiedene Möglichkeiten, Aufwendungen steuerlich abzusetzen. Der Umfang der zum Abzug zugelassenen Aufwendungen ist zum Teil auch von der Art der Tätigkeit des Steuerpflichtigen abhängig.


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08/2010

Selbstanzeige richtig machen

Drückt der Schuh eines drohenden Finanzstrafverfahrens, ist eine strafbefrei-ende Selbstanzeige möglich um das Gewissen rein zu waschen. Doch wie bei einem Medikament muss auch die Selbstanzeige richtig "angewendet" werden, um "Heilung" zu erlangen.


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08/2010

Factoring zur Liquiditätssicherung

Factoring bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kundenforderungen aus an eine Factor-Bank zu verkaufen. Innerhalb weniger Werktage erhält das Unternehmen auf die Kundenforderungen einen Vorschuss von bis zu 80% der Rechnungssummen überwiesen und verschafft sich so rasch Liquidität.


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08/2010

Zuschüsse im Rahmen von Wohnungseigentumsgemeinschaften

Bei der Wohnungssanierung freut sich nicht nur die Umwelt sondern auch die eigene Geldbörse, weil neben geringeren Heizungskosten auch staatliche Förderungen winken. Doch wie und wann sind solche Zuschüsse umsatzsteuerrechtlich zu behandeln?


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08/2010

Betriebsprüfung - Wann gelten Schwarzumsätze als erwiesen?

Vor allem die Gastronomie und die Baubranche werden von der Finanz als "Ri-sikobranchen" hinsichtlich von "Schwarzumsätzen" angesehen. In den letzten Jahren wurde die Gastronomie verstärkt unter die Lupe genommen und typi-sche Gastronomieprodukte überprüft.


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08/2010

Wann ist ein Verein gemeinnützig?

Vereine finanzieren sich primär über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Subventionen. Da sie in der Regel nicht damit das Auslangen finden, gehen sie oft einer wirtschaftlichen (Neben-) Tätigkeit nach. Wenn diese überhand nehmen, kann der Verein seine Gemeinnützigkeit und damit seine Steuerbegünstigungen verlieren.


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08/2010


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08/2010

Kleinunternehmer: Achtung bei Vorsteuerberichtigungen

Verdient ein Unternehmer vor allem an privaten Kunden, hat er einen Wettbewerbsvorteil, wenn er die Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausstellen darf. Allerdings können seine Umsätze nachträglich noch umsatzsteuerpflichtig werden.


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08/2010

Beschäftigung ausländischer Erntehelfer

In land- und forstwirtschaftlichen Betrieben werden vor allem zur Erntezeit vermehrt Arbeitskräfte benötigt. Wenn Sie ausländische Arbeitnehmer in Ihrem Betrieb als Erntehelfer einstellen möchten, sollten Sie einige Vorschriften beachten.


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07/2010

Die pharmazeutische Gehaltskasse leistet in einigen Fällen Vergütungen für den Apothekenbetrieb. Bei einigen muss der Apothekenbetrieb aber von sich aus den Antrag auf Vergütung stellen.


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07/2010

Kann der Vermieter Verluste steuerlich verwerten?

Werden in der Steuererklärung Verluste aufgrund einer Vermietungstätigkeit geltend gemacht, dauert es in der Regel nicht lange, bis das Finanzamt etwas genauer nachfragt und wissen möchte, mit welchen Einnahmen aus der Vermietung in Zukunft gerechnet werden kann.


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07/2010

Verwendung einer im Miteigentum stehenden Immobilie im Familienbetrieb

Nicht selten steht eine Liegenschaft im Miteigentum der Ehegatten und einer von beiden unterhält auch seinen Betrieb in diesem Gebäude. Steuerlich stellt sich dann die Frage, ob die betriebliche Nutzung auf einer bloßen Gebrauchsüberlassung oder auf einem entgeltlichen Mietvertrag beruht.


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07/2010

Wo ist mein Finanzamt - Neue Zuständigkeiten bei der Finanzverwaltung

Die Zuständigkeit des Finanzamts ist für den Abgabenpflichtigen von zentraler Bedeutung. Herrscht darüber Unklarheit, können entscheidende Fristen verpasst werden, was mit erheblichen Rechtsnachteilen für den Unternehmer verbunden sein kann. Ab 1. Juli 2010 sind neue Zuständigkeitsregeln vorgesehen.


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07/2010

Was ist bei der Beschäftigung von "Ferialpraktikanten" zu beachten?

Viele Unternehmer werden auch heuer während der Sommerferien wieder Schüler und Studenten in ihren Betrieben als "Ferialpraktikanten" beschäftigen. Dabei sind arbeits-, sozialversicherungs- und abgabenrechtliche Vorschriften zu beachten.


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07/2010

Neue Umsatzgrenzen für die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen!

Kein Unternehmer, der sich diese Frage nicht irgendwann einmal stellen muss: Habe ich eine Umsatzsteuererklärung abzugeben, wenn ja, wie oft und gibt es für mich eine Befreiung von der Erklärungspflicht?


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07/2010

Was ist bei Heizwerken aus steuerlicher Sicht zu beachten?

Aus steuerlicher Sicht kann die Erzeugung von Wärme in Heizwerken zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft oder zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gehören.


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07/2010

Sicherheitszuschlägen in der Gastronomie


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07/2010

Unternehmensbewertung zur Planung der Unternehmensnachfolge

Spätestens beim Verkauf des Unternehmens oder bei der Unternehmensnachfolge und Vermögensaufteilung im Familienkreis sollten Sie den wahren Wert Ihres Betriebs kennen.


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07/2010

Aufteilung der Vorsteuern bei einem Ordinationsgebäude

Ein Arzt hat keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen, darf sich aber im Gegenzug auch keine Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen. Übt der Arzt darüber hinaus noch andere Tätigkeiten aus, die umsatzsteuerpflichtig sind, stellt sich die Frage, welche Vorsteuerbeträge abgezogen werden können.


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06/2010

All-inclusive-Angebote sind speziell in der Hotellerie- und Gastronomiebranche eine beliebte Strategie zur Kundengewinnung. Die umsatzsteuerliche Beurteilung solcher Pauschalangebote gestaltet sich jedoch nicht immer einfach.


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06/2010

Nutzen Sie den Gewinnfreibetrag optimal

Ab der Veranlagung 2010 können alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften (selbstständig, gewerblich, Land- und Forstwirtschaft) den neuen Gewinnfreibetrag in Höhe von 13% nutzen.


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06/2010

Garagenvermietung als unselbstständige Nebenleistung mit 10% USt?

Ob die Finanzverwaltung einen mitvermieteten Garagenplatz als unselbständige und damit lediglich dem 10%igen Umsatzsteuersatz unterliegende Nebenleistung zur Wohnraumvermietung anerkennt, bleibt weiter abzuwarten.


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06/2010

Vorsteuerrückerstattungsverfahren bis 30. Juni oder 30. September - was gilt?

Seit 1.1.2010 gilt es zwei Fristen für die Vorsteuerrückerstattungsanträge zu beachten: Den 30. Juni für Drittstaaten und den 30. September für EU-Staaten!


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06/2010

Landwirte: Neuerungen in der Sozialversicherung für KGs und OGs

Für Komplementäre einer Kommanditgesellschaft (KG) und Gesellschafter einer Offenen Gesellschaft (OG) sämtlicher land- und forstwirtschaftlicher Betriebe sind seit 1. August 2009, unabhängig von der Art der steuerlichen Gewinnermittlung, immer die Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft die Beitragsgrundlage für die Bemessung der Sozialversicherungsbeiträge.


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06/2010

Arbeitnehmerveranlagung 2009: Der neue Kinderfreibetrag

Mit dem im Zuge der Steuerreform 2009 beschlossenen Familienpaket wurde auch eine völlig neue steuerliche Begünstigung für Familien mit Kindern geschaffen: der Kinderfreibetrag.


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06/2010

Verwendung einer im Alleineigentum stehenden Immobilie im Rahmen Ihres Betriebes

Trägt eine im Alleineigentum des Steuerpflichtigen stehende Liegenschaft zur Einnahmenerzielung bei, können die auf den betrieblichen genutzten Teil entfallenden Kosten steuerlich abgesetzt werden.


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06/2010

Kinderbetreuungsgeld - Neuerungen 2010

Bei der Inanspruchnahme des Kinderbetreuungsgeldes kommen seit 1.1.2010 zu den bestehenden Varianten zwei weitere neue Modelle hinzu. Somit stehen bereits fünf verschiedene Varianten zur Auswahl.


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06/2010

Sind die materiellen Voraussetzungen für die Lieferung erfüllt, so ist es nicht schädlich, wenn bestimmte formelle Voraussetzungen wie etwa der Buchnachweis nicht vorliegen.


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06/2010


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05/2010

Liebhaberei in der Landwirtschaft?


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05/2010

Schenkung ist nicht gleich Schenkung

Seit Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer hat das Verschenken von Immobilien aus steuerlicher Sicht stark an Attraktivität gewonnen.


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05/2010

Essensbons im Visier der Finanz

Fährt ein in der Wiener Mariahilferstraße arbeitender Verkäufer zum Stephansplatz in ein Lokal essen, droht dem Arbeitgeber die Nachversteuerung der dafür ausgegebenen Essensmarken. Nicht nur in Wien, auch in den anderen Bundesländern sollte bezüglich der Einlösung von Essensmarken nun besonders aufgepasst werden.


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05/2010

Erfolgreiche Unternehmensfinanzierung

Banken fragen nicht nur nach Sicherheiten, sondern vor allem nach detaillierten Unterlagen zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens, bevor sie Kredit geben.


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05/2010

Tücken bei der Zusammenfassenden Meldung

Erbringt ein Unternehmer grenzüberschreitende Dienstleistungen an einen Unternehmer im übrigen Gemeinschaftsgebiet, so ist der Umsatz seit 1.1.2010 in der Zusammenfassenden Meldung (ZM) zu erfassen. Das führt nun zu einem Verwaltungsmehraufwand bei Freiberuflern.


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05/2010

Steuerliche Abzugsfähigkeit von Reisekosten

Nach österreichischer Rechtsprechung sind bei Verbindung einer Geschäftsreise mit privaten Reisezwecken die gesamten Reisekosten nicht abzugsfähig. In Deutschland hat der Bundesfinanzhof nun anders entschieden. Die Kosten können dort im Verhältnis der Zeitanteile aufgeteilt werden


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05/2010

Eigenimport von Neufahrzeugen aus der EU

In allen Fällen des Eigenimports von KFZ (Neu- oder Gebrauchtfahrzeugen) aus der EU in das Inland soll nun bei der Vorschreibung der NoVA der 20%ige NoVA-Erhöhungsbetrag außer Ansatz gelassen werden.


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05/2010

Steuerliche Absetzung eines Arbeitszimmers


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05/2010

Nicht nur beim Kauf oder bei der Gründung einer Arztpraxis oder einer Apotheke sind hohe Investitionen notwendig. Auch im Rahmen des laufenden Betriebes aufgrund einer Erweiterung oder Modernisierung können hohe Kosten entstehen.


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05/2010


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03/2010

Neuregelung beim Kinderbetreuungsgeld

Neben Neuerungen zu den bereits bisher bestehenden Varianten des Kinderbetreuungsgeldes kommen seit 1.1.2010 zwei weitere Modelle hinzu. Insgesamt stehen somit fünf verschiedene Varianten zur Auswahl, die in Pauschal- und einkommensabhängige Varianten unterschieden werden.


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03/2010

Sozialversicherung: Herabsetzung der Beiträge zur SVA

Die vorläufige Beitragsgrundlage nach dem gewerblichen Sozialversicherungsgesetz wird aufgrund jener Einkünfte gebildet, die im drittvorangegangenen Kalenderjahr erzielt wurden. Deshalb kann die Beitragsbelastung beträchtlich höher sein als dies aufgrund der im laufenden Kalenderjahr zu erwartenden Einkünfte gerechtfertigt wäre.


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03/2010

Umsatzsteuer: Abgrenzung zwischen ärztlicher Tätigkeit und Krankenanstalt


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03/2010

Grunderwerbsteuer bei Gebäuden auf fremdem Boden

Gebäude oder sonstige Bauwerke auf fremdem Boden - so genannte "Superädifikate" - werden steuerlich wie Grundstücke behandelt. Einkommen- und Umsatzsteuerrecht definieren diesen Begriff aber anders als das Grunderwerbsteuergesetz.


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03/2010

Betriebseinstellung: Hauptwohnsitzbefreiung erstreckt sich auch auf Grund und Boden!

Stellt der Unternehmer seinen Betrieb ein, wird von der Finanz für alle im Unternehmen vorhandenen Vermögenswerte ein "fiktiver Verkauf" unterstellt. Um dabei Härtefällen zu begegnen, sieht das Gesetz eine "Hauptwohnsitzbefreiung" vor.


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03/2010

Steueränderungen 2010 für Klein- und Mittelbetriebe

2010 sind mehrere Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Gerade für den Bereich der Klein- und Mittelbetriebe gibt es einiges zu beachten.


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03/2010

Weiterführung des freiberuflichen Betriebs durch die Familie im Erbfall

Kommt es innerhalb einer Familie zu einem Todesfall, so ist das für alle Beteiligten eine schwierige Situation. Hat der Verstorbene eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt, erlauben es einige Berufsrechte den Angehörigen unter bestimmten Voraussetzungen, den Betrieb des Verstorbenen weiterzuführen. Neben den damit einhergehenden erbrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben sind dann auch steuerliche zu lösen.


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03/2010

Neue Rückzahlungssperre: Muss Finanzamt zu Unrecht einbehaltene Steuer zurückzahlen?

Haben Sie sich bei einer Steuer zu Gunsten des Finanzamtes geirrt oder erweist sich die Entrichtung einer Steuer als unrichtig, so kann dies zum Problem werden. Wurde nämlich zu viel an Steuer abgeführt, so werden Sie diese nicht mehr in jedem Fall vom Finanzamt zurück bekommen.


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03/2010

Buschenschank und Heurigenbuffet

Wenn die Finanz bestimmte Umstände als nicht ausreichend erachtet, um einen Buschenschank und das Buffet als getrennte Betriebe anzusehen, wird der Verkauf von Speisen und anderen Getränken als Teil des Buschenschanks und somit als Teil des Weinbaubetriebes betrachtet.


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03/2010

Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung

Verminderte Einnahmen oder einfach nur die Steuererleichterungen für 2010 führen zu einer geringeren Einkommensteuer. Deshalb sollten die entsprechenden Vorauszahlungen möglichst rasch angepasst werden. Mehr als notwendig sollten Sie dem Finanzamt ja nicht bezahlen.


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02/2010

Außenhandel: Verpflichtung zu EORI-Nummer seit 1.1.2010

Wie bereits angekündigt, ist seit 1.1.2010 für alle Wirtschaftsbeteiligten, die zollrelevante Tätigkeiten durchführen, die Verwendung einer EORI-Nummer verpflichtend vorgesehen. Falls Sie bis jetzt noch keine EORI-Nummer beantragt haben, können Sie das auch während der Abwicklung des ersten zollrechtlich relevanten Vorgangs 2010 noch nachholen.


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02/2010

Ordinationsweitergabe rechtzeitig planen!

Nach vielen Jahren, in denen Sie als Arzt erfolgreich Ihre Ordination geführt haben, wollen Sie nun die Zeit danach genießen. Damit Ihnen die Finanz keinen Strich durch die Rechnung macht, müssen einige Dinge zeitgerecht überlegt und geplant werden.


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02/2010

Kleinunternehmerregelung und Betriebsbeendigung

Endet ein Unternehmen, so erlischt auch eine abgegebene Verzichtserklärung für die Kleinunternehmerregelung. Wird später eine unternehmerische Tätigkeit von derselben Person wieder aufgenommen, ist neuerlich eine Verzichtserklärung abzugeben, es sei denn, es war nur eine zeitlich befristete Unterbrechung geplant.


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02/2010

Gastronomie und Hotellerie: Beherbergung oder Geschäftsraumüberlassung?

Die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen mitsamt der damit verbundenen Nebenleistungen unterliegt dem begünstigten Umsatzsteuersatz von 10 %. Im Rahmen von All-Inclusive-Angeboten akzeptiert die Finanzverwaltung zudem für eine ganze Reihe weiterer Nebenleistungen die pauschale Abrechnung als Beherbergungsleistung mit 10 %iger Umsatzsteuer.


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02/2010

Verlängerung des erhöhten Kilometergeldes bis Ende 2010

Als Ausgleich zu den gestiegenen Treibstoffpreisen wurden mit 1.7.2008 das Kilometergeld, das Pendlerpauschale sowie der Pendlerzuschlag erhöht. Die Erhöhung sollte 2009 auslaufen, wird nun aber bis Ende 2010 verlängert.


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02/2010

Sind Mietverträge per Mail gebührenpflichtig?

Der Unabhängige Finanzsenat hat entschieden, dass eine Gebührenschuld nur dann entstehen kann, wenn das elektronisch festgehaltene Dokument auch auf Papier ausgedruckt wird.


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02/2010

Sofortiger Vorsteuerabzug auch bei geplantem Grundstücksverkauf

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat entschieden, dass dem Unternehmer auch für geplante Liegenschaftsverkäufe der Vorsteuerabzug sofort zu gewähren ist.


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02/2010

Das optimale Bankgespräch

In Krisenzeiten sind Banken bei der Vergabe von neuen Krediten, ja selbst bei der Verlängerung der Kreditlinien gegenüber langjährigen Kunden, sehr zurückhaltend. Eine offene und regelmäßige Kommunikation mit der Bank trägt aber zu einer stabilen, Vertrauen aufbauenden Bankbeziehung bei und sichert so den wichtigen Zugang zu Liquidität.


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02/2010

Erleichterte elektronische Firmenbucheingabe

Von der Voraussetzung einer notariellen Beglaubigung sind einige Firmenbuchanmeldungen ausgenommen. Sie können durch den Unternehmer in Papierform oder über die Homepage des Justizministeriums vorgenommen werden.


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02/2010

Schottervorkommen in der Land- & Forstwirtschaft

Häufig schließen Land- und Forstwirte mit Unternehmern, die Schotter oder Sand gewinnen, Abbauverträge ab. Das Entgelt für den Schotterabbau gehört zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Der unter dem land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstück entdeckte Bodenschatz wird zum Privatvermögen gerechnet.


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01/2010

Begünstigter Steuersatz bei Vermietung für Wohnzwecke

Die Vermietung von Grundstücken unterliegt in der Umsatzsteuer dem begünstigten Steuersatz von 10%. Die Anwendung dieses Steuersatzes ist allerdings daran gebunden, dass die Liegenschaft Wohnzwecken dient.


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01/2010

Steueroptimaler Zusammenschluss zu einer Gruppenpraxis


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01/2010

Photovoltaik als betriebliche Einkünfte


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01/2010

Körperschaften öffentlichen Rechts: Ab 2011 auch bei bestehenden Mietverträgen Abschreibungskomponente verrechnen!

Körperschaften öffentlichen Rechts (KöR) müssen bei Miet- und Pachtverhältnissen, die nach dem 1.1. 2008 begründet wurden, neben den laufenden Betriebskosten auch eine Abschreibungskomponente von zumindest 1,5% verrechnen. Nur dann steht auch ein Vorsteuerabzug zu.


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01/2010

Das neue Rechnungslegungsänderungsgesetz ab 2010


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01/2010

Auslandsleasing: Verwaltungsgerichtshof erklärt Eigenverbrauchsbesteuerung für EU-rechtswidrig!

Der Verwaltungsgerichtshof hat nun zur Auslands-Eigenverbrauchsbesteuerung Stellung genommen und entschieden, dass die bisherige Regelung gegen das Gemeinschaftsrecht verstößt. Die Entscheidung bringt jedoch nur Rechtssicherheit für Zeiträume bis Ende 2003.


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01/2010

Vortragstätigkeit und GmbH

GmbHs treten regelmäßig als Teilnehmer im täglichen Wirtschaftsleben auf, wobei die erzielten Einkünfte direkt der Gesellschaft und nicht dem Gesellschafter zugerechnet werden. Die Finanz will nun aber die Vergütungen von so genannten "höchstpersönlichen Tätigkeiten" demjenigen zuzurechnen, der die Leistung persönlich erbringt.


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01/2010

Leistungserbringung an ausländische Holdings und Vereine ab 1.1.2010

Ab 1.1. 2010 ist bei Dienstleistungen über die Grenze für die Bestimmung des Leistungsortes zu klären, ob der Leistungsempfänger ein Unternehmer oder ein Privater ist. Dienstleistungen an Unternehmer sind dann dort zu besteuern, wo der Leistungsempfänger, Dienstleistungen an Private, wo der Leistungserbringer seinen Sitz hat.


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01/2010

Das EMCS (Excise Movement and Control System) führt die elektronische Datenverarbeitung für die Deklaration, Überwachung und Entlastung der Beförderung verbrauchsteuerpflichtiger Waren (Alkohol, Tabak und Mineralöle) unter Steueraussetzung innerhalb der EU ein.


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01/2010

Betriebskosten bei Immobilien

Bei der Vermietung von Immobilien, die dem Mietrechtsgesetz unterliegen, dürfen nur bestimmte, im Gesetz angeführte Kosten, als Betriebskosten an die Mieter weiterverrechnet werden. Darauf sollte genau geachtet werden.


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12/2009

Erwerb Weinbaubetrieb gegen Kaufpreisrente

Der Kauf oder Verkauf eines Weinbaubetriebes gegen Kaufpreisrente ist ein Ereignis, das Elemente eines Glücksvertrages hat. Chancen und Risken sind sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer gegeben. Die Chance des Käufers besteht darin, dass bei raschem Ableben des Verkäufers nach Vertragsabschluss der Weinbaubetrieb günstig erworben wurde. Das Risiko des Käufers liegt darin, dass der Verkäufer ein hohes Alter erreichen kann.


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12/2009


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12/2009

Mieter übernimmt Investitionen: Nachteil für Vermieter?

Wird vom Vermieter an den Mieter ein Kostenersatz für getätigte Mieterinvestitionen bezahlt, liegen beim Vermieter Werbungskosten vor, die je nach Art der Mieterinvestition entweder über die Abschreibung zu verteilen oder sofort abzugsfähig sind.


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12/2009

Mit einer soliden Planung für das kommende Geschäftsjahr erarbeiten erfolgreiche Unternehmer den Gesamt-Jahresfahrplan für ihr Unternehmen. Damit wird auch die Frage beantwortet, wie hoch der Mindestumsatz im Planjahr sein muss, um alle abschätzbaren Kosten abzudecken. Darüber hinaus wird der Finanzierungsbedarf des Unternehmens für geplante Investitionen, Vorräte, Handelswaren und ausstehende Kundenforderungen ermittelt.


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12/2009

Umsatzsteuer: All-inclusive Angebote im Tourismus


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12/2009


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12/2009

Pauschalierungsmöglichkeit für Freiberufler im Umsatzsteuerrecht

Freiberuflich tätige Unternehmer, wie Rechtsanwälte, Wirtschaftstreuhänder, Notare, beeidete Ziviltechniker oder Tierärzte, deren Umsatz im Vorjahr die Grenze von € 255.000 bzw. € 250.000 nicht überschritten hat, können es sich bei der Ermittlung der abziehbaren Vorsteuer einfach machen. Sie können die Vorsteuer vereinfacht mit einem Pauschalbetrag der Umsätze ansetzen.


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12/2009

Zusammenfassenden Meldung: Abgabefrist ab 1.1.2010 verkürzt


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12/2009

Trotz Dauerverlusten aus der Vermietung keine Liebhaberei

Einnahmen und Ausgaben aus der Vermietung von Gebäuden sind nur dann steuerpflichtig oder steuerlich absetzbar, wenn die Vermietungstätigkeit bei Unterstellung normaler wirtschaftlicher Verhältnisse geeignet ist, innerhalb eines absehbaren Zeitraums einen Gesamtüberschuss zu erzielen.


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12/2009

Ab 1.1.2010 verschärfte Nachweispflichten bei Exportlieferungen an Unternehmer

Aufgrund von gehäuften Umsatzsteuerbetrügereien bei Abholfällen verstärkt das Finanzministerium die Nachweispflichten ab 1.1.2010.


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11/2009

Neu: Steuererklärung bei Wohnungseigentum

Was Wohnungseigentümer bei Vermietung über einen Mietenpool ab der Veranlagung 2008 beachten müssen.


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11/2009

Vorteile bei Errichtung oder Modernisierung von Kleinwasserkraftwerken

Die Errichtung und Modernisierung von Kleinkraftwerken wird aufgrund der Vorgaben durch die Kiotoziele gefördert. Auch die diesbezüglichen Genehmigungen sind einfach zu erhalten.


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11/2009

EORI-Nummer im Zollverfahren nunmehr zwingend


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11/2009

Ende des Bankgeheimnisses für Ausländer


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11/2009

Tipps für Einzelunternehmer

Auch wegen der noch nicht ganz ausgestandenen Wirtschaftskrise gibt es für Einzelunternehmer 2010 eine Reihe von Möglichkeiten, Steuern zu sparen und zu günstigen Krediten zu kommen.


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11/2009

Steuerliche Behandlung von Gebäuden auf fremden Grund und Boden

Bauten auf fremden Grund und Boden werden auch als "Superädifikate" bezeichnet. Der Superädifikatserrichter muss bereits im Zeitpunkt des Baus die Absicht haben, das Bauwerk nicht dauerhaft auf dem fremden Grundstück zu belassen. Diese Absicht muss sich nach außen in der Bauweise oder in der bloß temporären Benützungsabsicht des Errichters zeigen.


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11/2009

Grund und Boden vor der Steuerpflicht retten

Vor Auslauf der Aufschuboption kann die mit der Umstellung auf die Bilanzierung verbundene Steuerhängigkeit von Grund und Boden bei rechtzeitigem Handeln noch vermieden werden.


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11/2009

Tipps für Freiberufler

Die Steuerreform brachte im Einkommenssteuerrecht attraktive Neuerungen für freiberuflich tätige Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die Sie in die Planung für 2010 vorausschauend mit einbeziehen sollten.


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11/2009

Tipps für Familien-GmbHs


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11/2009

Laufende Projekte in der Bilanz von Architekten und Zivilingenieuren

Bei noch nicht vollständig abgerechneten Bauprojekten gibt es oft Probleme, diese in der Bilanz korrekt auszuweisen. Eine falsche Verbuchung kann aber gravierende Auswirkung auf die wirtschaftlichen Bilanzkennzahlen haben.


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10/2009

Ausländerbeschäftigung in der Hotellerie und Gastronomie

Das Kontrollorgan zur Bekämpfung der illegalen Arbeitnehmerbeschäftigung (KIAB) überprüft verstärkt die Einhaltung der Bestimmungen des Ausländerbeschäftigungsgesetzes. Solche Kontrollen werden nicht angekündigt und vielfach werden die Betriebe von den KIAB-Organen zuvor anonym besichtigt. Bei Verstößen ist mit drastischen Strafen zu rechnen.


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10/2009

Entnahmen aus der GmbH

Während es für einen Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer Personengesellschaft (KG, OG) eine Selbstverständlichkeit darstellt, sich aus seinem Betrieb Geldmittel zu entnehmen, kann dasselbe Verhalten bei einem GmbH-Gesellschafter für böses Erwachen sorgen.


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10/2009

Was tun bei negativem Eigenkapital?

Bei buchmäßiger Überschuldung muss eine zweistufige Überschuldungsprüfung zeigen, ob auch aus insolvenzrechtlicher Sicht eine Überschuldung vorliegt. Ist das der Fall, muss ein Insolvenzantrag gestellt werden.


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10/2009

Wie viel ist meine Praxis wert?

Kein Arzt wird ad hoc in der Lage sein, den tatsächlichen Wert seiner Praxis zu nennen. Die jährlich erstellte Bilanz oder die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung hilft dabei wenig weiter. Diese sollen vor allem der Finanz dienen, die Steuerbelastung für das jeweilige Jahr zu ermitteln, nicht aber feststellen, wie viel die Praxis tatsächlich wert ist.


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10/2009

Ablösezahlung des Mieters für Einrichtung

In der Praxis sind die Ausgestaltungen von "Ablösezahlungen", die der Mieter bei Abschluss des Mietvertrages an den Vermieter zu zahlen hat, vielfältig. Beim Vermieter sind Ablösen selbst dann steuerlich zu beachten, wenn die Ablöse zivilrechtlich verboten ist.


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10/2009

Verspätete Offenlegung von Jahresabschlüssen

Das Firmenbuchgericht kann bei verspäteter Offenlegung von Jahresabschlüssen Zwangsstrafen von bis zu € 3.600 verhängen Auch Mitbewerber können bei verspäteter oder Nichteinreichung des Jahresabschlusses Anzeige wegen unlauteren Wettbewerbs erstatten.


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10/2009

Übertragung eines Mietobjekts unter Fruchtgenuss

Die Übertragung eines Mietobjekts unter Zurückbehaltung eines Fruchtgenussrechtes tritt meist in Verbindung mit einer Schenkung auf. Beim Fruchtgenussrecht wird jemandem das Recht eingeräumt, eine fremde Sache zu nutzen.


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10/2009

Gewerbliche Tierhaltung: Einheitsbewertung des Stallgebäudes

Wird die Maximalunterstellung überschritten und die Tiere mit zugekauftem Futter gefüttert, so wird die Tierhaltung gewerblich und der Zuschlag zum Einheitswert fällt weg. Allerdings wird dann das Stallgebäude mit gesonderten Einheitswerten bewertet.


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10/2009

Rechtzeitig Gebühren sparen bei OEG/KEG

Seit 1. Jänner 2007 ist das neue Unternehmensgesetzbuch in Kraft, in dem die Rechtsformen der OEG und KEG nicht mehr vorgesehen sind. So ist es seit 1. Jänner 2007 auch nur mehr möglich, OGs (Offene Gesellschaften) und KGs (Kommanditgesellschaften) zu gründen.


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10/2009

Umsatzsteuerpflicht bei kosmetischen Eingriffen


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09/2009

Freie Dienstnehmer werden teurer


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09/2009

Ehegatten als Angestellte in der Arztpraxis

Aufwendungen, die im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu fremdüblichen Bedingungen zwischen Ehepartnern anfallen, können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Nicht nur die Entlohnung, sondern auch sämtliche sonstige anfallenden Mehrkosten sind absetzbar.


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09/2009

Die GmbH-Geschäftsführerhaftung

"Wird das Unternehmen in der Rechtsform einer GmbH geführt, kann es zu keiner Haftung kommen." Diesem Irrtum unterliegt eine Vielzahl von österreichischen Unternehmern die meinen, dass bei einer GmbH das Haftungsrisiko fast gänzlich ausgeschlossen ist.


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09/2009

Hochwasserkatastrophen: Spenden von Unternehmen abzugsfähig


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09/2009

Die Tore der Abzugsfähigkeit von Kongressen, Studien- und Fortbildungsreisen sind schnell geschlossen, wenn es an der Erfüllung notwendiger Voraussetzungen mangelt. Sie sollten sich aber nicht scheuen, entsprechende Begünstigungen auch in Anspruch zu nehmen.


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09/2009

Das Auto im Fadenkreuz der Finanz

Bei Steuerprüfungen werden Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Auto stehen, besonders genau unter die Lupe genommen. Kilometergeld, Fahrtenbuch und Finanzierung müssen dann vor dem strengen Auge der Prüfer bestehen.


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09/2009

Liebhaberei bei Vermietung durch GmbH

Lässt sich die Aufrechterhaltung einer nachhaltig nur Verluste erzielenden und damit wirtschaftlich unattraktiven Tätigkeit nur aus privaten, subjektiven Erwä-gungen des Steuerpflichtigen erklären, spricht die Finanz der Tätigkeit die Ei-genschaft als Einkunftsquelle ab.


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09/2009

Kein neuer Fristenlauf für Spekulation bei Kommassierung

Ein Grundstückstausch im Zuge einer Kommassierung stellt keine Veräußerung und Anschaffung im Zuge der Beurteilung der Spekulationsfrist dar.


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09/2009

Vermietung an nahe Angehörige

Bei Verträgen zwischen nahen Angehörigen sieht die Finanz ganz genau hin, ob diese tatsächlich wirtschaftlich begründbar sind oder nur zur Steuervermeidung abgeschlossen wurden.


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09/2009

Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft ab 1.9. 2009

Ab 1.9. 2009 können Bauunternehmer, die Bauleistungen an Subunternehmer in Auftrag geben, für Beitragsrückstände des Subunternehmers bei den Krankenversicherungsträgern zur Haftung herangezogen werden.


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08/2009

Der Künstler als Kleinunternehmer

Nur wenige Künstler können vom Verkauf ihrer Werke leben. Viele ziehen es daher vor, in einem Arbeits- oder Angestelltenverhältnis zu verbleiben und die künstlerische Tätigkeit als Nebenberuf auszuüben. Dann gilt es vor allem für die Umsatzsteuer optimal zu agieren.


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08/2009

Neue Leistungsortregelungen für Dienstleistungen ab 1.1.2010

Ab 2010 erfolgt bei grenzüberschreitend erbrachten Dienstleistungen eine Besteuerung am Ort des Verbrauches der Leistung. Für einige Leistungsortregelungen ist allerdings ein zeitverzögertes Inkrafttreten vorgesehen.


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08/2009

Besteuerung für nicht entnommene Gewinne

Mit dem Steuerreformgesetz 2009 wurde die Begünstigung für nicht entnommene Gewinne abgeschafft.


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08/2009

Rechtsanwälte: Übergang von IST- auf SOLLbesteuerung

Wenn ein Rechtsanwalt zur Buchführung verpflichtet ist und daher bereits ertragsteuerlich eine Art Besteuerung nach vereinbarten Entgelten (Sollbesteuerung) vorliegt, kann es sinnvoll sein, auch die Umsatzsteuer nach vereinbarten und nicht nach vereinnahmten Umsätzen zu berechnen.


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08/2009

Umschuldung von Kreditverträgen

Wenn Sie eine Umschuldung von Krediten planen, sollten Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um eine nicht unbeachtliche Gebührenbelastung vermeiden zu können.


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08/2009

Pkw-Nutzung in der Gastronomie

Um Stammkunden zu binden und neue Gäste zu gewinnen, bieten Gastronomen häufig Beförderungsleistungen an. Die Kosten für die dabei eingesetzten Gästewägen können durch die Erstattung der Vorsteuern und der NoVA erheblich reduziert werden.


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08/2009

Werbungskosten beim Vermieter bei leer stehender Wohnungen

Werbungskosten sind Aufwendungen, die dem Erwerb, der Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen dienen. Im Falle leer stehender Wohnungen fehlt das Kriterium der Einnahmenerzielung. Es stellt sich somit die Frage, ob mit dem Vermietungsobjekt zusammenhängende Aufwendungen vom Vermieter dennoch steuerlich verwertet werden können.


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08/2009

Liebhaberei bei Vermietung durch eine Gemeinde-KG

Häufig übertragen Gemeinden ihre Immobilien an private KGs. Die KG vermietet die Immobilie dann an die Gemeinde zurück. Weist ihre Vermietungstätigkeit unternehmerischen Charakter auf, kann sich die KG die Vorsteuern aus den Errichtungskosten und den laufenden Erhaltungskosten der Immobilie vom Finanzamt zurückholen.


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08/2009

Neue Reiseaufwandsentschädigungen bei Sportvereinen

Bei Sportvereinen fallen regelmäßig Ausgaben für Tagesdiäten oder Reisekosten an. Etwa um zum Training zu kommen oder um an Wettkämpfen teilnehmen zu können. Oftmals stellt sich dann die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen diese Reisekosten steuerfrei ausgezahlt werden können.


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08/2009


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07/2009

Insolvenz: Was Sie ertrags- und umsatzsteuerlich beachten müssen


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07/2009


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07/2009

Kein nachträglicher Vorsteuerabzug bei zunächst privat genutzten Gebäuden

Generell steht ein Vorsteuerabzug nur für jene Gebäude zu, die im Rahmen des Unternehmens genutzt werden. Dafür ist aber nicht unbedingt eine vollständige unternehmerische Nutzung notwendig, eine zumindest 10%ige Nutzung ist ausreichend.


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07/2009

Aufhebung der doppelten Gebührenlast durch den VfGH

Der Verwaltungsgerichtshof (VfGH) hat die gesetzliche Bestimmung über den Anfall der doppelten Gebührenlast aufgehoben.


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07/2009

Der Künstler-Sozialversicherungsfonds

Da Künstler über ein unregelmäßiges und oftmals geringes Einkommen verfügen, wurde der Künstler-Sozialversicherungsfonds geschaffen, der einen Zuschuss zu den Sozialversicherungsbeiträgen zur Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung leistet.


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07/2009

Vermietung von Liegenschaften durch Körperschaften öffentlichen Rechts

Vermietet eine Körperschaft öffentlichen Rechts Liegenschaften, so begründet sie für diesen Bereich immer einen Betrieb gewerblicher Art. Irrelevant ist dabei, in welchem Umfang sie die Vermietungstätigkeit ausübt


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07/2009

Seit 2002 besteht auch für Dienstleistungsbetriebe wie etwa Betriebe des Be-herbergungs- und Gaststättengewerbes ein Anspruch auf (teilweise) Rückver-gütung der entrichteten Energieabgaben. Daraus können sich nicht selten Gut-schriften im drei- bis vier-, bei Großbetrieben sogar im fünfstelligen Bereich ergeben.


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07/2009

Verkauf von Speisen und Getränken auf Almen

Aufgrund der Bestimmungen der Gewerbeordnung gehört die Verabreichung selbst erzeugter Produkte und das Ausschenken von ortsüblichen, in Flaschen abgefüllten Getränken (nicht aber die Ausschank von Bier mittels Zapfhähnen) im Rahmen der Almbewirtschaftung zu den Nebengewerben der Land- und Forstwirtschaft. Es ist also dafür keine Gewerbeberechtigung erforderlich.


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07/2009

Baugewerbe: Steuerliche Unterschiede zwischen Anzahlungs- und Teilzahlungsrechnung

Die Abgrenzung zwischen Anzahlungs- und Teilzahlungsrechnung wird in der Bauwirtschaft oft nicht genau getroffen. Aus umsatzsteuerlicher Sicht ist dies vor allem dann problematisch, wenn der Bauunternehmer Teilzahlungsrechnungen gleich wie Anzahlungsrechnungen behandelt und die Umsatzsteuer erst bei Erhalt des Teilzahlungsbetrages ans Finanzamt abführt.


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07/2009


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06/2009

Anpassung der Vorauszahlungen für 2009

Falls Sie im Jahr 2009 aufgrund der wirtschaftlichen Situation oder aufgrund der Steuerreform mit weniger Gewinn als in Vorjahren rechnen, ist es an der Zeit, die Einkommensteuer- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen sowie die Sozialversicherungszahlungen herabsetzen zu lassen.


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06/2009

Der neue Gewinnfreibetrag aus ärztlicher Sicht


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06/2009

Hausverlosungen unter bestimmten Umständen unbedenklich


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06/2009


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06/2009

Was kosten Stundungs-, Aussetzungs- und Anspruchszinsen?


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06/2009

Der neue Gewinnfreibetrag aus Sicht der Landwirte

Landwirte können ab 2010 einen Grundfreibetrag und unter bestimmten Voraussetzungen einen investitionsabhängigen Gewinnfreibetrag geltend machen.


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06/2009

Was bringt die Steuerreform 2009 dem Tourismus?

Hoteliers und Gastronomen können durch gezielte Maßnahmen von der Steuerreform 2009 profitieren. Dabei gilt es, den Gewinnfreibetrag, der ab 2010 von 10% auf 13% angehoben wird, optimal auszunützen. Der investitionsbedingte Gewinnfreibetrag wurde zudem auf gebäudebezogene Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgedehnt.


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06/2009

Auslandsleasing von PKW endgültig ohne Vorsteuerabzug

Die neue Dienstleistungsrichtlinie der EU setzt nun endgültig fest, dass beim PKW-Leasing aus dem Ausland dem österreichischen Unternehmer kein Vorsteuerabzug zusteht.


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06/2009

Abschreibung für außergewöhnliche Abnutzung eines Mietobjekts

Wenn für die Nicht-Vermietbarkeit eines Objektes die wirtschaftliche Unzumutbarkeit einer Generalsanierung ins Treffen geführt werden kann, könnte eine außergewöhnliche Abnutzung auch nach österreichischer Rechtslage durchgeführt werden.


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06/2009

Auf dem Weg in die Selbständigkeit ist der Arzt mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert. Durch den zunehmenden Konkurrenzdruck, die erhöhte Risikointensität der ärztlichen Leistungen und die Kapitalintensität von Praxen hat die Vergesellschaftung von Arztpraxen an Bedeutung gewonnen.


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05/2009

Finanz kündigt Schwerpunktprüfung für Umsatzsteuer an

Die Finanz wird in nächster Zeit verstärkt kontrollieren, ob alle Unternehmer, die von Gesetzes wegen dazu verpflichtet sind, auch tatsächlich ihre Umsatzsteuerschuld ans Finanzamt abführen und ihre Umsatzsteuervoranmeldungen (UVA) abgeben.


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05/2009

Vorsteuerabzug der GmbH bei Wohnraumvermietung an Gesellschafter?

Die Finanzverwaltung hat nun Kriterien für den Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Erhaltung eines Gebäudes oder einer Wohnung, die an den Gesellschafter vermietet wird, festgelegt.


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05/2009

Bewirtung von Geschäftsessen richtig absetzen

Betriebsprüfer sind immer besonders neugierig, wenn sie eine Restaurant- oder Hotelrechnung als Beleg entdecken, da dahinter oft eine private Veranlassung steckt. Steuerzahler sollten daher einige Regeln beachten, damit das Geschäftsessen auch als solches abgesetzt werden kann.


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05/2009

Auswirkungen der Steuerreform 2009 auf die Lohnverrechnung

Im Steuerreformgesetz 2009 sind mehrere Maßnahmen enthalten, die bereits auf Lohnzahlungszeiträume ab 1.1.2009 anzuwenden sind.


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05/2009


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05/2009

Bei Verkauf und Lieferung von Gegenständen in das übrige Gemeinschaftsgebiet der EU hat der Lieferant keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind und das Vorliegen dieser Voraussetzungen auch buchmäßig nachgewiesen werden kann.


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05/2009

Neue Urprodukteverordnung - Auswirkungen auf die Forstwirtschaft


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05/2009

Stufe 2 Abfrage der UID-Nummer über Finanz Online möglich

Kein Vorsteuerabzug ohne gültige UID-Nummer! Als leistender Unternehmer muss man daher überprüfen, ob die UID-Nummer des Geschäftspartners gültig ist.


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05/2009

Für den Abschluss von Versicherungen erhält der Hausverwalter von den Versicherungen Provisionszahlungen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Provisionszahlungen umsatzsteuerpflichtig sind.


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05/2009

Förderungen für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus

Auch die Tourismuswirtschaft wird von der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verschont. Die Nächtigungszahlen sinken bereits, zunehmend wird es auch schwieriger, die Finanzmittel für anstehende Investitionen zu bekommen, da Banken bei der Kreditvergabe zurückhaltend geworden sind.


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04/2009

Was bringt das neue Familienpaket?

Nach der Einführung einer 13. Kinderbeihilfe und des einkommensabhängigen Kindergeldes sieht die Steuerreform 2009 weitere Entlastungen für Familien vor.


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04/2009

Grenze für die steuerfreie Einfuhr von Privateinkäufen erhöht

Sollten Sie eine Reise ins Ausland planen, so können Sie seit 1. Dezember 2008 mehr Waren im persönlichen Reisegepäck zum Eigenbedarf oder als Geschenk steuerfrei einführen.


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04/2009

Investitionen in Gebäude helfen Steuern sparen

Während der Freibetrag für investierte Gewinne Investitionen in Gebäude nicht als begünstigungsfähig ansah, werden diese ab 2010 beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag berücksichtigt, sofern mit der tatsächlichen Bauausführung erst im Jahr 2009 begonnen wird.


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04/2009

Leasing statt Kauf von Gebäuden

Aufgrund der anhaltenden weltweiten Wirtschaftskrise und der zunehmenden Problematik, Kredite am Kapitalmarkt zu bekommen, sollte Leasing auch als alternativer Weg zur Finanzierung von Investitionen gesehen werden.


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04/2009

Der neue Gewinnfreibetrag für Selbständige

Mit der Steuerreform 2009 wird das System des bisher geltenden Freibetrages für investierte Gewinne mit Wirkung ab der Veranlagung 2010 ausgeweitet. Alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten kommen nun in den Genuss des Freibetrages.


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04/2009

Vorzeitige Abschreibung von Investitionen

Zur Belebung der Wirtschaft können ab 2009 Investitionen im ersten Jahr mit 30% abgeschrieben werden.


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04/2009

Steuerliche und rechtliche Konsequenzen bei Maschinenkooperationen


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04/2009

Spenden an mildtätige Organisationen ab 2009 abzugsfähig

Bisher waren Spenden nur für bestimmte Zwecke für Unternehmer steuerlich abzugsfähig. Durch die Steuerreform 2009 wird die Abzugsfähigkeit von Spenden nun erweitert.


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04/2009

Erhöhtes Augenmerk legt die Finanzverwaltung bei Außenprüfungen auf die Aufzeichnungen der Unternehmer. Nicht immer entsprechen dabei die Kassabuchaufzeichnungen den abgabenrechtlichen Vorschriften.


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04/2009

Begünstigung für nicht entnommene Gewinne läuft 2009 aus!

Die im Jahr 2003 beschlossene Steuererleichterung für Klein- und Mittelbetriebe, die Halbsatzbegünstigung für nicht entnommene Gewinne, wird nach nur 5 Jahren durch die nunmehr beschlossene Steuerreform beseitigt.


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03/2009

Liquiditätsprobleme durch verspätete Steuer- und Sozialversicherungsbelastung

Bei erfolgreichen Junggewerbetreibenden kommt es im dritten oder vierten Jahr oft zu Abgabenbelastungen, die größer als der Jahresgewinn sein können. So manches Unternehmen scheitert dann an mangelnder Liquiditätsplanung.


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03/2009

Entfall der Umsatzsteuer bei Handy-Wertkarten

Die Finanz hat die umsatzsteuerliche Behandlung beim Verkauf von Handy- und Telefonwertkarten überdacht.


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03/2009

Werbegeschenke für die Vermittlung von Neukunden


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03/2009

Hebt die Krankenanstalt bei Auszahlung der Sonderklassegebühren für die Nutzung ihrer Einrichtungen einen Hausanteil ein und nimmt der Arzt die Pauschalierung in Anspruch, so ist der Hausanteil durch das Pauschale abgedeckt. Der Hausanteil kann ab der Veranlagung 2008 dann nicht mehr zusätzlich zu den pauschalierten Ausgaben als Betriebsausgabe geltend gemacht werden.


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03/2009

Hausverlosungen: Gebühr auch bei Nichtzustandekommen!

Hausverlosungen sind derzeit in aller Munde. Vor allem für Hausbesitzer, die schon seit längerer Zeit und bisher wenig erfolgreich versucht haben für ihr Objekt einen Käufer zu finden, scheint diese Form der Hausveräußerung attraktiv.


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03/2009

Fremdfinanzierte Haussanierung und Fremdwährungskredite

Bei der Aufnahme von Fremdwährungskrediten kann sich ein durch Haussanierungsmaßnahmen finanziell belasteter Vermieter durch günstige Kursentwicklung und niedriges Zinsniveau Geld sparen. Diese Spekulation birgt naturgemäß auch Risiken in sich.


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03/2009

Bilanzierung von Rückdeckungsversicherungen

Unter einer Rückdeckungsversicherung versteht man eine Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, die der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer abschließt und bei der er als Begünstigter aufscheint. Eine solche Rückdeckungsversicherung muss freilich korrekt bilanziert werden.


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03/2009


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03/2009

Für die Umsatzsteuer wird eine ärztliche Praxisgemeinschaft nur dann akzeptiert, wenn sie nach außen hin in Erscheinung tritt. Ist für den Patienten ersichtlich, dass er sich zur Behandlung in eine Gemeinschaftsordination begibt, dann ist diese Gemeinschaft auch als Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuerrechts anzusehen.


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03/2009

Günstige Kredite für Kleinbetriebe


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02/2009

Veräußerungsgewinn bei Waldparzellenverkäufen

Anlässlich des Verkaufs von Wäldern unterliegt der auf das stehende Holz entfallende Anteil des Veräußerungserlöses der Einkommensteuer. Das gilt auch im Falle der Veräußerung von kleineren Waldparzellen.


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02/2009

Mitteilungspflicht von Honoraren

Bestimmte im Jahr 2008 ausbezahlte Honorare sind dem Finanzamt spätestens bis zum 28. Februar 2009 zu melden.


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02/2009

Vorsteuerabzug trotz falscher Adresse?

Für den Leistungsempfänger hat die falsche oder nicht ausreichende Angabe des Namens und der Adresse des Leistenden gravierende Folgen: Er kann die an den Lieferanten bezahlte Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer abziehen.


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02/2009

Anschaffungskosten bei unentgeltlichem Gebäudeerwerb

Durch den Wegfall der Erbschafts- und Schenkungssteuer unterliegt der Erwerb von Liegenschaften aufgrund einer Erbschaft oder einer Schenkung unter Lebenden seit dem 1.8. 2008 der Grunderwerbsteuer. Neben der 3,5%igen Grunderwerbsteuer fällt auch eine Eintragungsgebühr für die Einverleibung im Grundbuch in Höhe von 1% an.


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02/2009

Gebührenpflicht bei Mietverträgen

Mietverträge, die jemandem das Gebrauchsrecht an einem Gebäude oder Teilen davon für eine bestimmte Zeit gegen ein Entgelt einräumen, unterliegen der Bestandsvertragsgebühr.


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02/2009

Verletzung der Schenkungsmeldepflicht

Wird eine Schenkung vorsätzlich nicht binnen der 3-Monats-Frist ab Erwerb angezeigt, kann dies mit einer Strafe im Ausmaß von bis zu 10% des Verkehrswertes des im Schenkungswege erhaltenen Vermögens geahndet werden. Eine strafbefreiende Selbstanzeige ist nur innerhalb eines Jahres ab Ablauf der 3-Monats-Frist möglich.


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02/2009

Immobilien im Privatvermögen der GmbH

Bei Betriebsprüfungen hat die Finanz bei GmbHs verstärkt Immobilien unter die Lupe genommen, die sich im Betriebsvermögen befinden und an die eigenen Gesellschafter vermietet werden.


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02/2009

Zinsen auf ausländischen Bankkonten

Wenn Sie ein Bankkonto oder ein Wertpapierdepot im Ausland haben, dann sollten Sie nicht vergessen, die Zinsen daraus auch Ihrem Finanzamt bekannt zu geben. Die Finanz geht nämlich verstärkt gegen nicht erklärte Zinsen vor.


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02/2009

Selbstanzeige als Schutz vor Finanzstrafverfahren

Wurde ein steuerpflichtiger Vorgang nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Finanzamt erklärt oder eine Steuer nicht fristgerecht abgeführt, kann ein Finanzstrafverfahren eingeleitet werden. Vor allem dann, wenn das Finanzamt den Verdacht hegt, dass dies dem Steuerpflichtigen nicht nur irrtümlich passiert ist, sondern dass ihn daran ein Verschulden trifft.


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01/2009

Keine Vorsteuer ohne korrekter Rechnung

Eine Rechnung muss bestimmte Merkmale enthalten, damit ein Unternehmer den Vorsteuerabzug in Anspruch nehmen kann. Ist der Unternehmer grundsätzlich zum Vorsteuerabzug berechtigt, so hat der verantwortliche Buchhalter zu kontrollieren, ob die Rechnung alle Formerfordernisse erfüllt, die zur Vorsteuervergütung erforderlich sind.


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01/2009

Neue Lehrlingsförderung auch für Forstbetriebe

Bislang gewährte der Fiskus für jedes Lehrverhältnis eine einheitliche Lehrlingsausbildungsprämie in Höhe von € 1.000 je Lehrling und Lehrjahr. Diese Förderung wird nun auslaufen und gebührt nur noch für solche Lehrverhältnisse, die bis zum 27. Juni 2008 begründet wurden. Ein Wechsel in die neue Basisförderung ist nicht möglich.


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01/2009

Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Medikamente

Mit 1.1. 2009 wurde der Steuersatz auf Medikamente von 20% auf 10% gesenkt. Dies kommt den Konsumenten, viel mehr aber noch den maroden Krankenkassen zugute.


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01/2009

Vermietung von Wohnungen an die eigene GmbH

Ist der Vertrag zu fremdüblichen Bedingungen abgeschlossen, kann eine Wohnung auch an die eigene GmbH vermietet werden. Ansonsten könnte die Finanz Missbrauch unterstellen.


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01/2009

Sturm-, Hagel-, Schneeschäden am Gebäude steuerlich absetzbar?

Dient ein Gebäude unmittelbar der Erzielung von Vermietungseinkünften können Schäden infolge höherer Gewalt steuerlich sofort abgesetzt werden. Wird das Gebäude nur für private Wohnzwecke verwendet, können Kosten zur Schadensbeseitigung als Sonderausgaben oder als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.


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01/2009

Betriebsaufgabe durch Verpachtung

Verpachtet ein Unternehmer seinen Gewerbebetrieb, stellt sich die Frage, ob mit dieser Verpachtung nur ein vorübergehendes Stilllegen seines wirtschaftlichen Engagements verbunden ist oder ob der Unternehmer gänzlich sein Interesse an einer Betriebsfortführung verloren hat.


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01/2009

Umsatzsteuer bei Versicherungs- und Finanzdienstleistungen

Versicherungs- und Finanzdienstleistungen sind von der Umsatzsteuer befreit. Da diese Leistungen mitunter sehr komplex sind und sich ständig neue Formen entwickeln, ist aber die Feststellung, welche Leistungen davon betroffen sind, schwierig.


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01/2009

Gebühren statt Schenkungssteuer

Bis 31. Juli 2008 war für Rechtsgeschäfte, für die Erbschafts- und Schenkungssteuer angefallen ist, generell keine Gebühr zu entrichten. Das ist nun anders.


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01/2009

GmbH oder Stiftung?


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01/2009

Verwaltungsgerichtshof benachteiligt Kommanditisten

Die Beteiligung als Kommanditist an einer kapitalistisch organisierten Kommanditgesellschaft oder als stiller Gesellschafter an einer vergleichbaren stillen Gesellschaft, vermittelt keine Erwerbstätigkeit. Daher ist die Veräußerung dieser Beteiligung nicht begünstigungsfähig.


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12/2008

Steuerfreie Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter

Weihnachten steht vor der Tür und viele Unternehmen wollen sich auch heuer wieder bei Ihren Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr durch kleine Aufmerksamkeiten bedanken. Dabei stellt sich jedoch immer wieder die Frage, ob und ab welcher Höhe diese Geschenke der Steuer- und Sozialversicherungspflicht unterliegen.


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12/2008

Trinkgelder bleiben steuerfrei, Bewertung von Dienstwohnungen gesetzwidrig

Der Verfassungsgerichtshof kam nun zum Ergebnis, dass die Steuerbefreiung für Trinkgelder verfassungskonform ist, die Bewertung von Dienstwohnungen hob er jedoch wegen Gesetzeswidrigkeit auf.


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12/2008

Beschleunigte Abschreibung der Reparaturaufwendungen


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12/2008

Einbringung von Einzelunternehmen in GmbH: Nachversteuerung von begünstigt besteuerten Gewinnen?

Wird ein Einzelunternehmen in eine GmbH eingebracht, kann die Begünstigung nicht entnommener Gewinne nicht weiter in Anspruch genommen werden. Allerdings können rückwirkende Entnahmen und die Rückbehaltung von Anlagevermögen vorgenommen werden.


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12/2008

Reparaturen im vermieteten Gebäude

Reparaturen in vermieteten Gebäuden sind nach verschiedenen Kriterien steuerlich geltend zu machen. Die Aufwendungen können entweder sofort zur Gänze oder verteilt über mehrere Jahre abgesetzt werden.


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12/2008

Zahlungen an den Reparaturfonds

Bei schlichtem Miteigentum liegt es an der Miteigentümergemeinschaft, wie und wann finanzielle Mittel für anstehende Reparaturen am Gebäude beschafft werden. Somit tragen die Miteigentümer das wirtschaftliche Risiko eines erforderlichen Kapitaleinsatzes für Reparaturen am Haus.


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12/2008

Vorübergehender Wechsel von Buchführung oder Teilpauschalierung zur Vollpauschalierung

Wer einen größeren land- und forstwirtschaftlichen Betrieb übernimmt, der bisher entweder der Teilpauschalierung unterlag oder buchführungspflichtig war, sollte zum Übergabezeitpunkt unbedingt einen Wechsel zur Vollpauschalierung prüfen.


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12/2008

Wer kann die Künstlerpauschalierung anwenden?

Künstler haben die Möglichkeit, ihre Ausgaben nicht exakt zu ermitteln, sondern diese vereinfacht mit 12 % ihrer Umsätze, höchstens aber mit € 8.725, anzusetzen.


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12/2008

Verdoppelung der steuerfreien Überstundenzuschläge ab 1.1.2009

Das Arbeitszeitgesetz regelt die Vergütung von Überstunden. Danach gebührt für Überstunden zusätzlich zum Überstundengrundlohn ein Zuschlag von 50% des Grundlohnes, wobei Kollektivverträge auch einen höheren als den gesetzlichen Zuschlag vorsehen können.


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12/2008

Gewährleistungsansprüchen und Umsatzsteuer

Leistungen können nur dann der Umsatzsteuer unterliegen, wenn sie im Rahmen eines Leistungsaustausches ausgeführt werden. Bei der Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen ist aber fraglich, ob ein Leistungsaustausch und somit eine Leistungserbringung gegen Entgelt gegeben ist.


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11/2008

Bilanzierung einer Treuhandschaft

Häufig knüpft das Abgabenrecht die Abgabenschuld an zivilrechtliche Sachverhalte. In diesen Fällen kann durch Treuhandkonstruktionen die Steuerbelastung optimiert werden.


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11/2008

Offene Ausschüttung - Beteiligungsertrag oder Einlagenrückzahlung?

Tätigt der Gesellschafter Einlagen in die Kapitalgesellschaft, so ist dieser Vorgang steuerneutral. Gleiches gilt, wenn er sich diese Einlagen später wieder rückzahlen lässt.


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11/2008

Welche Vergütungen an Stiftungsorgane sind von der Umsatzsteuer befreit?

Wenn Vergütungen an Aufsichtsräte gezahlt werden, so muss dafür keine Umsatzsteuer verrechnet werden. Gleiches gilt für Entgelte an andere Personen, die mit der Überwachung der Geschäftsführung betraut sind. Auch diese sind von der Umsatzsteuer befreit. Fallen darunter aber auch die Vergütungen an Stiftungsvorstände?


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11/2008

Liebhaberei bei Wohnungsvermietung


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11/2008

Steuern sparen durch Immobilienleasing

Beim Immobilienleasing kann der Leasingnehmer die laufenden Leasingentgelte steuermindernd absetzen. Beim Kauf des Gebäudes müsste er dagegen die Anschaffungskosten aktivieren und laufend abschreiben.


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11/2008

Schicksal von Verlustvorträgen bei Erbschaft und Schenkung

Betriebliche Verlustvorträge sind nach dem österreichischen Abgabenrecht teils unbegrenzt teils begrenzt (bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern) vortragsfähig und können mit bis zu 75% der positiven Einkünfte in den Folgejahren verrechnet werden.


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11/2008

Beruflich erworbene Bonusmeilen

Das Finanzministerium schaffte nun mit einem Erlass Klarheit, wie Bonusmeilen von Fluglinien, die Dienstnehmer im Zuge von Dienstreisen erwerben, steuerlich zu behandeln sind.


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11/2008

Betriebssplitting von Gartenbaubetrieben

Wenn Gartenbaubetriebe florieren, sollte man Überlegungen anstellen, wie die damit verbundene wachsende Steuerbelastung minimiert werden kann. Ein probates Mittel ist etwa das Splitting von Betrieben.


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11/2008

Ordinationsgeräte können kräftig ins Geld gehen. Ein niedriger Umsatzsteuersatz könnte bei Großanschaffungen schon ein paar tausend Euro sparen. Wenn aber die österreichische Umsatzsteuer zu verrechnen ist, ist dieser Vorteil dahin.


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11/2008

Krankheitskosten steuerlich absetzbar?

Viele medizinische Leistungen werden nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Bestimmte Aufwendungen, die durch eine Krankheit verursacht werden, können aber als außergewöhnliche Belastung mit Selbstbehalt steuermindernd geltend gemacht werden.


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10/2008

Kunstgegenstände für Kanzlei- und Praxisräumlichkeiten

Nicht selten werden Kanzlei- oder Praxisräumlichkeiten mit stilvollen Kunstwerken und Antiquitäten ausgestattet, um für Klienten und Patienten ein angenehmes Ambiente zu schaffen. Bei der Investition in derartige Gegenstände sind allerdings auch steuerliche Aspekte zu beachten.


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10/2008

Autokauf und NoVA


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10/2008

Freistellung von Sozialversicherungsbeiträgen bei Veräußerungs- und Sanierungsgewinnen

Gewinne aus der Veräußerung eines Betriebes und Sanierungsgewinne bilden die Beitragsgrundlage für die Sozialversicherung, können aber auch davon ausgenommen werden.


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10/2008

USt-Option noch vor dem 31.12.2008!

Für Landwirte, die größere Investitionen im Jahr 2008 getätigt haben, lohnt es sich zu überprüfen, ob eine Umsatzsteueroption vorteilhaft ist. Eine Probeberechnung für einen Zeitraum von fünf Jahren ist empfehlenswert, da auch die Option verpflichtend für diesen Zeitraum erfolgen muss.


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10/2008

Steuerfalle Forderungsverzicht


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10/2008

Neuerungen bei Betriebsausgabenpauschale und Arzthonoraren in der Sonderklasse.


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10/2008

Steuerliche Begünstigung von Sanierungsgewinnen

Sanierungsgewinne entstehen bei betrieblich veranlassten Schulderlässen. Unter bestimmten Voraussetzungen werden diese Sanierungsgewinne steuerlich begünstigt.


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10/2008

Option in Selbstständigenvorsorge nur noch bis 31.12.2008!

GSVG-versicherte Selbstständige wurden zum 1.1.2008 verpflichtend in das System der betrieblichen Vorsorge einbezogen. Neben Land- und Forstwirten haben auch Freiberufler die Möglichkeit, freiwillig in das System zu optieren.


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10/2008

Absetzbarkeit von Dacherneuerungs- und Dachausbaukosten

Sollte bei Ihrem Mietzinshaus die bereits dringend notwendige Dacherneuerung anstehen und im Zuge dessen auch der Dachboden ausgebaut werden, so ist für die Absetzbarkeit entscheidend, ob die Kosten vom Haus- oder vom Wohnungseigentümer getragen werden.


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10/2008

Abfindungszahlungen des Vermieters an den Mieter

Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Mieter gegenüber dem Vermieter Ersatzansprüche für Aufwendungen am Mietobjekt geltend machen.


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09/2008

Mieterinvestitionen: Steuerpflicht beim Vermieter?


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09/2008

Prozesskostenersatz und Vorsteuerabzug

In einem Zivilprozess hat die unterlegene Partei der obsiegenden deren Anwaltskosten zu ersetzen. Fraglich ist, ob die unterlegene Partei den Vorsteuerabzug aus den zu ersetzenden Kosten geltend machen kann.


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09/2008


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09/2008

Meldepflicht bei Schenkungen

Unterbleibt die Anzeige einer Schenkung vorsätzlich, haften alle zur Meldung verpflichteten Personen. Es drohen Geldstrafen von bis zu 10% des geschenkten Vermögenswertes.


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09/2008

Seitens der Finanzverwaltung wird in den Einkommensteuerrichtlinien die Rechtsauffassung vertreten, dass Photovoltaikanlagen nicht zur Landwirtschaft gehören, da es sich dabei weder um die planmäßige Nutzung der natürlichen Kräfte des Bodens, noch um eine Be- und Verarbeitung von Rohstoffen oder um die Verwertung selbst gewonnener Erzeugnisse handelt.


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09/2008

10%iger Umsatzsteuersatz für Fotografen


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09/2008

Gutscheine als Kundenfang

Häufig werben Unternehmen mit der Ausgabe von kostenlosen Gutscheinen um potenzielle Kunden. Für das Steuerrecht ist jedoch Gutschein nicht gleich Gutschein.


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09/2008

Neu: Vorzeitige Auflösung von Lehrverhältnissen

Bislang konnte ein Lehrverhältnis nach der Probezeit nur durch einvernehmliche Lösung sowie durch Auflösung aus wichtigen Gründen beendet werden. Seit 28. Juni 2008 besteht nun aber die Möglichkeit der außerordentlichen Auflösung.


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09/2008

Neu ab 2009: Arbeitslosenversicherung für Selbstständige

Mit 1.1.2009 tritt ein neues Opting-In-Modell in die Arbeitslosenversicherung für selbstständig Erwerbstätige in Kraft. Der selbstständig tätige Unternehmer kann dann selbst entscheiden, ob er künftig Zeiten in der Arbeitslosenversicherung ansammeln möchte oder nicht.


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09/2008

Steuern sparen durch Gruppenbesteuerung

Kleine und mittlere Unternehmen setzen sich mit der Überlegung, eine Unternehmensgruppe zu bilden, oftmals erst gar nicht auseinander. Eine Gruppenbesteuerung rechnet sich aber nicht nur für Konzerne.


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08/2008

Verpachtung von Schottergruben

Überlässt ein Land- und Forstwirt den Abbau des Schotters (der Bodensubstanz) einem Schotterabbauunternehmer gegen Abbauzins, fallen die als Abbauzins vereinnahmten Beträge unter die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.


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08/2008


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08/2008

Grunderwerbsteuer statt Erbschafts- und Schenkungssteuer

Erfolgte eine Liegenschaftsschenkung oder deren Eintragung im Grundbuch erst nach dem 1. August 2008, kommt bereits statt dem Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz die Neuregelung des Grunderwerbsteuergesetzes zur Anwendung.


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08/2008

Umsatzsteuerbefreiung für private Nachhilfelehrer?

Die Erteilung von Nachhilfeunterricht fällt nicht unter die unechte Umsatzsteuerbefreiung. Nachhilfelehrer haben daher ihre Umsätze mit 20% zu versteuern.


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08/2008

Verkauf von Gutscheinen

Unternehmen bieten ihren Kunden häufig die Möglichkeit, Waren oder Leistungen mittels Gutscheinen zu erwerben, um diese als Geschenk weitergeben zu können. Fraglich ist, wann dabei die Umsatzsteuerschuld entsteht.


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08/2008

Senkung von Arbeitslosenversicherungsbeiträgen

Zum 1.7.2008 wurden die Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Bezieher niedriger Einkommen gesenkt. Die Höhe des Arbeitslosengeldes ändert sich dadurch aber nicht.


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08/2008

Die neue Lehrlingsförderung

Um die Lehre für Jugendliche und Wirtschaft attraktiver zu machen, wurde noch vor der Sommerpause ein umfangreiches Jugendbeschäftigungspaket im Parlament verabschiedet. Eine neue Basisförderung tritt an Stelle der bisherigen Lehrlingsprämie.


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08/2008


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08/2008

Auftraggeberhaftung in der Baubranche

Auftraggebende Unternehmen, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, sollen künftig für die Sozialversicherungsbeiträge dieser Subunternehmer haften.


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08/2008

Erhöhungen von Kilometergeld und Pendlerpauschale

Um den Belastungen durch die gestiegenen Treibstoffpreise entgegenzuwirken, wurden mit 1. Juli 2008 Pendlerpauschale und amtliches Kilometergeld erhöht.


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07/2008


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07/2008

Lehrlingsausbildungsprämie Neu

Ein umfassendes Fördersystem zur Lehrausbildung wird ab 28. Juni 2008 an die Stelle der derzeitigen Lehrlingsausbildungsprämie treten.


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07/2008

Marketingaufwendungen für die EURO 2008

Viele Unternehmen haben Repräsentationsaufwendungen im Zusammenhang mit der Fußball-Europameisterschaft 2008 getätigt. Diese Aufwendungen unterliegen verschiedenen steuerlichen Regelungen.


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07/2008

Die Bestimmungen über die Bewertung von Dienstwohnungen werden einer Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof (VfGH) unterzogen.


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07/2008

Dividenden aus ausländischen Portfoliobeteiligungen

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat die Diskriminierung von Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften gegenüber Beteiligungen an inländischen Gesellschaften hinsichtlich ihrer Konformität mit der Kapitalverkehrs- und Niederlassungsfreiheit überprüft.


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07/2008

Kosten für Pflegepersonal als außergewöhnliche Belastung

Kosten der häuslichen Pflege durch Pflegepersonal können von der betreuten Person als außergewöhnliche Belastung in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden.


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07/2008


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07/2008

Dienstnehmerkrankenstände: AUVA-Entgeltfortzahlungszuschuss nicht vergessen

Sollten aus der Vergangenheit längere Krankenstände von Mitarbeitern vorliegen für die bislang kein Zuschuss zur Entgeltfortzahlung beantragt wurde, so kann die Antragstellung noch innerhalb von drei Jahren nach Beginn des Entgeltfortzahlungsanspruchs beantragt werden.


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07/2008

Verschärfte Strafen bei fehlenden Arbeitszeitaufzeichnungen

Der Strafrahmen für fehlende Arbeitszeitaufzeichnungen wurde zum 1.1.2008 auf € 72 bis € 1.815 je Delikt ausgeweitet.


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07/2008

Neu: Niederlassungsprämien von Vollpauschalierung erfasst

Die Niederlassungsprämien für Junglandwirte sind aufgrund einer Klarstellung in den Einkommensteuerrichtlinien von der Vollpauschalierung umfasst. Diese Regelung gilt auch für teilpauschalierte Land- und Forstwirte.


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06/2008

Die Begünstigung des Hauptwohnsitzes beim Spekulationsgewinn

Spekulationsgeschäfte liegen vor, wenn Grundstücke innerhalb von zehn Jahren seit der Anschaffung veräußert werden. In diesem Fall ist die Differenz zwischen Veräußerungserlös und Anschaffungspreis einkommensteuerpflichtig.


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06/2008

Mit Wirksamkeit ab 1.1.2008 werden vom Künstler-Sozialversicherungsfonds auch Zuschüsse zu den Kranken- und Unfallversicherungsbeiträgen geleistet.


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06/2008

Landwirte: Überschreiten der Pauschalierungsgrenzen

Im Fall der Hofübergabe kann es zu Übergangsgewinnen und Übergangsverlusten kommen, wobei lediglich die Übergangsverluste über 7 Jahre zu verteilen sind.


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06/2008

Wann sind Spenden absetzbar?


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06/2008

Dauerbrenner Fahrtenbuch

Sowohl Lohnsteuer- als auch Betriebsprüfer haben es im Visier: Das Fahrtenbuch. Es umfasst Aufzeichnungen darüber, welche Strecken mit einem Fahrzeug beruflich und welche Strecken privat zurückgelegt werden.


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06/2008

Das neue Stiftungseingangssteuergesetz

Die Neuregelungen zu der mit 31.7.2008 voraussichtlich auslaufenden Erbschafts- und Schenkungssteuer umfassen auch ein Stiftungseingangssteuergesetz. Dieses soll die Vermögenswidmungen an die Privatstiftungen künftig regeln. Zudem wird das Körperschaftsteuergesetz zugunsten der Privatstiftungen abgeändert.


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06/2008

Vermietung von unentgeltlich erworbenen Gebäuden

Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass für unentgeltliche Gebäudeübertragungen ab dem 1. August 2008 zwingend die Abschreibung von den fortgeschriebenen historischen Anschaffungskosten des Rechtsvorgängers vorgenommen werden müssen. Die bisherige Aufwertungsoption wäre dann nicht mehr möglich.


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06/2008

Ausstellung von Dienstzeugnissen

Wenn der Dienstnehmer es verlangt, ist der Dienstgeber verpflichtet, bei Beendigung des Dienstverhältnisses ein schriftliches Zeugnis über die Dauer und die Art der Dienstleistung auszustellen. Eintragungen und Anmerkungen im Zeugnis, durch die dem Dienstnehmer die Erlangung einer neuen Stelle erschwert wird, sind unzulässig.


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06/2008

Beschäftigung von Ferialpraktikanten


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06/2008

Was Sie über die UID-Nummer wissen müssen

Die UID-Nummer hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Kam sie zunächst nur bei Rechtsgeschäften im EU-Binnenmarkt zur Anwendung, ist sie seit 2003 auch für Inlandsgeschäfte relevant.


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05/2008

Auf Rückvergütungsmöglichkeit der deutschen Vorsteuer nicht vergessen!


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05/2008

Betriebliche Vorsorge für Freiberufler


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05/2008

Umsatzsteuer bei der Verpachtung von Fischereirechten

Die Finanz meint, dass für Fischereirechte 20% Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen sind. Diese Auffassung ist aber selbst innerhalb der Finanzverwaltung nicht unumstritten.


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05/2008

Freibetrag reduziert SV-Beitragsgrundlage

Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft hat nun klargestellt, dass der Freibetrag für investierte Gewinne auch die Sozialversicherungs-Beitragsgrundlage senkt.


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05/2008

Steuerlicher Rahmen für Pflegepersonal nun fix

Die Rahmenbedingungen für die Betreuung von betreuungsbedürftigen Personen in Privathaushalten sind nun abgesteckt. Sie kann entweder im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit oder im Rahmen eines Dienstverhältnisses erfolgen.


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05/2008

Richtwert-Mieten erhöht


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05/2008

Faxrechnungen weiterhin möglich!

Aufgrund bestehender Umstellungsschwierigkeiten bei zahlreichen Unternehmern wurde die Frist für Faxrechnungen bis zum 31.12.2008 verlängert. Damit können Rechnungen noch bis zu diesem Datum mittels Telefax übermittelt werden, ohne dass der Vorsteuerabzug verloren geht.


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05/2008

Umsatzsteuerverrechnung bei Hoteliers

Gerade bei ausländischen Gästen, die sich auf Geschäftsreise befinden und dabei Leistungen eines Tourismusbetriebes in Anspruch nehmen, ist auf die korrekte Verrechnung der Umsatzsteuer zu achten.


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05/2008

Klarstellungen zur neuen Netto-Abzugsteuer

Unternehmer haben bei Zahlungen von Lizenzgebühren, Beratungs-, Vortrags-, Künstler-, Sportler- und Architektenhonoraren oder Aufsichtsrats- und Gestellungsvergütungen an Steuerausländer eine Abzugssteuer einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen.


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05/2008

Gewinnrealisierung bei Konvertierung von Fremdwährungskrediten


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05/2008

Viel zu viele Arbeitnehmer verschenken Geld an den Fiskus, weil Sie keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Dabei könnten sogar jene, die gar keine Lohnsteuer bezahlt haben, Geld vom Finanzamt bekommen.


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05/2008

Vorsteuerabzug bei Export von Gebrauchtwagen aufgehoben!

Der Gesetzgeber hat den fiktiven Vorsteuerabzug mit Wirkung ab 1.1.2008 ersatzlos gestrichen.


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05/2008

Die Angabe des Leistungsempfängers auf der Rechnung

Durch die genaue Angabe des Namens und der Anschrift des Leistungsempfängers auf der Rechnung soll gewährleistet werden, dass nur der tatsächliche Leistungsempfänger die Vorsteuer aus dieser geltend machen kann.


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05/2008

AMS Qualifizierungsförderung für Beschäftigte

Als attraktive Förderung übernimmt das Arbeitsmarktservice (AMS) nun teilweise die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitnehmer.


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05/2008

UID-Nummer bei Land- und Forstwirten

Land- und Forstwirte müssen ihre Optionsanträge bis spätestens 31.12. jenes Jahres, für das die Option gelten soll, einbringen. Daher wird die Vorteilhaftigkeit der Umsatzsteueroption oftmals erst gegen Ende des jeweiligen Jahres berechnet.


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05/2008

Private und betriebliche Gebäudenutzung durch Miteigentümer


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05/2008

Private Investitionszuschüsse

Zuschüsse von privater Seite sind stets steuerpflichtig. Die Steuerpflicht kann laut einer Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenates jedoch unter bestimmten Umständen über mehrere Jahre verteilt werden.


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05/2008

Fremdfinanzierte Gewinnausschüttung

Wenn eine Kapitalgesellschaft eine von den Gesellschaftern beschlossene Ausschüttung nicht aus den vorhandenen liquiden Mitteln abdecken kann, muss sie dafür Fremdkapital aufnehmen. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) anerkannte nun die steuerliche Abzugsfähigkeit einer solchen Fremdfinanzierung.


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05/2008

Zuverdienst in der vorzeitigen Alterspension

Bei vorzeitiger Alterspension wegen langer Versicherungsdauer kann eine Erwerbstätigkeit dazu führen, dass die vorzeitige Alterspension wegfällt. Hier ist also Vorsicht geboten.


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05/2008

Das neue Schenkungsmeldegesetz

Die Regierung hat Ende März den Entwurf der Nachfolgeregelung für die voraussichtlich mit 31.7.2008 auslaufende Erbschafts- und Schenkungssteuer, das Schenkungsmeldegesetz 2008, vorgestellt. Ob dieser Entwurf auch so Gesetz wird, bleibt abzuwarten.


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04/2008

AMS Qualifizierungsförderung für Beschäftigte

Als attraktive Förderung übernimmt das Arbeitsmarktservice (AMS) nun teilweise die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitnehmer.


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